Berliner Stadtmagazin

Veranstaltungskalender im Berliner Stadtmagazin

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März 2018

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April 2018

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Mai 2018

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Ausstellungen in Berlin am Montag den 15.01.2018

Zeitzeugen
ab 09:00 Uhr
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Stasi-Gefängniss)
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Zeitzeugen

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat eine ständige Ausstellung über Zeitzeugen in der ehemaligen zentralen Untersuchungshaft der Staatssicherheit eingerichtet. Ehemalige Häftlinge sind heute als Besucherreferenten in der Gedenkstätte tätig und berichten vor Ort über Verfolgung, Überwachung, Haftbedingungen und ihre Erfahrungen mit dem Ministerium für Staatssicherheit.

"Seit Anfang der 90er Jahre, seit der Auflösung der Stasi der politischen Polizei und der Geheimpolizei unter der SED-Herrschaft erklären ehemalige Häftlinge den Besuchern das Gefängnis. Sie erklären den Haftvollzug bei der Staatssicherheit. Sie erzählen auch ihre Haftgeschichte. Betroffene haben seit 1990 nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland und der darauf unmittelbar folgenden Schließung der Haftanstalt die Einrichtung einer Gedenkstätte an diesem historischen Ort des Terrors, der Willkür und des Unrechts gegenüber Zehntausenden von Häftlingen seit 1945, gefordert. Wir wissen heute noch immer nicht, wie viele Menschen insgesamt in diesen 45 Jahren hier inhaftiert waren.
Mehr als 175.000 Besucher haben die Gedenkstätte seit 1994 kennengelernt. Sie befindet sich weiter im Aufbau. Ihre Bestimmung für die nächsten Jahrzehnte ist es, ein Ort des Gedenkens und der Erinnerung, ein Ort der Dokumentation, der Forschung, ein Ort der Kommunikation und zugleich ein Ort der Begegnung zu sein. Sie ist ein Lernort für den Einzelnen und ein Lernort für das Gedächtnis der Gesellschaft, ein Lernort für die Demokratie und die Menschenrechte. Die Besucherreferenten und auf ihre ganz besondere Weise die ehemaligen politischen Häftlinge haben als freie Mitarbeiter in den vergangenen fünf Jahren einen erheblichen Teil dieser unmittelbaren Vermittlungsarbeit geleistet.
Die Besucher interessieren sich ganz besonders für die erzählten persönlichen Geschichten, für das individuelle Schicksal der politischen Strafverfolgung und seiner großen und schwerwiegenden, wie auch der kleineren Auswirkungen auf das weitere Leben. Die ganze Person steht im Mittelpunkt des Interesses der Besucher. Manchmal ist es schwer, sich so ungeschützt und direkt immer wieder preiszugeben. Es ist auch schwer, sich immer wieder an diesen Ort der persönlichen Demütigung zu begeben, an diesen Ort der existentiellen Ausgeliefertheit, der Isolation von allem, was zum Leben gehört, vor allem der Isolation von Menschen sowie Lebenswelten und der mit all dem immer wieder präsenten Erinnerung an abgrundtiefe Traurigkeit, der Erinnerung eines großen Kummers.
In der Gedenkstätte wird nun im dialogischen Verfahren vermittelt und gelernt. Die Besucher fragen. Die Besucherreferenten erhalten Anerkennung für ihr Bestehen in den Widrigkeiten der politischen und menschlichen Verhältnisse. Mitgefühl teilt sich mit. Auch das Gespräch zwischen den Generationen wird auf diese Weise zunehmend als Bildungsarbeit ernst genommen. Im Sommer dieses Jahres wurde der Berliner Fotograf Andree Kaiser durch eine Freundin an diesen Ort geführt. Er war nicht zum ersten Mal da. Als 18jähriger war er hier in Untersuchungshaft. Für ihn bot sich nun die Möglichkeit, das Fotoprojekt und die Bearbeitung der eigenen Geschichte miteinander zu verbinden.
Durch meine langjährige Arbeit als Fotojournalist und der Auseinandersetzung mit unterschiedlichsten Menschen und Schicksalen, mit Krieg, Unrecht und Leid empfand ich das, was ich selbst erlebt hatte, oft als beinahe unbedeutend. Aber nun ist alles plötzlich wieder ganz nah, berührt mich unmittelbar, ist ein Teil meines Lebens.

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Foto: Andree Kaiser
Chili & Schokolade. Der Geschmack Mexikos
ab 09:00 Uhr
Botanisches Museum
Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin

Chili & Schokolade. Der Geschmack Mexikos

Chili & Schokolade, aber auch Mais, Avocado, Bohnen und Tomaten sind aus unseren Küchen heute nicht mehr wegzudenken. Aber kennen Sie auch Pittahaya, Chia, Annatto oder Cilantro? Alle diese Pflanzen-Zutaten stammen aus Mexiko oder werden zumindest seit Jahrtausenden dort kultiviert. Viele Zierpflanzen von Weltrang sind ebenfalls stolze Mexikaner. Die Dahlie beispielsweise, die uns im Herbst mit ihrer flammenden Blütenpracht erfreut. Oder beliebte Büropflanzen wie Yuccapalme, Elefantenfuss und die meisten Kakteen. 

Die Ausstellung im Botanischen Garten und Botanischen Museum präsentiert wichtige mexikanische Nutzpflanzen und ihre Jahrtausende alte Geschichte. Zugleich zeigt sie auf, aus welchem natürlichen Reservoir diese weltweit einzigartige kulinarische und kulturelle Vielfalt schöpft: Mexiko ist mit rund 30.000 Pflanzenarten eines der artenreichsten Länder unserer Erde. Eine Rundreise durch die wichtigsten Lebensräume und ihre Pflanzenwelt zeigt anschaulich und lebendig, welche klimatischen und naturgeschichtlichen Faktoren Mexiko zu einem der hotspots der Artenvielfalt und damit auch zu einem hotspot des guten Geschmacks gemacht haben.

IIm Botanischen Museum sowie dem Kakteen- und Nutzpflanzengewächshaus kann man ab Mai 2017 rund um Mexiko vieles probieren, riechen, lebende Pflanzen studieren und sogar Rezepte mit nach Hause nehmen. Chili & Schokolade spielen dabei natürlich eine ganz besondere Rolle. Freuen Sie sich auf ein Ausstellungserlebnis für alle Sinne!

Zweisprachig (deutsch-englisch)
Täglich 10-18 Uhr (Museum) bzw. 9 Uhr bis 30 min vor Gartenschluss (Gewächshäuser)
 
Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Instituto de Biología der Universidad Autónoma de México, Ciudad de México (UNAM) und ist Teil der Veranstaltungen zum Dualen Jahr Mexiko-Deutschland.
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Die DDR und die Berliner Mauer
ab 09:00 Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin

Die DDR und die Berliner Mauer

Unsere Dauerausstellung über die Berliner Mauer besteht bereits seit der Eröffnung des Museums,  die kurz nach der Errichtung der Berliner Mauer stattfand, und zeigt die Geschichte der wohl am strengsten bewachten Grenze der Welt. Hier können Sie die Schautafeln betrachten, die Dr. Rainer Hildebrandt, in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts kreierte. Um eine übersichtliche und anschauliche Darstellung der Hintergründe zur Errichtung der Mauer, sowie weiterer entscheidender Ereignisse ostdeutscher Geschichte, wie der Aufstand vom 17. Juni 1953 zu erstellen, arbeitete er mit Journalisten, Fluchthelfern und Demonstranten zusammen.

In unseren Räumen können Sie auch Originalobjekte betrachten, die während der Fluchten aus der DDR zum Einsatz kamen - von Fluchtautos zu Heißluftballons, von selbst gemachten Mini-U-Booten zu täuschend echten Surfboards. Unsere Ausstellung zeigt deutlich welchen Einfallsreichtum die Menschen entfalten haben um Frei zu werden. Neben den Schautafeln und den Fluchtgegenständen, sind auch die Werke der Künstler präsentiert, die diese grausame Teilung in Ihrer Kunst verarbeiteten.

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NATO-Mission für Freiheit
ab 09:00 Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin

NATO-Mission für Freiheit

Im Jahr 2012 eröffneten wir unsere neu Dauerausstellung „NATO-Mission für Freiheit“. Die zeigt Geschichte der NATO und ihren Engagement bei unterschiedlichster internationaler Konflikte seit ihrer Gründung im April 1949 bis heute. Videoaufnahmen und historischer Schautafeln in der Verbindung mit Kunstwerken bringen uns das Wesen und die Arbeit der NATO nahe.

Mit dieser Ausstellung sind unsere vorhandenen Themen um den internationalen Kontext des Ost-West-Konfliktes, der durch den Einsatz der NATO letztlich zum Sieg der Freiheit wurde, ergänzt worden.

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Inhaftiert in Hohenschönhausen
ab 09:00 Uhr
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Stasi-Gefängniss)
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Inhaftiert in Hohenschönhausen

Besucher und Interessierte können sich in dem Informationszentrum über die Geschichte der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt informieren. Ausgestellt werden Gegenstände aus dem Gefängnisalltag in der DDR, aber auch seltene Zeugnisse des Widerstandes von politischen Häftlingen. Zu den Objekten gehört unter anderem ein ausgehöhlter Rasierapparat, mit dem Kassiber transportiert wurden, sowie ein von Gefangenen selbst gebautes Monopoly-Spiel. Auch Gefängnisbücher mit versteckten Fingernagelmarkierungen und ein Messer, das aus einer Zahnbürste gefertigt wurde, werden gezeigt.

Das Informationszentrum dient als Zwischenlösung bis zur Fertigstellung der Anfang 2013 neu zu eröffnenden Dauerausstellung.

Die Gedenkstätte dankt allen Leihgebern und Spendern für ihre Unterstützung.

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Spielraum der Phantasie
ab 09:00 Uhr
Puppentheater-Museum Berlin
Karl-Marx-Straße 135
12043 Berlin

Spielraum der Phantasie

Im Rahmen dieser Ausstellung erleben die Gäste spielerisch die Welt der Puppen, der Märchen und
des Theaters. Einige Puppen sind zum Anfassen, einige werden lebendig… Gezeigt werden Marionetten, Handpuppen, Stockpuppen, Stabfiguren und Großfiguren aus verschiedenen Kulturkreisen Europas.


Führungen für Gruppen nach Anmeldung unter der
Tel.: (030) 687 81 32

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Raoul Wallenberg lebt
ab 09:00 Uhr
Museum am Checkpoint Charlie
Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin

Raoul Wallenberg lebt

Raoul Wallenberg war ein Schwedischer Diplomat und Philantrop, der im von Nazis besetzten Budapest während der letzten Monate des Zweiten Welt Krieges um die 100.000 ungarische Juden vor einer bereits geplanten Deportation und dem sicheren Tod rettete. Nach der Besetzung Budapests durch die Rote Armee wurde Wallenberg am 17. Januar 1945 verhaftet und nach Moskau gebracht. Seit dem verlor sich jede Spur von ihm. Trotz der internationalen Bewegung mit dem Ziel ihn ausfindig zu machen, bleibt sein Schicksal ein Geheimnis, wodurch niemand in der Lage ist seinen Tod zu akzeptieren.

Die im Jahre 1948 durch den Gründer unseres Museums Dr. Rainer Hildebrandt ins Leben gerufene Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit war eine der an dieser Suche beteiligten Organisationen, die es sich zum Ziel setzte die Wahrheit über das Schicksal Wallenbergs herauszufinden. Diese Ermittlungen wurden durch international anerkannte Persönlichkeiten, wie Albert Einstein und Andrei Sakharov unterstützt.

Bei der Einweihung dieser neuen Ausstellung über Leben, Arbeit und Schicksal von Raoul Wallenberg sprachen Dr. Rudolf Seiters, der Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, die schwedischer, ungarischer und israelischer Botschafter, sowie Marie Dupuy, die Nichte Raoul Wallenbergs.

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Die Kinder von Hoheneck
ab 09:00 Uhr
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Stasi-Gefängniss)
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Die Kinder von Hoheneck

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Alkohol-Forschungssammlungen
ab 09:30 Uhr
Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin

Alkohol-Forschungssammlungen

Nach 65 Jahren schließt sich endlich eine große bauliche Lücke in unserem Gebäude. Nach dem Wiederaufbau des im 2. Weltkrieg zerstörten Ostflügels werden dort nun rund eine Million Objekte der zoologischen Sammlungen untergebracht:

Fische, Spinnen, Krebse, Amphibien und Säugetiere lagern in 276.000 Gläsern mit 81.880 Litern Alkohol. Das Museum für Naturkunde verfügt so über das wahrscheinlich weltweit modernste Sammlungsgebäude für naturkundliche zoologische Alkohol-Sammlungen, Nass-Sammlungen genannt.

Die Lagerungsbedingungen erfüllen modernste konservatorische und brandschutztechnische Anforderungen. Das Sammlungsgebäude mit seiner ausgeklügelten Sicherheitstechnik dient jedoch nicht nur den Wissenschaftlern zur Erforschung von Biodiversität und Evolution.

In den Ausstellungsrundgang integriert wird eine große Forschungssammlung für Museumsbesucher sichtbar. Sie bleibt dauerhaft für unsere Besucher zugänglich und verspricht atemberaubende Einblicke.

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Foto: MfN PR
Museumssammlungen
ab 10:00 Uhr
Freilandmuseum Domäne Dahlem
Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Museumssammlungen

Die Spezialsammlung der Domäne Dahlem rund um die Themen Landwirtschaft und Ernährung seit 1800 umfasst Gemälde, Graphiken, Skulpturen, kunsthandwerkliche Objekte, Alltagsgegenstände, Textilien und Spielzeug bis hin zu Landmaschinen und Traktoren. Hinzu kommt die bedeutende Sammlung Armbruster mit Bienenwohnungen und Imkergeräten, Modellen und Dioramen.

Neben dem Objektbestand (9.000) gibt es eine Präsenzbibliothek mit 16.500 Bucheinheiten, eine Dokumentensammlung (8.000) sowie ein umfangreiches Bild- und Medienarchiv (130.000), u.a. dem Fotoarchiv des Berliner Agrarjournalisten Hans Haase.
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Antikensammlung im Pergamonmuseum
ab 10:00 Uhr
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin

Antikensammlung im Pergamonmuseum

Mit jährlich ca. 1 Million Besuchern gehört das Pergamonmuseum zu den meistfrequentierten Häusern der Staatlichen Museen. Hauptanziehungspunkt ist der Pergamonaltar (2. Jahrhundert v. Chr.). Sein Skulpturenfries zählt zu den Meisterwerken hellenistischer Kunst und zeigt den Kampf der Götter mit den Giganten. Im südlich anschließenden Saal ist das Markttor von Milet zu sehen, ein Glanzstück römischer Architektur, von dem man zum Vorderasiatischen Museum weitergehen kann.

Griechische Bauwerke werden im Saal der hellenistischen Architektur präsentiert, der sich im Norden an den großen Saal anschließt. Im Nordflügel zeigt das Pergamonmuseum antike Plastik von der Archaik bis zum Hellenismus, antike Kopien nach griechischen Originalen sowie römische Kunst.


Pergamonmuseum

Am Kupfergraben 5
10117 Berlin


Telefon Information Museumsinsel Berlin +49(0)30 - 2090-5577
Bedingt Rollstuhlgeeignet: Zugang für Rollstuhlfahrer vorhanden.

Öffnungszeiten
Mo
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Di
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Mi
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Do
10:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fr
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Sa
10:00 Uhr - 18:00 Uhr
So
10:00 Uhr - 18:00 Uhr

Verkehrsverbindungen

U-Bahn U6 (Friedrichstraße)
S-Bahn S1, S2, S25 (Friedrichstraße); S5, S7, S75 (Hackescher Markt)
Tram M1, 12 (Am Kupfergraben); M4, M5, M6 (Hackescher Markt)
Bus TXL (Staatsoper); 100, 200 (Lustgarten); 147 (Friedrichstraße)


Link zum Berliner Stadtplan

Sonderöffnungszeiten der Staatlichen Museen zu Berlin

Preise

Pergamonmuseum bis: 11.04.2010
10,- EUR ermäßigt 5,- EUR
einschließlich der Sonderausstellung "Die Rückkehr der Götter"

Pergamonmuseum
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR

Museumsinsel bis: 11.04.2010
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
einschließlich Sonderausstellung "Die Rückkehr der Götter"

Museumsinsel
12- EUR ermäßigt 6,- EUR
Museumsinsel Berlin

Drei-Tage-Karte
19,- EUR ermäßigt 9,50 EUR
gültig für Berliner Museen ohne Sonderausstellungen

Jahreskarte
40,- EUR ermäßigt 20,- EUR
ohne Sonderausstellungen
Die Jahreskarte ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte.

Jahreskarte Plus
80,- EUR ermäßigt 40,- EUR
einschließlich Sonderausstellungen der Staatlichen Museen zu Berlin
Gilt nur für Ausstellungen und Sonderausstellungen, die ausschließlich von den Staatlichen Museen zu Berlin veranstaltet und durchgeführt werden. Für Kooperationsausstellungen mit Dritten gelten Sonderkonditionen, die jeweils durch Aushang bekannt gegeben werden. Die Jahreskarte PLUS ist personengebunden und nicht übertragbar. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Jahreskarte PLUS.
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ab 10:00 Uhr
Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin
Wegelystraße 1
10623 Berlin

Die KPM Welt

Die außergewöhnliche Dauerausstellung „KPM WELT“ lädt ab dem 07.09.2007 zu einem rund 500 m langen Rundgang durch die Produktionsstätte des ältesten noch in Berlin existierenden Handwerks­betriebes ein: in die im Jahre 1763 von Friedrich dem Großen erworbene Porzellan-Manufaktur, die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin.

Eintrittspreise:
Eintritt: 10 €
Ermäßigt: 5 € (Kinder 13-18 Jahre, Studenten, Behinderte ab 50%)
Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen: frei
Audioguide: Deutsch und Englisch 2 € (zzgl. Eintritt)
Öffentliche Führungen: 12 € pro Person, ermäßigt: 7 € pro Person
Kinderführungen: 20 € pro Person
Exklusive Führungen: 10 € pro Person plus Führungspauschale ab 45 €
Führungen zu Sonderthemen: 12 € pro Person, erm. 7 €
Münzkabinett
ab 10:00 Uhr
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin

Münzkabinett

Das Münzkabinett ist mit 500.000 Objekten eine der größten numismatischen Sammlungen. Die Sammlung verdankt ihre Weltgeltung dem Reichtum und der Geschlossenheit der Münzserien vom Beginn der Münzprägung im 7. Jahrhundert v. Chr. in Kleinasien bis zu den Münzen und Medaillen des 21. Jahrhunderts.

Anlässlich des 100. Geburtstages des Bode-Museums wurde das Münzkabinett am 22. Oktober 2004 nach einer sechsjährigen Sanierungzeit wieder eröffnet, im Oktober 2006 wurde das gesamte Bode-Museum feierlich wiedereröffnet. Das Münzkabinett zeigt außerdem im Pergamonmuseum eine ständige Ausstellung antiker Münzen mit 2.000 Spitzenstücken. Es ist ferner im Alten Museum und im Museum für Vor- und Frühgeschichte mit ausgewählten Beständen präsent.

Zu den bedeutendsten Beständen gehören 102.000 griechische und etwa 50.000 römische Münzen der Antike, 160.000 europäische Münzen des Mittelalters und der Neuzeit sowie 35.000 islamisch-orientalische Münzen. Die im 15. Jahrhundert entstehende Kunstform der Medaille ist mit 25.000 Stücken vertreten.

Neben den Münzen und Medaillen gehören eine Papiergeldsammlung, eine Sammlung historischer Siegel seit dem Mittelalter und Beispiele für Geldformen der Naturvölker zum Bestand. Ferner sind mehr als 15.000 Münzwerkzeuge, darunter mehr als 12.000 Stempel, von in Berlin seit dem 17. Jahrhundert geprägten Münzen und Medaillen sowie eine umfangreiche Abgusssammlung vorhanden.

Neben einer Vielzahl hochrangiger Seltenheiten ist es in erster Linie die Vollständigkeit der Serien, die das Münzkabinett auszeichnet. Die Motive auf den Münzen sind vielfältig und werden thematisch über die Jahrhunderte hinweg immer wieder aufgenommen. Zu den Bildsujets gehören religiöse Themen aus der antiken Mythologie und dem Christentum, Wappen, Tiere, Pflanzen, Bauten und berühmte Persönlichkeiten.

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Foto: SMB, Münzkabinett
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Foto: SMB, Münzkabinett
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Foto: SMB, Münzkabinett
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Foto: SMB, Münzkabinett
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Foto: SMB, Münzkabinett
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Foto: SMB, Münzkabinett
Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum
ab 10:00 Uhr
Vorderasiatisches Museum
Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 Berlin

Vorderasiatisches Museum im Pergamonmuseum

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2 000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6 000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Aufgrund von Renovierungsarbeiten können im Vorderasiatischen Museum voraussichtlich bis Ende März 2009 lediglich das Ischtator und die Prozessionsstraße besichtigt werden.

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Foto: Maximilian Meisse, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Maximilian Meisse, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Goeken, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Olaf M. Teßmer, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Maximilian Meisse, Vorderasiatisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Olaf M. Teßmer, SMB, Vorderasiatisches Museum
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Foto: Olaf M. Teßmer, SMB, Vorderasiatisches Museum
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Foto: SMB, Vorderasiatisches Museum
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Foto: G. Stenzel, SMB, Vorderasiatisches Museum
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Foto: SMB, Vorderasiatisches Museum
THE STORY OF BERLIN
ab 10:00 Uhr
THE STORY OF BERLIN
Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin

THE STORY OF BERLIN

In der Erlebnisausstellung THE STORY OF BERLIN erleben Sie in 23 Themenräumen, ausgestattet mit moderner Multimediatechnik und begehbaren Kulissen, eine spannende Reise durch 800 Jahre Stadtgeschichte. Museum ganz anders!

Zum Ausstellungsbesuch gehört eine Führung durch eine originale Bunkeranlage aus der Zeit des Kalten Krieges, die sich unter dem Kurfürstendamm versteckt.

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Foto: Story Of Berlin
Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum
ab 10:00 Uhr
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin

Museum für Islamische Kunst im Pergamonmuseum

Das Museum für Islamische Kunst zeigt in einer ständigen Ausstellung im Südflügel des Pergamonmuseums die Kunst der islamischen Völker vom 8. bis ins 19. Jahrhundert. Die Kunstwerke stammen aus einem Gebiet, das von Spanien bis nach Indien reicht. Schwerpunkte sind der Vordere Orient einschließlich Ägypten und Iran.

Die bildende Kunst ist in nahezu allen Sparten vom Architekturdekor über das Kunsthandwerk und den Schmuck bis hin zur Buchkunst vertreten. Hervorzuheben ist der z. T. vollständige Architekturdekor, der in verschiedenen Materialien auch räumliche Eindrücke vermittelt: die Steinfassade von Mschatta, die Grabungsfunde von Stuckwänden aus Palästen in Samarra, die bemalten Holzfüllungen des Aleppo-Zimmers und die Wandkeramiken in verschiedenen Techniken als Gebetsnischen aus der Türkei und dem Iran.

Vom Kunsthandwerk sind fast alle Materialien vertreten: Gefäßkeramiken, Metallarbeiten, Holz- und Beinschnitzereien, Gläser, Gewebe, Teppiche. Aus der Sammlung der Buchkunst werden in Wechselausstellungen Miniaturen und arabisch-persische Kalligraphien der Moghulzeit gezeigt.

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Foto: Georg Niedermeiser, Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst
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Foto: Georg Niedermeiser, Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst
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Foto: Jürgen Liepe, Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst
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Foto: Georg Niedermeiser , Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst
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Foto: Georg Niedermeiser , Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst
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Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst
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Miniaturwelt
ab 10:00 Uhr
LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin
Grunerstraße 20
10179 Berlin

Miniaturwelt

Schlendern Sie entlang an Fernsehturm und Alex, Zoologischen Garten, Brandenburger Tor und Reichstag oder besuchen Sie Frau Merkel im Kanzleramt.
Im Schloss Bellevue wartet der Bundespräsident beim Gartenfest auf Sie.

Tauchen Sie ein in alles, was die pulsierende Großstadt zu bieten hat:

Rasanter Zugverkehr vom ICE über die S-Bahn und Strassenbahn bis zur historischen Dampflok und wie von Geisterhand fahrende LKW, Busse und PKW.

Checken Sie ein auf dem großen Airport mit startenden und landenden Flugzeugen; vom Mittelstreckenflieger bis zur Boeing 747.

Unzählige bunte Szenen erzählen zudem die Geschichten der Menschen in der Stadt.

Die Miniatur Welten Berlin werden Sie begeistern.

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Foto: LOXX
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Foto: LOXX
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Foto: LOXX
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Foto: LOXX
Sammlerglück
ab 10:00 Uhr
Pergamon Museum
Bodestr 1
10178 Berlin

Sammlerglück

Die international als "Keir Collection" bekannte Sammlung islamischer Kunst von Edmund de Unger wird künftig als umfangreiche Leihgabe die Bestände des Museums für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin bereichern. Sie umfasst Werke aus fast allen Perioden und Kunstlandschaften der islamischen Kernländer um das Mittelmeer, aus Iran und aus Zentralasien.

Brokate und Teppiche, frühmittelalterliche Bronzen, kostbare Bergkristallobjekte sowie wertvolle Kalligraphien, Miniaturen und aufwendig verzierte Bucheinbände zählen zu der Leihgabe. Prominent ist Keramik aller Perioden vorhanden – ein Grund für den Weltruf dieser Privatsammlung. 112 der insgesamt 1500 Werke aus verschiedenen Kunst- und Kunstgewerbesparten befinden sich als 'Visitenkarte' bereits in Berlin, die übrigen werden später folgen. Ab dem 17. März wird diese Auswahl unter dem Titel "Sammlerglück" im Pergamonmuseum gezeigt, um Besucher in die Welt der Sammler und des Sammelns zu führen: woher kommen die Objekte, warum sammelt man islamische Kunst? Was sieht der Sammler in seinen Stücken und wie entsteht der Wert von Objekten auf dem Kunstmarkt?
In drei Räume unterteilt werden die Welt des Sammlers, die Biographie von Objekten und die Sammlung selbst thematisiert. Gezeigt werden unter anderem seltene, kostbare Bergkristallobjekte, deren Herstellung unter der Herrschaft der Fatimiden in Ägypten (969–1171) eine Blütezeit erlebte und die seit dem 11. Jahrhundert ihren Weg nach Europa fanden, um als Reliquiare die Kirchenschätze zu bereichern. Der Glanz des Bergkristalls wird hoffentlich auch Sie einladen, die Welt eines Sammlers zu entdecken.

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Foto: Dietmar Katz, Museum für Islamische Kunst
Sportmuseum Berlin
ab 10:00 Uhr
Sportmuseum Berlin
Hanns-Braun-Straße / Adlerplatz
14053 Berlin

Sportmuseum Berlin

Das Museum sammelt alles "rund um den Sport", bewahrt und erforscht, um für spätere Generationen die Entwicklungen der Sportarten und ihrer "Macher" zu dokumentieren. Der Laufsport aus aller Welt gehört mit zu den wichtigen Sammlungsschwerpunkten des Sportmuseums Berlin.

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Das Haus der Kulturen der Welt
ab 10:00 Uhr
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Das Haus der Kulturen der Welt

Das Haus: ein kosmopolitischer Ort für die zeitgenössischen Künste
Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Ort für die internationalen zeitgenössischen Künste und ein Forum für aktuelle Entwicklungen und Diskurse. In der Hauptstadt Berlin präsentiert es künstlerische Produktionen aus aller Welt unter besonderer Berücksichtigung nichteuropäischer Kulturen und Gesellschaften.
Bildende Kunst, Musik, Literatur, darstellende Künste, Film, wissenschaftliche Diskurse und digitale Medien werden zu einem in Europa einzigartigen interdisziplinären Programm verknüpft.
In einer Zeit, in der lokale und nationale Fragestellungen untrennbar mit internationalen Entwicklungen verbunden sind, bringt das Haus die Vielstimmigkeit der Welt zu Gehör und macht diese für den innergesellschaftlichen Dialog produktiv. In Zusammenarbeit mit Künstlern und Experten bietet es den Besuchern Gelegenheiten zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Konflikten, Herausforderungen und Fragen unserer Zeit: Wie hängen unsere Lebensverhältnisse zusammen? In welcher Zukunft wollen wir leben? Wie können wir unsere Welt intelligenter, aber auch poetischer gestalten?

Knotenpunkt zur Welt
Im Haus vereinen sich künstlerische und soziale Beziehungen zu einem besonderen Netz, das in und über Berlin hinausreicht.
Hier können die Besucher Kunst als Praxis des Experimentierens, Infragestellens und Entdeckens erleben. Kultur ist in permanenter Veränderung begriffen und umfasst sowohl Alltags- als auch Popkulturen. Damit stellen die künstlerischen Formate einen Bezug zu den Lebenswelten der Besucher her, bieten Möglichkeiten der aktiven Teilhabe und Identifikation. Vor dem Hintergrund der Transformation in Berlin, Deutschland und Europa ermöglicht das Haus eine Verortung in einer zunehmend komplexen Welt. Aus einer internationalen Perspektive reflektiert das Haus gesellschaftliche und globale Prozesse.

Für die Metropole Berlin
In der Einwanderungsmetropole Berlin bringt das Haus verschiedene gesellschaftliche Gruppen in ein Gespräch. Durch Kooperationen mit Universitäten und Initiativen vernetzt es seine internationalen Projekte mit lokalen Einrichtungen. Das Haus ist ein Forum und ein Treffpunkt für die vielen Berliner Einwohner mit engen Beziehungen zu den Kulturen der Welt. Mit dem Programm Lernen und Erleben entwickelt es kulturelle Bildungsangebote für Entdeckungslustige aller Altersgruppen und Hintergründe. Es eröffnet neue Räume des Wissens und ästhetischen Erlebens. Als Gastgeber empfängt das Haus auch Institutionen, Unternehmen und Vereine für Tagungen, Kongresse und Feiern.

Impulse setzen
Mit einem Frühlings- und einem Herbstschwerpunkt macht das Haus künstlerische und gesellschaftliche Prozesse erfahrbar, die für unsere globale Gegenwart relevant sind. Mit WORLDTRONICS präsentiert es internationale Entwicklungen in der elektronischen Musik. Das Sommer-Open-Air-Festival WASSERMUSIK verbindet Konzerte an der Spree mit Erlebnissen und Reflexionen rund ums Wasser. Weitere internationale Akzente setzen literarische Reihen wie „WortWelten“ sowie das auf künstlerische Lebenswerke fokussierte Format LIFELINES .
Zahlreiche Partner- und Kooperationsveranstaltungen, wie etwa die TRANSMEDIALE , werden im Haus präsentiert und entwickelt.
In einem Biennale-Turnus wechseln sich das Performance-Festival IN TRANSIT und das auf dokumentarische Künste fokussierte BERLIN DOCUMENTARY FORUM ab.

Seit 1989: Geschichte und Trägerschaft
1989 ist ein Jahr weltweiter politischer Umbrüche. Am 2. Januar diesen Jahres nimmt das Haus der Kulturen der Welt seine Arbeit in der Kongresshalle im Tiergarten auf. Das genreübergreifende und inhaltliche Programm der Institution ist in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig. Das Haus beginnt Anfang der Neunziger, mit seiner Arbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und für mehr Toleranz einzustehen. In der nächsten Phase erweitert das Haus durch die Einladung international renommierter Künstler und Kuratoren seine Reputation und verankert sich in der multikulturellen Szene der Stadt. Heute, in Zeiten der Globalisierung, steht es für einen „Rooted Cosmopolitanism“: eine Weltoffenheit, die sich der eigenen historischen und lokalen Verortung bewusst ist. Mehr zur Geschichte des Hauses...

Das Haus der Kulturen der Welt ist seit 2002 ein Geschäftsbereich der „Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH“, einer gemeinnützigen Gesellschaft, zu der auch die Berliner Festspiele und die Internationalen Filmfestspiele Berlin gehören. Es wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages finanziert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und projektbezogen gefördert vom Auswärtigen Amt.

Die Architektur
Sitz und Spielstätte des Hauses ist die Kongresshalle, ein architektonisches Wahrzeichen der westlichen Moderne. Das Gebäude entstand als amerikanischer Beitrag zur Internationalen Bauausstellung INTERBAU 1957 und sollte die Freiheit des Gedankenaustauschs verkörpern. Damit war der Bau von Beginn an mit Ideen der westlichen Moderne sowie der damaligen Ost-West-Positionierung verbunden. Diese Geschichte der Moderne unterzieht das Haus mit seinen Besuchern, Künstlern und Denkern einer kontinuierlichen kritischen Revision. Denn in einer globalisierten Welt gilt es, die Geschichten der Anderen mit dem Selbstverständnis der europäischen Gesellschaften in Beziehung zu setzen und zu verhandeln.

Außerordentliche Raumstruktur
Das Programm des Hauses der Kulturen der Welt ist auf die einmalige architektonische Struktur des Gebäudes ausgerichtet: Ausstellungshalle, Konzert- und Theatersaal, Konferenzraum, Produktionsstätte für Wissen und Erlebnisse, Ausflugsziel, Architekturdenkmal, Akademie, mitten im Tiergarten und an der Spree: Das Haus ist ein Ort der unterschiedlichsten Möglichkeiten, Vielfalt ist seine Stärke. Raumübersicht...

Wissens- und Experimentierräume eröffnen
Wesentliches Anliegen des Hauses ist es, immer wieder neue Perspektiven freizulegen. So bietet es mit Lernen und Erleben ein kulturelles Bildungsprogramm für alle Altersgruppen an.
Hier kann man Kunst entdecken, Musik machen und aktuellen Fragen auf den Grund gehen. Auch das Hausradio lädt zur aktiven Teilnahme ein, es produziert in Kooperation mit Klubradio Ltd. Live-Sendungen und Podcasts. Die international vernetzte Partneriniative culturebase.net stellt das „Who is Who“ der außereuropäischen Künste und Wissenschaften als Online-Ressource zur Verfügung. www.culturebase.net präsentiert Informationen von mehr als 1.000 Personen und Gruppen aus aller Welt.

Nicht zuletzt die Publikationen des Hauses bieten ein nachhaltiges Instrument zur Wissensvermittlung: Das Haus hat in seiner 20jährigen Geschichte rund 150 Publikationen und über 40 CDProduktionen veröffentlicht.
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Galerie C/O Berlin im Anerikahaus
ab 11:00 Uhr
Galerie C/O Berlin
Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin

Galerie C/O Berlin im Anerikahaus

Millionen Berliner haben sich Jahrzehnte lang in seiner Bibliothek und bei Filmvorführungen informiert, Robert Kennedy, Richard Nixon und Willy Brandt kamen zu Besuch, es wurde mit Eiern und Molotow-Cocktails beworfen und mit Stachedraht gesichert, Robert Rauschenberg, Frank Lloyd Wright und Lyonel Feininger stellten hier ihre Werke aus – das Berliner Amerika Haus ist weit mehr als ein architektonisches Kleinod aus den 1950er Jahren. An diesem Gebäude spiegelte sich die wechselvollen transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland seit dem Ende des 2. Weltkrieges wider. Symbolhaft stand es 50 Jahre lang im Brennpunkt kultureller und politischer Diskussionen und internationaler Kontroversen.

Am Anfang war das Amerika Haus noch offen für alle. Eine kulturelle Begegnungsstätte der USA in Form eines demokratischen und zivilgesellschaftlich organisierten Veranstaltungs- und Informationszentrums. Im Zuge der antiamerikanischen Proteste seit den 1960er Jahren und nach den Anschlägen vom 11. September 2001 jedoch änderte sich diese Offenheit Schritt für Schritt in Richtung einer Festung. US-amerikanische Institutionen haben ihre Sicherheit soweit verstärkt, dass nur noch geladene Gäste das Amerika Haus besuchen konnten – hinter hohen Zäunen, mit Rollgittern vor den Fenstern und Sicherheitsschleusen. Spätestens mit der Eröffnung der neuen amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor und der Übereignung der Immobilie an das Land Berlin im Jahr 2006 fiel das Amerika Haus in einen Dornröschenschlaf.

Architektur

Hell, schlicht und filigran - das Amerika Haus wurde 1956/57 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung nach Plänen des Architekten Bruno Grimmek erbaut. Es diente bis 2006 als kulturelle Begegnungsstätte und Informationszentrum der USA – inklusive Kino, Bibliothek und Ausstellungsflächen. Nach Jahren diverser Zwischennutzungen wurde das Gebäude 2014 vom Land Berlin denkmalgerecht saniert und nach einem Raumkonzept von mvprojekte mit Wolfgang Zeh in Zusammenarbeit mit Petra und Paul Kahlfeldt Architekten Studio umgebaut. Diese Wiederbelebung zeigt sich in der Architektur – ein behutsamer Rückbau mit Freilegung der originalen Bausubstanz sowie eine Verbindung zwischen Alt mit Neu mit modernen Standards einer professionellen, musealen Infrastruktur. Damit knüpft C/O Berlin an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes an und schafft im Amerika Haus neue Freiräume für kulturelle Begegnungen und innovative Ideen.  

Chronologie

26. Februar 1946 Eröffnung einer öffentlichen Bücherei der amerikanischen Besatzungstruppen. Die Keimzelle des Amerika Hauses befindet sich in der Kleiststraße 10–12 und bietet 2000 Bücher zur Ausleihe an.

März 1946 Eröffnung des British Information Centre »Die Brücke« in Westberlin

Dezember 1946 Erste Ausstellung: Jugendbücher aus aller Welt

21. Mai 1947 Aus der Bücherei wird offiziell ein U. S. Information Center. Wie auch in einigen westdeutschen Städten wird die Einrichtung Amerika Haus genannt.

1947 Eröffnung des Hauses der Kultur der Sowjetunion in Ostberlin

3. Juni 1949 Umzug in das größere Haus Einemstraße 1 in Schöneberg

April 1950 Eröffnung des Maison de France in Westberlin

1951/52 Der Standort Hardenbergstraße wird für einen Neubau ins Auge gefasst. Im Dezember 1952 wird der Pachtvertrag zwischen dem Land Berlin und dem amerikanischen State Department abgeschlossen.

1951 Zunächst soll Walter Gropius das Amerika Haus entwerfen. Doch der Auftrag scheitert an seiner Forderung, in US-Dollar bezahlt zu werden.

1952 Erster Entwurf des amerikanischen Architekturbüros SOM (Skidmore, Owings and Merrill)

1953 Der Tagesspiegel berichtet erstmals von den Bauplänen und hebt die »überdimensionale Fensterfront« hervor. Vorläufige Einstellung der Planungen aufgrund des Regierungswechsels in den USA.

1955 Beauftragung des Senatsarchitekten Bruno Grimmek

12. März 1955 Die SED-Zeitung Neues Deutschland kommentiert die Neubaupläne in Anspielung auf den nahe gelegenen Zoo: »Ein Amerika Haus, das war es, was in der Nähe des Affenhauses noch gefehlt hatte!«

30. Oktober 1956 Richtfest

5. Juni 1957 Feierliche Eröffnung

1. Mai 1958 Erste antiamerikanische Demonstration vor dem Gebäude – die Ostberliner FDJ zieht vorbei

1960/61 Erweiterung durch ein rückwärtiges Tiefgeschoss. Dort befinden sich unter anderem Seminar- und Filmvorführräume

November 1961 Eröffnung der Dauerausstellung Die Mauer. Sie wird im vormaligen Ost-Lesesaal gezeigt, wo seit dem Mauerbau am 13. August die Besucher aus Ostberlin zwangsläufig ausbleiben.

Frühjahr 1962 Das British Information Centre zieht in das Nachbargebäude Hardenbergstraße 20.

5. Februar 1966 Bei der ersten Anti-Vietnamkriegs-Demonstration des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) werden Eier auf die Fassade des Amerika Hauses geworfen.

4. Mai 1970 Anschlagsversuch mit Brandsätzen durch Linke

9. Mai 1970 Große Straßenschlacht zwischen Anti-Vietnamkriegs-Demonstranten und der Polizei vor dem Amerika Haus

1973 Höhepunkt der Protestwelle: Mindestens neun antiamerikanische Demonstrationen, meistens organisiert von der maoistischen KPD, ziehen im Laufe des Jahres vor das Gebäude.

1973/74 Grundlegende Renovierung und Umbau. Als Reaktion auf die Demonstrationen und Anschlagsversuche werden die Fenster verstärkt. Die Bibliothek verringert ihre Bestände und wandelt sich zu einer amerikakundlichen Fachbibliothek.

1974 Die etwa 150 Meter vom Amerika Haus entfernte Joachimstaler Straße ist laut einer Zählung der fußgängerreichste Ort in Westberlin.

1974 Die Ausstellung Street Art ist mit 12 000 Besuchern eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Hauses.

1976 Nach sechzehn männlichen Leitern des Hauses ist mit der US-Diplomatin Caroline Meirs erstmals eine Frau im Amt.

17. Mai 1980 Bei einer Demonstration anlässlich der alliierten Militärparade erklettern RAF-Sympathisanten das Dach. Es folgt eine vierstündige Auseinandersetzung mit der Polizei.

1989/90 Nach der Wende organisiert das Amerika Haus viele Veranstaltungen in der DDR beziehungsweise in den »neuen Ländern«. Zugleich wird in der amerikanischen Außenpolitik der Sinn einer Weiterführung der deutschen Amerika Häuser infrage gestellt. Mit dem Fall des Kommunismus und der Etablierung der deutschen Demokratie sieht man ihre Mission in Deutschland als erfüllt an. Bis zur tatsächlichen Schließung vergehen aber noch sechzehn Jahre.

7. August 1998 Terroranschläge von al-Quaida auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania. Insgesamt 223 Tote. In der Folge werden US-Einrichtungen in aller Welt abgeschottet. Die Maßnahmen bringen das öffentliche Kulturprogramm des Amerika Hauses 1999 fast zum Erliegen. 1999 Die Bonner kommen – Umzug der US-Botschaft von Bonn nach Berlin. Das Amerika Haus wird nun vor allem als Verwaltungsgebäude der Kulturabteilung genutzt.

11. September 2001 Nach den Terroranschlägen in New York legen viele Berliner Blumen vor dem Gebäude nieder.

2006 Obwohl die neue US-Botschaft am Pariser Platz noch nicht fertig gestellt ist, zieht die Kulturabteilung aus dem Amerika Haus aus. Kurz vor seinem 50-jährigen Jubiläum steht das Haus damit leer.

2009 Der Neubau des unmittelbar angrenzenden Parkhauses nimmt keine Rücksicht auf das denkmalgeschützte Amerika Haus.

2014 Wiedereröffnung von C/O Berlin im Amerika Haus

Contact

C/O Berlin Foundation . Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin
Tel +49.30.284.44 16-0 . Fax +49.30.284.44 16-19 . info@co-berlin.org . www.co-berlin.org

Öffnungszeiten

Ausstellungsräume . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.
Café . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.

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"Die Mendelssohns in der Jägerstraße"
ab 12:00 Uhr
Mendelssohn-Remise
Jägerstr. 51
10117 Berlin

"Die Mendelssohns in der Jägerstraße"

10117 Berlin, Jägerstraße 51 - zw. Gendarmenmarkt und U-Bhf. Hausvogteiplatz -
Tel: 030-817 047 26 Fax: 030-817 047 27
E-Mail: mail[at]mendelssohn-remise.de

Öffnungszeiten: täglich jeweils 12-18 Uhr
Ausnahmen wegen Veranstaltungen: siehe dort
Eintritt frei, Spende erbeten
Zugang für Rollstuhlfahrer möglich

Die Dauerausstellung "Die Mendelssohns in der Jägerstraße", konzipiert für die 18. Jüdischen Kulturtage 2004, wird in der um 1890 als Kassenhalle errichteten, späteren Remise der Mendelssohn-Bank gezeigt: Es ist das Haus, in dessen Seitenflügel die ältesten Söhne des Philosophen und Kaufmanns Moses Mendelssohn, Joseph und Abraham Mendelssohn, 1815 das 1795 gegründete Bankhaus Mendelssohn etablierten. Der östliche Abschnitt der Jägerstraße, in der damals bereits die Königliche Giro- und Lehnbank und die Preußische Seehandlung existierten, gilt als Keimzelle des Berliner Bankenviertels. Von hier aus entwickelte sich die Bank unter den Nachfahren von Joseph Mendelsohn und Abraham Mendelssohn Bartholdy zur bedeutendsten Berliner Privatbank - bis zu ihrer unter den Nationalsozialisten erzwungenen Liquidation.

In mehreren Stationen erinnert die Ausstellung an die spannungsvolle Geschichte der Bank und an das Leben der Mendelssohn-Bankiers, die bis 1917 in den Bankhäusern oder in angrenzenden Palais wohnten. Das Mäzenatentum der Mendelssohns, dem die Berliner Museen wichtige Kunstwerke verdanken, wird ebenso dargestellt wie die karitativen Bemühungen der Familie. Ausgebreitet wird auch ihr eindrucksvolles, in der Jägerstraße geknüpftes Netzwerk der Beziehungen, Geschäftspartnerschaften und Freundschaften, das Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaften, der Musik und der bildenden Künste einbezog. Der Naturforscher Alexander von Humboldt, der Bildhauer Christian Daniel Rauch, die Komponisten und Musiker Felix und Fanny Mendelssohn Bartholdy, Clara Schumann und Joseph Joachim sowie der Historiker Leopold von Ranke gingen hier als Kunden wie auch als vertraute Gäste ein und aus.

Die Ausstellung thematisiert ferner die von den Nationalsozialisten erzwungene Liquidation der Mendelssohn-Bank sowie die Anstrengungen in der Nachkriegszeit, eine der bedeutendsten deutschen Familien dem Vergessen zu entreißen. Die Gründung der Mendelssohn Gesellschaft 1967 und die Gründung des inzwischen mit der Mendelssohn-Gesellschaft fusionierten Vereins Geschichtsforum Jägerstraße e.V. im Jahr 2005 zählen dazu.

Im Vorraum der Remise wird die Ausstellung durch eine Medienstation ergänzt, an der sich die Besucher Interviews mit Nachfahren sowie Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel und Arnold Mendelssohn anhören können. Einzusehen sind dort ebenfalls der von der Berliner Staatsbibliothek 2007 hergestellte digitale Stammbaum der Mendelssohn-Familie über sieben Generationen sowie eine DVD-Dokumentation der szenischen Uraufführung des ersten Singspielfragments Felix Mendelssohn Bartholdys, aufgenommen anlässlich des Berliner Treffens der Nachkommen Moses Mendelssohns im Oktober 2007 in der Mendelssohn-Remise. -
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Berlin ist eine der Metropolen in der Welt, die nicht zu schlafen scheint. Zwar kann man hier noch nicht "rund um die Uhr" alles erleben, aber nahezu. Hier finden Sie Alles, damit Ihr Berlinaufenthalt interessant, abwechslungsreich und zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Tauchen Sie ein in die pulsierende Metropole und werden Sie ein Teil des multikulturellen Lebens dieser Stadt. Sorgfältig haben wir für Sie Anregungen und Empfehlungen für die Tage und Nächte die Sie in Berlin verbringen recherchiert. Ob Highlight`s am Abend, Kunst, Kultur, Jazz & Blueskonzerte, Theateraufführungen, Opern, Kabarettbühnen, Musicals, Tanzveranstaltungen, Märkte & Börsen, familiengerechte Veranstaltungstipps oder Shoppingtouren, hier werden Sie fündig.

Viel Spaß beim erkunden der Stadt und eine erlebnisreiche Zeit in Berlin wünscht Ihnen das Redaktionsteam vom

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