Berliner Stadtmagazin

Willkommen beim Livemusikkalender

Foto: MKPRESS

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Unsere Tagestipps in Berlin am Samstag den 15.12.2018

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
Galerie C/O Berlin im Anerikahaus
ab 11:00 Uhr
Galerie C/O Berlin
Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin

Galerie C/O Berlin im Anerikahaus

Millionen Berliner haben sich Jahrzehnte lang in seiner Bibliothek und bei Filmvorführungen informiert, Robert Kennedy, Richard Nixon und Willy Brandt kamen zu Besuch, es wurde mit Eiern und Molotow-Cocktails beworfen und mit Stachedraht gesichert, Robert Rauschenberg, Frank Lloyd Wright und Lyonel Feininger stellten hier ihre Werke aus – das Berliner Amerika Haus ist weit mehr als ein architektonisches Kleinod aus den 1950er Jahren. An diesem Gebäude spiegelte sich die wechselvollen transatlantischen Beziehungen zwischen den USA und der Bundesrepublik Deutschland seit dem Ende des 2. Weltkrieges wider. Symbolhaft stand es 50 Jahre lang im Brennpunkt kultureller und politischer Diskussionen und internationaler Kontroversen.

Am Anfang war das Amerika Haus noch offen für alle. Eine kulturelle Begegnungsstätte der USA in Form eines demokratischen und zivilgesellschaftlich organisierten Veranstaltungs- und Informationszentrums. Im Zuge der antiamerikanischen Proteste seit den 1960er Jahren und nach den Anschlägen vom 11. September 2001 jedoch änderte sich diese Offenheit Schritt für Schritt in Richtung einer Festung. US-amerikanische Institutionen haben ihre Sicherheit soweit verstärkt, dass nur noch geladene Gäste das Amerika Haus besuchen konnten – hinter hohen Zäunen, mit Rollgittern vor den Fenstern und Sicherheitsschleusen. Spätestens mit der Eröffnung der neuen amerikanischen Botschaft am Brandenburger Tor und der Übereignung der Immobilie an das Land Berlin im Jahr 2006 fiel das Amerika Haus in einen Dornröschenschlaf.

Architektur

Hell, schlicht und filigran - das Amerika Haus wurde 1956/57 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung nach Plänen des Architekten Bruno Grimmek erbaut. Es diente bis 2006 als kulturelle Begegnungsstätte und Informationszentrum der USA – inklusive Kino, Bibliothek und Ausstellungsflächen. Nach Jahren diverser Zwischennutzungen wurde das Gebäude 2014 vom Land Berlin denkmalgerecht saniert und nach einem Raumkonzept von mvprojekte mit Wolfgang Zeh in Zusammenarbeit mit Petra und Paul Kahlfeldt Architekten Studio umgebaut. Diese Wiederbelebung zeigt sich in der Architektur – ein behutsamer Rückbau mit Freilegung der originalen Bausubstanz sowie eine Verbindung zwischen Alt mit Neu mit modernen Standards einer professionellen, musealen Infrastruktur. Damit knüpft C/O Berlin an die ursprüngliche Funktion des Gebäudes an und schafft im Amerika Haus neue Freiräume für kulturelle Begegnungen und innovative Ideen.  

Chronologie

26. Februar 1946 Eröffnung einer öffentlichen Bücherei der amerikanischen Besatzungstruppen. Die Keimzelle des Amerika Hauses befindet sich in der Kleiststraße 10–12 und bietet 2000 Bücher zur Ausleihe an.

März 1946 Eröffnung des British Information Centre »Die Brücke« in Westberlin

Dezember 1946 Erste Ausstellung: Jugendbücher aus aller Welt

21. Mai 1947 Aus der Bücherei wird offiziell ein U. S. Information Center. Wie auch in einigen westdeutschen Städten wird die Einrichtung Amerika Haus genannt.

1947 Eröffnung des Hauses der Kultur der Sowjetunion in Ostberlin

3. Juni 1949 Umzug in das größere Haus Einemstraße 1 in Schöneberg

April 1950 Eröffnung des Maison de France in Westberlin

1951/52 Der Standort Hardenbergstraße wird für einen Neubau ins Auge gefasst. Im Dezember 1952 wird der Pachtvertrag zwischen dem Land Berlin und dem amerikanischen State Department abgeschlossen.

1951 Zunächst soll Walter Gropius das Amerika Haus entwerfen. Doch der Auftrag scheitert an seiner Forderung, in US-Dollar bezahlt zu werden.

1952 Erster Entwurf des amerikanischen Architekturbüros SOM (Skidmore, Owings and Merrill)

1953 Der Tagesspiegel berichtet erstmals von den Bauplänen und hebt die »überdimensionale Fensterfront« hervor. Vorläufige Einstellung der Planungen aufgrund des Regierungswechsels in den USA.

1955 Beauftragung des Senatsarchitekten Bruno Grimmek

12. März 1955 Die SED-Zeitung Neues Deutschland kommentiert die Neubaupläne in Anspielung auf den nahe gelegenen Zoo: »Ein Amerika Haus, das war es, was in der Nähe des Affenhauses noch gefehlt hatte!«

30. Oktober 1956 Richtfest

5. Juni 1957 Feierliche Eröffnung

1. Mai 1958 Erste antiamerikanische Demonstration vor dem Gebäude – die Ostberliner FDJ zieht vorbei

1960/61 Erweiterung durch ein rückwärtiges Tiefgeschoss. Dort befinden sich unter anderem Seminar- und Filmvorführräume

November 1961 Eröffnung der Dauerausstellung Die Mauer. Sie wird im vormaligen Ost-Lesesaal gezeigt, wo seit dem Mauerbau am 13. August die Besucher aus Ostberlin zwangsläufig ausbleiben.

Frühjahr 1962 Das British Information Centre zieht in das Nachbargebäude Hardenbergstraße 20.

5. Februar 1966 Bei der ersten Anti-Vietnamkriegs-Demonstration des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes (SDS) werden Eier auf die Fassade des Amerika Hauses geworfen.

4. Mai 1970 Anschlagsversuch mit Brandsätzen durch Linke

9. Mai 1970 Große Straßenschlacht zwischen Anti-Vietnamkriegs-Demonstranten und der Polizei vor dem Amerika Haus

1973 Höhepunkt der Protestwelle: Mindestens neun antiamerikanische Demonstrationen, meistens organisiert von der maoistischen KPD, ziehen im Laufe des Jahres vor das Gebäude.

1973/74 Grundlegende Renovierung und Umbau. Als Reaktion auf die Demonstrationen und Anschlagsversuche werden die Fenster verstärkt. Die Bibliothek verringert ihre Bestände und wandelt sich zu einer amerikakundlichen Fachbibliothek.

1974 Die etwa 150 Meter vom Amerika Haus entfernte Joachimstaler Straße ist laut einer Zählung der fußgängerreichste Ort in Westberlin.

1974 Die Ausstellung Street Art ist mit 12 000 Besuchern eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Hauses.

1976 Nach sechzehn männlichen Leitern des Hauses ist mit der US-Diplomatin Caroline Meirs erstmals eine Frau im Amt.

17. Mai 1980 Bei einer Demonstration anlässlich der alliierten Militärparade erklettern RAF-Sympathisanten das Dach. Es folgt eine vierstündige Auseinandersetzung mit der Polizei.

1989/90 Nach der Wende organisiert das Amerika Haus viele Veranstaltungen in der DDR beziehungsweise in den »neuen Ländern«. Zugleich wird in der amerikanischen Außenpolitik der Sinn einer Weiterführung der deutschen Amerika Häuser infrage gestellt. Mit dem Fall des Kommunismus und der Etablierung der deutschen Demokratie sieht man ihre Mission in Deutschland als erfüllt an. Bis zur tatsächlichen Schließung vergehen aber noch sechzehn Jahre.

7. August 1998 Terroranschläge von al-Quaida auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania. Insgesamt 223 Tote. In der Folge werden US-Einrichtungen in aller Welt abgeschottet. Die Maßnahmen bringen das öffentliche Kulturprogramm des Amerika Hauses 1999 fast zum Erliegen. 1999 Die Bonner kommen – Umzug der US-Botschaft von Bonn nach Berlin. Das Amerika Haus wird nun vor allem als Verwaltungsgebäude der Kulturabteilung genutzt.

11. September 2001 Nach den Terroranschlägen in New York legen viele Berliner Blumen vor dem Gebäude nieder.

2006 Obwohl die neue US-Botschaft am Pariser Platz noch nicht fertig gestellt ist, zieht die Kulturabteilung aus dem Amerika Haus aus. Kurz vor seinem 50-jährigen Jubiläum steht das Haus damit leer.

2009 Der Neubau des unmittelbar angrenzenden Parkhauses nimmt keine Rücksicht auf das denkmalgeschützte Amerika Haus.

2014 Wiedereröffnung von C/O Berlin im Amerika Haus

Contact

C/O Berlin Foundation . Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin
Tel +49.30.284.44 16-0 . Fax +49.30.284.44 16-19 . info@co-berlin.org . www.co-berlin.org

Öffnungszeiten

Ausstellungsräume . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.
Café . Täglich 11–20 Uhr . geschlossen am 24.12.

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Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum
ab 10:00 Uhr
Neues Museum
Bodestr 1
10178 Berlin

Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum

Im Neuen Museum finden das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung ihre neue Heimat. Dabei werden die Sammlungen nicht streng voneinander getrennt, sondern gehen in einer neuartigen Präsentation auf, die den Besuchern einen faszinierenden Blick in die Ursprünge der Menschheitsgeschichte bietet.

Die geografische Breite, historische Tiefe und außergewöhnliche Qualität der archäologischen Sammlungen ermöglichen, die Geschichte der Alten Welt vom Vorderen Orient bis zum Atlantik, von Nordafrika bis Skandinavien durch die Jahrtausende hindurch in Objekten der materiellen Kultur und der Kunst sowie in schriftlichen Quellen zu erleben.

Sammlungsübergreifend wird die Entwicklung der vor- und frühzeitlichen Kulturen Eurasiens von der Altsteinzeit bis ins Hochmittelalter in noch nie da gewesener Breite und Fülle präsentiert. Sagenhafte archäologische Schätze wie die Büste der Nofretete und insgesamt die Sammlung der Amarna-Kunst des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung verbinden sich mit weltberühmten Exponaten des Museums für Vor- und Frühgeschichte wie dem Schädel des Neandertalers von Le Moustier oder Heinrich Schliemanns Sammlung Trojanischer Altertümer zu einem einzigartigen Panorama der frühen Menschheitsgeschichte.
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

Ägyptisches Museum und Papyrussammlung

Zu den berühmtesten Werken der weltweit bedeutendsten Sammlungen ägyptischer Hochkultur zählen die Büste der Königin Nofretete, das Porträt der Königin Teje und der "Berliner Grüne Kopf".

Sammlungscharakter

Die eindrucksvolle Sammlung des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung umfasst Meisterwerke der unterschiedlichen Epochen Altägyptens: Statuen, Reliefs und Objekte der Kleinkunst sowie monumentale Werke der ägyptischen Architektur geben Zeugnis der Zeit von 3000 v. Chr. bis in die Zeit der Römer.

Neben der Büste der Königin Nofretete, deren Bemalung sich seit der Amarna-Zeit ohne Restaurierung erhalten hat, sind die Porträtköpfe der Königsfamilie und der Mitglieder des Königshofes einzigartig. Als bedeutendstes Werk der ägyptischen Spätzeit gilt der nach seiner Gesteinsfarbe benannte "Berliner Grüne Kopf" (500 v. Chr.).
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung im Neuen Museum

In bislang nie gezeigtem Ausmaß von über 2 500 Exponaten präsentiert sich das Ägyptische Museum und Papyrussammlung im Nordflügel des Neuen Museums über drei Ebenen auf einer Fläche von 3 600 Quadratmetern.

Die Konzeption und Gestaltung der Schausammlung gewährt einen umfassenden Einblick in Kontinuität und Wandel der altägyptischen Kultur über vier Jahrtausende sowie in die Kulturgeschichte des antiken Sudan. Durch den Wiederaufbau mehrerer Opferkammern werden Grabarchitektur und Reliefkunst des Alten Reiches in einzigartiger Weise präsentiert. Neben der Thematisierung verschiedener kultureller Schwerpunkte wie Toten- und Götterkult, Königtum und Alltagsleben wird erstmals auch die Wissenschaftsgeschichte der Ägyptologie dargestellt und erläutert. Die Papyrussammlung zeigt in der "Bibliothek der Antike" eine große Auswahl hoch bedeutender Texte und Literaturwerke über die gesamte Zeitspanne altägyptischer bis spätantiker Schriftkultur.

Eine besondere Betonung der Ausstellungskonzeption liegt auf der Vermittlung des altägyptischen Menschenbildes durch die nach unterschiedlichen Gesichtspunkten in mehreren Räumen arrangierten Skulpturen, deren Höhepunkt die Präsentation der Büste der Nofretete im Nordkuppelsaal des Neuen Museums darstellt.

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Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo
09:00 Uhr
Zoologischer Garten Berlin
Hardenbergplatz 8
10787 Berlin

Zoobesuch im Zoologischen Garten am Bahnhof Zoo

Öffnungszeiten

Elefantentor

01. Januar - 20. März: 9.00 - 17.00 Uhr
(Kassenschluss: 16.30 Uhr)

21. März - 14. September: 9.00 - 19.00 Uhr
(Kassenschluss: 18.00 Uhr)

15. September - 25. Oktober: 9.00 - 18.00 Uhr (Kassenschluss: 17.30 Uhr)

26. Oktober - 30. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr (Kassenschluss: 16.30 Uhr)

24. Dezember: 9.00 - 14.00 Uhr

31. Dezember: 9.00 - 17.00 Uhr



Bitte beachten Sie, dass die Tierhäuser etwas früher schließen. Wir bitten um Ihr Verständnis.


Die Fütterungen finden jeden Tag in der Woche statt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Tiere keine Maschinen sind und es zuweilen aus triftigem Anlass zu Veränderungen der Fütterungszeiten kommen kann.

* 10.30 Uhr Eisbären
* 13.45 Uhr Königspinguine
* 14.00 Uhr Wölfe, Wildhunde, Nasenbären, Braunbären
* 14.15 Uhr Flusspferde
* 14.30 Uhr Kormorane
* 15.30 Uhr Menschenaffen
* 15.30 Uhr Pelikane

* Seelöwen
10.30 + 15.15 Uhr
* Seehunde & Seebären
11.00 + 13.30 Uhr
* Panda
11.30 + 15.00 Uhr
* Tropenaffenhaus
12.00 + 14.00 + 16.00 Uhr
* Raubtierhaus
Sommerzeit 14.30 Uhr - außer Mo + Do
Winterzeit 15.30 Uhr - außer Mo + Do

Schuler’s GastZoonomie
im Zoologischen Garten Berlin

Mitten im Zoologischen Garten Berlin bietet Ihnen unsere Gastronomie mit Restaurant und Waldschänke Deftiges, Erlesenes und Köstliches.

Gastro-Plätze gibt es inmitten des Zoo Berlin reichlich – drinnen wie draußen:

• das Hauptrestaurant für rund 200 Gäste
• die Südterrasse mit 300 weiteren Sitzgelegenheiten
• die gemütliche Waldschänke ist für ca. 80 Personen genau richtig.
Unser Tipp:

Wer mit seinen Gästen, Kollegen und Verwandten in einem ganz besonderen Rahmen feiern möchte, lädt in das Aquarium oder das Flusspferdhaus ein oder feiert im Lichtensteinsalon (70 Personen).

Denn: Sie können bei uns auch Feste feiern!
Wir haben jede Menge Ideen für unvergesslich gute Feste.
Ob Familienfest, Firmen-Tagung, Präsentation und anderen Anlässe - wir bieten den außergewöhnlichen Rahmen für private und geschäftliche Anlässe in einer einzigartigen, exotischen Umgebung.

Feiern Sie Ihr Fest mit dem Service und dem Komfort des Schuler-Gastronomie-Teams. Wir verwöhnen Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten ganz nach Ihrem Geschmack. Ob rustikales Büfett, exquisites Menü oder das wirklich ausgefallenes Affenbüffett; Sprechen Sie mit uns, wir beraten Sie gerne.

Informationen und Buchungen unter: (030) 25401-279


Der Zoo Berlin ist sehr gut zu erreichen, so unmittelbar am nach ihm benannten Bahnhof und damit nur 2 Minuten vom Haltepunkt zweier U-Bahnen und diverser S-Bahnlinien gelegen.

Also am besten das Auto stehen lassen und ganz umweltfreundlich in den Zoo fahren - mit S-Bahn, U-Bahn, Bus oder Bahn.
S-Bahn

* S-Bahnhof Zoologischer Garten (S5 + S7 + S75 + S9 )

U-Bahn

* U-Bahnhof Zoologischer Garten (U2 + U9)
* U-Bahnhof Kurfürstendamm (U1 + U9)

Bus

* ca. 15 Buslinien
* Expressbus zum Flughafen
* diverse Nachtbuslinien

Bahn

* Regionalbahn (RE1 + RE2 + RE10 + RE14)
* Fernbahn über Hauptbahnhof

Verbindungen unter www.bahn.de
Auto

Sie haben diverse Möglichkeiten, zum Zoo zu fahren. Die für Sie günstigste wählen Sie am besten mit einem Routenplaner.

Der Bahnhof Zoologischer Garten ist gut ausgeschildert - diese Wegweisung führt Sie zum Hardenbergplatz, an dem sie Parkplätze sowie den Eingang Löwentor finden.

Kostenpflichtige Parkplätze finden Sie im gesamten Umfeld des Zoos. Sie sind allerdings sehr rar, gerade auf dem Hardenbergplatz, der durch den An- und Abreiseverkehr am Bahnhof Zoo oft zugestaut ist.

Bringen Sie also ein wenig Geduld für die Parkplatzsuche mit oder weichen Sie auf eines der kostenpflichtigen Parkhäuser aus.

* Parkhaus Nürnberger Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium)
* Parkhaus Budapester Straße (2 Minuten vom Eingang Elefantentor und vom Aquarium, 5 Minuten vom Löwentor)

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Die Sammlung des Kennedy-Museums
ab 11:00 Uhr
The Kennedys
Auguststraße 11-13
10117 Berlin

Die Sammlung des Kennedy-Museums

Die Kennedy-Sammlung der Camera Work AG ist eine der weltweit umfassendsten Zusammenführungen aus Fotoarbeiten, offiziellen Dokumenten, privaten Papieren und Memorabilien der Kennedy-Familie. 2004 wurden „The Kennedys“ als formale Sammlung weltweit erstmals in den Räumlichkeiten der Berliner Galerie Camera Work in der Kantstr. 149 vorgestellt. Das große Echo in den Medien und die beeindruckende Bestätigung durch den internationalen Besucheransturm ebenso wie das erhöhte Interesse der Berlinerinnen und Berliner schufen bei Camera Work den Wunsch nach einer würdigen Folgeausstellung, die sich aus einer Anfrage des römischen Bürgermeisters, Walter Veltroni, ergab.

Der frisch wiedergewählte Bürgermeister Veltroni, der in der Vergangenheit Artikel über die Kennedys veröffentlichte und der Familie persönlich sehr nahe steht, unterstützte von Anfang an die zweite, von Camera Work und DRAGO Arts konzipierte Ausstellung „The Kennedys“ im Hadrian-Tempel im antiken Zentrum Roms im April 2005. Camera Work stellte dort an die 700 Fotografien, ausgewählte Exponate aus dem ursprünglichen Familienbesitz – wie JFKs schwarze Aktentasche von Hermès, seinen ledernen Reisekoffer, seinen persönlichen Stempel – und Originaldokumente aus dem sowohl privaten als auch beruflichen Leben aus.

Die Eröffnung der Ausstellung in Rom, an der neben dem römischen Bürgermeister und anderen Honoratioren der Stadt auch Kerry Kennedy sowie weitere Familienmitglieder und der amerikanische Botschafter in Rom, Mel Sembler, teilnahmen, zog ein großes mediales und öffentliches Interesse nach sich, was zu einem großartigen Besucherandrang führte, der bis zum letzten Tag der Ausstellung anhielt und die enormen Besucherzahlen der Berliner Ausstellung noch übertraf.

Beruhend auf den positiven Erfahrungen aus Berlin und Rom, insbesondere angesichts des enormen Andrangs über Generationsgrenzen hinweg, entwickelte Camera Work in Zusammenarbeit mit einem Team um einen Amerikahistoriker des John F. Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin eine umfassende Museumsausstellung aus dem reichhaltigen Fundus an Fotografien, offiziellen Dokumenten, persönlichen Papieren und zahlreichen Memorabilien der Familie.


Bild:
Kennedy in seinem Büro im Repräsentantenhaus um 1950
(C) John F. Kennedy Library, Boston
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Vorschau für Berlin

Antike Welten
16.12.2018
ab 10:00 Uhr
Altes Museum
Bodestraße 1
10178 Berlin

Antike Welten

Antike Welten in vollkommen neuer Darstellung sind seit dem 24. Februar 2011 im Alten Museum zu erleben: Nach den Etruskern und Römern, die seit Juli 2010 im Obergeschoss 250.000 Besucher begeistert haben, präsentiert die Antikensammlung nun im Hauptgeschoss ihre weltberühmte Sammlung griechischer Kunst in neuem Gewand.

Der Rundgang durch die neue Präsentation im Hauptgeschoss des Alten Museums beginnt mit der "Zeit der Helden" von 1000 bis 700 v. Chr. Kriegerstatuen und Helme stehen neben orientalisch geprägten Bildern von Greifen und Löwen. Schon wird der Blick gelenkt in die nächsten Räume zu archaischen Heiligtümern und Grabmonumenten des 6. Jhs. v. Chr.: Eine "Heilige Straße" führt auf den kolossalen Kuros von Didyma zu, die farbenprächtige "Berliner Göttin" blickt dem "Kopf Sabouroff" in die Augen.
Die Welt der Götter, Heroen und Sagen klassischer Zeit entfaltet sich im Nordsaal mit einem Feuerwerk bekannter Vasenbilder und Skulpturen. Im Zentrum rahmen Meisterwerke klassischer Kunst wie der Speerträger und die Amazone des Polyklet zusammen mit Meistervasen des Andokides und Euphronios den "Betenden Knaben". "Leben und Tod in Athen" beleuchtet jede Facette des Alltags in der Metropole der Klassik.

Das Theater in Griechenland und Unteritalien leitet über zu den Griechen im Westen, mit der "Thronenden Göttin" aus Tarent im Mittelpunkt. In der Abteilung zum Hellenismus werden Herrscher den einfachen Leuten gegenübergestellt - in Porträts und in ihrer Lebenswelt. Die Funde aus den Häusern von Priene, dem "Pompeji Kleinasiens", werden in einem ganz neuen Arrangement gezeigt.

Die ehemals im Pergamonmuseum ausgestellte prächtige Sammlung antiker Münzen des Münzkabinetts wird nun in einem separaten Raum mit blauem Himmelszelt präsentiert. Der Abschluss des Rundgangs bietet den Besuchern dann "350 Jahre Antikensammlung" im Zeitraffer (Die Münzen im Alten Museum im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts).

Der nun eröffnete zweite Teil der neuen ständigen Ausstellung im Alten Museum hat einen faszinierenden Gesamtüberblick der Kunst der antiken Welt geschaffen - nicht nach Gattungen getrennt, sondern inhaltlich und ästhetisch arrangiert.

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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
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Foto: Johannes Laurentius, Staatliche Museen zu Berlin
Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
16.12.2018
ab 11:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
Kunst des 19. Jahrhunderts
18.12.2018
ab 10:00 Uhr
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin

Kunst des 19. Jahrhunderts

Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.
Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.
Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.
Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

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Kunst des 19. Jahrhunderts
19.12.2018
ab 10:00 Uhr
Alte Nationalgalerie
Bodestr. 1
10178 Berlin

Kunst des 19. Jahrhunderts

Die Alte Nationalgalerie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.
Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.
Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.
Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

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Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik
20.12.2018
ab 14:00 Uhr
Abguss-Sammlung Antiker Plastik
Schloßstr. 69b
14059 Berlin

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

 Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik umfasst circa 2000
 Abgüsse griechischer und römischer Skulpturen. Sie dient
der universitären Lehre und Forschung und soll als Mu-
seum die Skulpturen der Antike auch einem breiten Publi-
kum zugänglich machen.
  Die Ausstellung vermittelt einen umfassenden Überblick 
über die Geschichte und die Erscheinungsformen
griechischer und römischer Plastik. Der zeitliche Bogen
erstreckt sich von der Kykladenkultur des 3. Jahrtausends
v. Chr. zur geometrischen und archaischen Plastik, von
der Skulptur der Klassik und des Hellenismus zur Plastik
des Römischen und des Byzantinischen Reiches bis etwa
500 n. Chr. Ausgewählte Stücke antiker Kulturen des
Mittelmeerraumes ergänzen die Sammlung.

Zahlreiche Sonderausstellungen zur modernen Kunst
und Fotografie, Musik- und Theateraufführungen,
Lesungen und Vorträge erweitern den Blick auf die
klassische Antike.

Weitere Informatione erhalten Sie HIER

Die Abguss-Sammlung bietet auch eine Vielzahl von Führungen an.

Im Rahmen der Langen Nacht der Museen oder innerhalb von studentischen Seminaren können BesucherInnen der Sammlung an thematischen Führungen teilnehmen.

Des Weiteren können auch Führungen für Gruppen, Schulklassen etc. gebucht werden.

Kosten pro Person: 5,-€, ermäßigt 3,-€ (Mindestgebühr 40,-€).

Besondere Wünsche Ihrerseits für die Führung können nach Absprache berücksichtigt werden.

Buchung unter: abguss@zedat.fu-berlin.de oder Tel. 030 34 24 054

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
22.12.2018
ab 10:00 Uhr
1. Berliner DDR-Motorrad-Museum
Rochstraße 14c
10178 Berlin

Ausstellung des 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller MZ, Simson und IWL sind auf ca. 1000qm Fläche über 2 Etagen ausgestellt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu viele Gespanne, Sport-und Rennmaschinen,Sonderfahrzeuge aber auch Behördenkräder.

Im Museum selbst warten einige "Knüller" auf unsere Besucher.
So zum Beispiel mehrere Modelle vom Kultroller "Schwalbe", mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als "Schwester Agnes" über die Dörfer fuhr.
Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ .Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWO-T, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden. Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen.

Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei,von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt.
z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe.

Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu finden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
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Foto: 1. Berliner DDR Motorrad-Museum

Deutsches Technikmuseum
Faszination des Augenblicks
The Kennedys
Die Sammlung des Kennedy-Museums
Museum am Checkpoint Charlie
Raoul Wallenberg lebt
Bode-Museum
Münzkabinett im Bode-Museum
Museum für Naturkunde
Evolution in Aktion
10:00 Uhr - Deutsches Technikmuseum
Faszination des Augenblicks
11:00 Uhr - The Kennedys
Die Sammlung des Kennedy-Museums
09:00 Uhr - Museum am Checkpoint Charlie
Raoul Wallenberg lebt
10:00 Uhr - Bode-Museum
Münzkabinett im Bode-Museum
10:00 Uhr - Museum für Naturkunde
Evolution in Aktion

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Wir besuchten den Premierenabend von Jörg Knör im Tipi und Alle waren Sie da!! Jörg Knör parodierte Prominente aus Politik und Showbiz. Gekonnt verstand er es das Publikum langsam aber sicher für sich zu gewinnen. Er kann sie wirklich ALLE! Ob Dieter Bohlen, Otto, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Mario Barth, Angela Merkel, Udo Lindenberg, Peter Maffay, Loriot oder Otto; es war ein phantastischer ...

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The Essence of Premium

Mit diesem neuen Showroom-Konzept präsentiert die PREMIUM internationale Kult-Marken, denen es gelingt, Design, Authentizität, Glamour, Luxus und perfektes Handwerk zu einem unverwechselbaren Ganzen zu vereinen. Dazu gehören Giorgio Brato, HTC, Mykita und Roberto Collina, die die PREMIUM seit Beginn an begleiten, ergänzt durch Marken wie Angel Jackson, Up to Be, Avant Toi, Shinobu, Jacques Morgan ...

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FASHION BRIDGE 2013

Viele Kulturen, eine Sprache: Mode! Ganz in diesem Sinne verwandelt sich der klassizistische Lichthof des Museums für Kommunikation Berlin am Freitag, 18. Januar 2013 in einen internationalen Laufsteg. Junge Designtalente aus verschiedenen Nationen Osteuropas und Zentralasiens präsentieren an diesem Abend erstmals ihre aktuellen Kollektionen. Die Show ist Höhepunkt des gleichnamigen Festivals „FASHION ...

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Heidi Klum küsst Berlin

Heidi küsst Berlin Für die Kosmetikmarke ASTOR hat Heidi Klum heute in Berlin Stop gemacht. Vorgestellt hat sie unter anderem den neuen Perfect Stay 8 H Lipgloss. Im Gepäck hatte die kreative Beraterin und das Gesicht der Marke ASTOR gleich mehrere Hundert der neuen Lipglosse, die ausgewählte Kuss-Botschafterinnen in Berlin verteilt haben. Ein kurzer Abstecher zum Wahrzeichen der Stadt ...

Ein Sonntag für die Staatsoper

Am Sonntag, den 21. Oktober von 13 bis 18 Uhr veranstaltet DUSSMANN das Kultur-Kaufhaus den 6. verkaufsoffenen Sonntag zugunsten der Sanierung der Staatsoper. Sämtliche Einnahmen des Tages gehen direkt auf das Spendenkonto des Fördervereins der Staatsoper Unter den Linden. Zahlreiche Künstler der Staatsoper unterstützen diese Aktion mit Auftritten im Kaufhaus in der Friedrichstraße. ...

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Faszination Klassik

Das Kammerorchester der Komischen Oper Berlin und Tenor Andreas Conrad gastieren in Alt-Madlitz. Berlin, den 12. Oktober 2012: Sinnliche Hörerlebnisse erklingen am Samstag, den 3. November um 19.30 Uhr unter der Leitung von Gabriel Adorján im Theaterforum des Gut Klostermühle. Der international renommierte Tenor Andreas Conrad präsentiert gemeinsam mit dem Kammerorchester der Komischen Oper Berlin ...

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ECHO Klassik

• Verleihung des ECHO Klassik am 14. Oktober im Konzerthaus Berlin • Das ZDF überträgt die Verleihung am selben Abend ab 22:00 Uhr • Vollständige Preisträgerliste unter Link Berlin, 12. Oktober 2012 – Zwei Tage vor der großen ECHO Klassik-Gala im Konzerthaus Berlin veranstaltete die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., gemeinsam ...

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WMF LINEO

WMF LINEO Mit den LINEO Frühstücksserien setzt wmf consumer electric neue Maßstäbe beim Design für Elektrokleingeräte. Mit einer klaren und herausragenden Formensprache für modernes, zeitloses und funktionelles Design präsentieren sich die neuen LINEO Frühstücksserien. Sie sind das Highlight aus dem Premium Segment von wmf ce zur IFA 2012 und in den Ausführungen Edelstahl gebürstet und als LINEO ...

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Von Eis bis Heiß

Von Eis bis Heiß Thomson stellt zur IFA einen Mixer vor, der auch kocht: Der Thomson THFP 05538 ist ein kräftiger 1000-Watt-Mixer mit großem 1,75-Liter Glasbehälter, vier Geschwindigkeiten, einem 90-Minuten-Timer und vorprogrammierten Erwärmungsstufen. Bei wahlweise 60, 80 und 100 Grad lassen sich Suppen, Kinderbrei oder Pürees perfekt kochen. Natürlich kann man mit dem Mixer auch Smoothies ...

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Gesund, sauber und schnell

Gesund, sauber und schnell Thomson zeigt zur IFA 2012 eine technische Innovation bei Tisch-Grills: Gesundes, sauberes und schnelles Grillen ist jetzt möglich auf einer Infrarot-Glaskeramik-Platte! Beim Thomson THGR05552 legt man das Grillgut einfach auf die Glasplatte und bekommt eine gleichmäßige Grill-Leistung. Der Tischgrill ist per Thermostat stufenlos von 50 bis 230 Grad einstellbar. ...

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