Berliner Stadtmagazin

Veranstaltungskalender im Berliner Stadtmagazin

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April 2018

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Mai 2018

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Sehenswert in Berlin am Mittwoch den 17.01.2018

Besichtigung
10:00 Uhr
Schloss Charlottenburg
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin

Besichtigung

Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.

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Galerie C/O Berlin im Anerikahaus
11:00 Uhr
Galerie C/O Berlin
Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin

Galerie C/O Berlin im Anerikahaus

Millionen Berliner haben sich Jahrzehnte lang in seiner Bibliothek und bei Filmvorführungen informiert, Robert Kennedy, Richard Nixon und Willy Brandt kamen zu Besuch, es wurde mit Eiern und Molotow-Cocktails beworfen und mit Stachedraht gesichert, Robert Rauschenberg, Frank Lloyd Wright und Lyonel Feininger stellten hier ihre Werke aus – das Berliner Amerika Haus ist weit mehr als ein architektonisches Kleinod aus den 1950er Jahren. An diesem Gebäude spiegelte sich die wechselvollen transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland seit dem Ende des 2. Weltkrieges wider. Symbolhaft stand es 50 Jahre lang im Brennpunkt kultureller und politischer Diskussionen und internationaler Kontroversen.

Am Anfang war das Amerika Haus noch offen für alle. Eine kulturelle Begegnungsstätte der USA in Form eines demokratischen und zivilgesellschaftlich organisierten Veranstaltungs- und Informationszentrums. Im Zuge der antiamerikanischen Proteste seit den 1960er Jahren und nach den Anschlägen vom 11. September 2001 jedoch änderte sich diese Offenheit Schritt für Schritt in Richtung einer Festung. US-amerikanische Institutionen haben ihre Sicherheit soweit verstärkt, dass nur noch geladene Gäste das Amerika Haus besuchen konnten – hinter hohen Zäunen, mit Rollgittern vor den Fenstern und Sicherheitsschleusen. Spätestens mit der Eröffnung der neuen amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor und der Übereignung der Immobilie an das Land Berlin im Jahr 2006 fiel das Amerika Haus in einen Dornröschenschlaf.

Architektur

Hell, schlicht und filigran - das Amerika Haus wurde 1956/57 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung nach Plänen des Architekten Bruno Grimmek erbaut. Es diente bis 2006 als kulturelle Begegnungsstätte und Informationszentrum der USA – inklusive Kino, Bibliothek und Ausstellungsflächen. Nach Jahren diverser Zwischennutzungen wurde das Gebäude 2014 vom Land Berlin denkmalgerecht saniert und nach einem Raumkonzept von mvprojekte mit Wolfgang Zeh in Zusammenarbeit mit Petra und Paul Kahlfeldt Architekten Studio umgebaut. Diese Wiederbelebung zeigt sich in der Architektur – ein behutsamer Rückbau mit Freilegung der originalen Bausubstanz sowie eine Verbindung zwischen Alt mit Neu mit modernen Standards einer professionellen, musealen Infrastruktur. Damit knüpft C/O Berlin an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes an und schafft im Amerika Haus neue Freiräume für kulturelle Begegnungen und innovative Ideen.  

Chronologie

26. Februar 1946 Eröffnung einer öffentlichen Bücherei der amerikanischen Besatzungstruppen. Die Keimzelle des Amerika Hauses befindet sich in der Kleiststraße 10–12 und bietet 2000 Bücher zur Ausleihe an.

März 1946 Eröffnung des British Information Centre »Die Brücke« in Westberlin

Dezember 1946 Erste Ausstellung: Jugendbücher aus aller Welt

21. Mai 1947 Aus der Bücherei wird offiziell ein U. S. Information Center. Wie auch in einigen westdeutschen Städten wird die Einrichtung Amerika Haus genannt.

1947 Eröffnung des Hauses der Kultur der Sowjetunion in Ostberlin

3. Juni 1949 Umzug in das größere Haus Einemstraße 1 in Schöneberg

April 1950 Eröffnung des Maison de France in Westberlin

1951/52 Der Standort Hardenbergstraße wird für einen Neubau ins Auge gefasst. Im Dezember 1952 wird der Pachtvertrag zwischen dem Land Berlin und dem amerikanischen State Department abgeschlossen.

1951 Zunächst soll Walter Gropius das Amerika Haus entwerfen. Doch der Auftrag scheitert an seiner Forderung, in US-Dollar bezahlt zu werden.

1952 Erster Entwurf des amerikanischen Architekturbüros SOM (Skidmore, Owings and Merrill)

1953 Der Tagesspiegel berichtet erstmals von den Bauplänen und hebt die »überdimensionale Fensterfront« hervor. Vorläufige Einstellung der Planungen aufgrund des Regierungswechsels in den USA.

1955 Beauftragung des Senatsarchitekten Bruno Grimmek

12. März 1955 Die SED-Zeitung Neues Deutschland kommentiert die Neubaupläne in Anspielung auf den nahe gelegenen Zoo: »Ein Amerika Haus, das war es, was in der Nähe des Affenhauses noch gefehlt hatte!«

30. Oktober 1956 Richtfest

5. Juni 1957 Feierliche Eröffnung

1. Mai 1958 Erste antiamerikanische Demonstration vor dem Gebäude – die Ostberliner FDJ zieht vorbei

1960/61 Erweiterung durch ein rückwärtiges Tiefgeschoss. Dort befinden sich unter anderem Seminar- und Filmvorführräume

November 1961 Eröffnung der Dauerausstellung Die Mauer. Sie wird im vormaligen Ost-Lesesaal gezeigt, wo seit dem Mauerbau am 13. August die Besucher aus Ostberlin zwangsläufig ausbleiben.

Frühjahr 1962 Das British Information Centre zieht in das Nachbargebäude Hardenbergstraße 20.

5. Februar 1966 Bei der ersten Anti-Vietnamkriegs-Demonstration des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) werden Eier auf die Fassade des Amerika Hauses geworfen.

4. Mai 1970 Anschlagsversuch mit Brandsätzen durch Linke

9. Mai 1970 Große Straßenschlacht zwischen Anti-Vietnamkriegs-Demonstranten und der Polizei vor dem Amerika Haus

1973 Höhepunkt der Protestwelle: Mindestens neun antiamerikanische Demonstrationen, meistens organisiert von der maoistischen KPD, ziehen im Laufe des Jahres vor das Gebäude.

1973/74 Grundlegende Renovierung und Umbau. Als Reaktion auf die Demonstrationen und Anschlagsversuche werden die Fenster verstärkt. Die Bibliothek verringert ihre Bestände und wandelt sich zu einer amerikakundlichen Fachbibliothek.

1974 Die etwa 150 Meter vom Amerika Haus entfernte Joachimstaler Straße ist laut einer Zählung der fußgängerreichste Ort in Westberlin.

1974 Die Ausstellung Street Art ist mit 12 000 Besuchern eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Hauses.

1976 Nach sechzehn männlichen Leitern des Hauses ist mit der US-Diplomatin Caroline Meirs erstmals eine Frau im Amt.

17. Mai 1980 Bei einer Demonstration anlässlich der alliierten Militärparade erklettern RAF-Sympathisanten das Dach. Es folgt eine vierstündige Auseinandersetzung mit der Polizei.

1989/90 Nach der Wende organisiert das Amerika Haus viele Veranstaltungen in der DDR beziehungsweise in den »neuen Ländern«. Zugleich wird in der amerikanischen Außenpolitik der Sinn einer Weiterführung der deutschen Amerika Häuser infrage gestellt. Mit dem Fall des Kommunismus und der Etablierung der deutschen Demokratie sieht man ihre Mission in Deutschland als erfüllt an. Bis zur tatsächlichen Schließung vergehen aber noch sechzehn Jahre.

7. August 1998 Terroranschläge von al-Quaida auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania. Insgesamt 223 Tote. In der Folge werden US-Einrichtungen in aller Welt abgeschottet. Die Maßnahmen bringen das öffentliche Kulturprogramm des Amerika Hauses 1999 fast zum Erliegen. 1999 Die Bonner kommen – Umzug der US-Botschaft von Bonn nach Berlin. Das Amerika Haus wird nun vor allem als Verwaltungsgebäude der Kulturabteilung genutzt.

11. September 2001 Nach den Terroranschlägen in New York legen viele Berliner Blumen vor dem Gebäude nieder.

2006 Obwohl die neue US-Botschaft am Pariser Platz noch nicht fertig gestellt ist, zieht die Kulturabteilung aus dem Amerika Haus aus. Kurz vor seinem 50-jährigen Jubiläum steht das Haus damit leer.

2009 Der Neubau des unmittelbar angrenzenden Parkhauses nimmt keine Rücksicht auf das denkmalgeschützte Amerika Haus.

2014 Wiedereröffnung von C/O Berlin im Amerika Haus

Contact

C/O Berlin Foundation . Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin
Tel +49.30.284.44 16-0 . Fax +49.30.284.44 16-19 . info@co-berlin.org . www.co-berlin.org

Öffnungszeiten

Ausstellungsräume . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.
Café . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.

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Vorschau für Berlin

Die Archenhold-Sternwarte
24.01.2018
ab 14:00 Uhr
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1
12435 Berlin

Die Archenhold-Sternwarte

Fotos und Texte vermitteln eine Übersicht zur Geschichte der Archenhold-Sternwarte von ihren Anfängen bis heute. Durch eine chronologische und thematische Darstellung werden auch politische und kulturelle Zusammenhänge deutlich.
Die wichtigsten Etappen ihrer wechselvollen Geschichte, wie beispielsweise den Besuch Albert Einsteins, beleuchten Informationstafeln mit interessanten Bildern und Dokumenten.

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Chili & Schokolade. Der Geschmack Mexikos
26.01.2018
ab 09:00 Uhr
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin

Chili & Schokolade. Der Geschmack Mexikos

Chili & Schokolade, aber auch Mais, Avocado, Bohnen und Tomaten sind aus unseren Küchen heute nicht mehr wegzudenken. Aber kennen Sie auch Pittahaya, Chia, Annatto oder Cilantro? Alle diese Pflanzen-Zutaten stammen aus Mexiko oder werden zumindest seit Jahrtausenden dort kultiviert. Viele Zierpflanzen von Weltrang sind ebenfalls stolze Mexikaner. Die Dahlie beispielsweise, die uns im Herbst mit ihrer flammenden Blütenpracht erfreut. Oder beliebte Büropflanzen wie Yuccapalme, Elefantenfuss und die meisten Kakteen. 

Die Ausstellung im Botanischen Garten und Botanischen Museum präsentiert wichtige mexikanische Nutzpflanzen und ihre Jahrtausende alte Geschichte. Zugleich zeigt sie auf, aus welchem natürlichen Reservoir diese weltweit einzigartige kulinarische und kulturelle Vielfalt schöpft: Mexiko ist mit rund 30.000 Pflanzenarten eines der artenreichsten Länder unserer Erde. Eine Rundreise durch die wichtigsten Lebensräume und ihre Pflanzenwelt zeigt anschaulich und lebendig, welche klimatischen und naturgeschichtlichen Faktoren Mexiko zu einem der hotspots der Artenvielfalt und damit auch zu einem hotspot des guten Geschmacks gemacht haben.

IIm Botanischen Museum sowie dem Kakteen- und Nutzpflanzengewächshaus kann man ab Mai 2017 rund um Mexiko vieles probieren, riechen, lebende Pflanzen studieren und sogar Rezepte mit nach Hause nehmen. Chili & Schokolade spielen dabei natürlich eine ganz besondere Rolle. Freuen Sie sich auf ein Ausstellungserlebnis für alle Sinne!

Zweisprachig (deutsch-englisch)
Täglich 10-18 Uhr (Museum) bzw. 9 Uhr bis 30 min vor Gartenschluss (Gewächshäuser)
 
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Instituto de Biología der Universidad Autónoma de México, Ciudad de México (UNAM) und ist Teil der Veranstaltungen zum Dualen Jahr Mexiko-Deutschland.
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Münzkabinett im Bode-Museum
26.01.2018
ab 10:00 Uhr
Bode-Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Münzkabinett im Bode-Museum

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.
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Beobachten und Messen
26.01.2018
ab 14:00 Uhr
Archenhold-Sternwarte
Alt-Treptow 1
12435 Berlin

Beobachten und Messen

Wie sind Mond und Erde entstanden?
Warum hat der Mond in seiner Oberfläche so große Krater?
Wie schwer wären wir auf dem Mars oder Jupiter?
Wie entstehen »Schwarze Löcher« im Weltraum?

Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellungseinheit »Beobachten und Messen« mit interaktiven Experimenten sowie zahlreichen historischen und modernen Objekten: Globen, Instrumente und Uhren.

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Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
27.01.2018
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
Chili & Schokolade. Der Geschmack Mexikos
28.01.2018
ab 09:00 Uhr
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin

Chili & Schokolade. Der Geschmack Mexikos

Chili & Schokolade, aber auch Mais, Avocado, Bohnen und Tomaten sind aus unseren Küchen heute nicht mehr wegzudenken. Aber kennen Sie auch Pittahaya, Chia, Annatto oder Cilantro? Alle diese Pflanzen-Zutaten stammen aus Mexiko oder werden zumindest seit Jahrtausenden dort kultiviert. Viele Zierpflanzen von Weltrang sind ebenfalls stolze Mexikaner. Die Dahlie beispielsweise, die uns im Herbst mit ihrer flammenden Blütenpracht erfreut. Oder beliebte Büropflanzen wie Yuccapalme, Elefantenfuss und die meisten Kakteen. 

Die Ausstellung im Botanischen Garten und Botanischen Museum präsentiert wichtige mexikanische Nutzpflanzen und ihre Jahrtausende alte Geschichte. Zugleich zeigt sie auf, aus welchem natürlichen Reservoir diese weltweit einzigartige kulinarische und kulturelle Vielfalt schöpft: Mexiko ist mit rund 30.000 Pflanzenarten eines der artenreichsten Länder unserer Erde. Eine Rundreise durch die wichtigsten Lebensräume und ihre Pflanzenwelt zeigt anschaulich und lebendig, welche klimatischen und naturgeschichtlichen Faktoren Mexiko zu einem der hotspots der Artenvielfalt und damit auch zu einem hotspot des guten Geschmacks gemacht haben.

IIm Botanischen Museum sowie dem Kakteen- und Nutzpflanzengewächshaus kann man ab Mai 2017 rund um Mexiko vieles probieren, riechen, lebende Pflanzen studieren und sogar Rezepte mit nach Hause nehmen. Chili & Schokolade spielen dabei natürlich eine ganz besondere Rolle. Freuen Sie sich auf ein Ausstellungserlebnis für alle Sinne!

Zweisprachig (deutsch-englisch)
Täglich 10-18 Uhr (Museum) bzw. 9 Uhr bis 30 min vor Gartenschluss (Gewächshäuser)
 
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Instituto de Biología der Universidad Autónoma de México, Ciudad de México (UNAM) und ist Teil der Veranstaltungen zum Dualen Jahr Mexiko-Deutschland.
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Berlin ist eine der Metropolen in der Welt, die nicht zu schlafen scheint. Zwar kann man hier noch nicht "rund um die Uhr" alles erleben, aber nahezu. Hier finden Sie Alles, damit Ihr Berlinaufenthalt interessant, abwechslungsreich und zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Tauchen Sie ein in die pulsierende Metropole und werden Sie ein Teil des multikulturellen Lebens dieser Stadt. Sorgfältig haben wir für Sie Anregungen und Empfehlungen für die Tage und Nächte die Sie in Berlin verbringen recherchiert. Ob Highlight`s am Abend, Kunst, Kultur, Jazz & Blueskonzerte, Theateraufführungen, Opern, Kabarettbühnen, Musicals, Tanzveranstaltungen, Märkte & Börsen, familiengerechte Veranstaltungstipps oder Shoppingtouren, hier werden Sie fündig.

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