Berliner Stadtmagazin

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Entdeckungsreise in Berlin und Umgebung

Entdecken Sie Berlin! Es gibt so wahnsinnig viele wunderschöne Ausflugsziele in der Woche und am Wochenende in unserer Stadt.

Hier erweitern wir den Bereich nach und nach und geben unsere Empfehlungen für einen gelungenen Ausflug in Berlin und Umgebung.

Tipps dürfen Sie der Redaktion gern hier per MAILFORMULAR online  per Email schicken. Wir recherchieren dann Ihren Tip und fügen ihn hinzu.

 

Viel Vergnügen !

Museen, Ausflugtipps, Sightseeing in Berlin und Umgebung

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

1. Berliner DDR-Motorrad-Museum

Rochstraße 14c
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Fans der ostalgischen und auch der nostalgischen Relikte aus der guten alten Zeit kommen hier ganz und gar auf ihre Kosten.

In dem Museum erwarten Sie über 100 Motorräder, Roller und Mopeds der Hersteller DKW/IFA/MZ, Simson-Suhl, IWL und EMW auf ca. 1000qm Ausstellungsfläche über 2 Etagen verteilt. Das sind nahezu alle Modelle aus 40 Jahren DDR Zweiradproduktion, dazu noch viele Gespanne, Sport- und Rennmaschinen sowie Sonderfahrzeuge und Behördenkräder.

Besondere “Leckerbissen” wie mehrere Modelle vom Kultroller “Schwalbe”, mit dem auch die beliebte DDR-Schauspielerin Agnes Kraus als “Schwester Agnes” über die Dörfer fuhr. Desweiteren viele Exponate von IFA/MZ mit denTypen RT, BK, ES, ETS, TS, und ETZ. Die Roller von IWL mit den Typen Pitty, Wiesel, Berlin und Troll. Aber auch Motorräder,Mopeds und Mokicks von Simson/Suhl wie AWOT, AWO-S , SR1 und SR2 dann die Suhler Vogelserie, Mofa und S50, S51 und viele andere mehr. Nicht zu vergessen die EMW R 35 aus Eisenach.

Eine weitere Rarität ist ein Eskorte-Motorrad der Ära Honecker mit originalem DDR-Emblem an der Verkleidung. Von diesen Maschinen gab es nur 60 Stück, wobei 30 nach Ungarn exportiert wurden.

Inzwischen existieren von dem Eskorte-Modell nur noch sehr wenige Maschinen. Es sind auch andere Ausstellungstücke dabei, von denen es nur ganz wenige Exemplare gibt. z.B. : Drei DKW und IFA Rennmaschinen mit 125 bzw 150 ccm, eine davon mit Ladepumpe. Im Museum sind auch Dokumentationen über die Motorradwerke in der DDR zu fi nden. Dazu kommen Schaubilder, Filme, Videos, DVDs, Ansichtskarten und Bücher.

Eintrittspreise

Einzelkarte 5,50 €
Ermäßigt 4,50 €
Gruppen ab 10 Personen 4,00 €
Berlin Welcom Card 4,00 €
Sonderausstellung + 2,50 €
Nur Sonderausstellung 3,50 €
Jahreskarte 29,00 €
Die Jahreskarte ist nicht übertragbar und nur in Verbindung mit einem Personalausweis gültig.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr

Museumsbesuche

 

Abguss-Sammlung Antiker Plastik

Schloßstr. 69b
14059 Berlin

Die Abguss-Sammlung Antiker Plastik umfasst circa 2000 Abgüsse griechischer und römischer Skulpturen. Sie dient der universitären Lehre und Forschung und soll als Museum die Skulpturen der Antike auch einem breiten Publikum zugänglich machen.
Die Ausstellung vermittelt einen umfassenden Überblick über die Geschichte und die Erscheinungsformen griechischer und römischer Plastik. Der zeitliche Bogen erstreckt sich von der Kykladenkultur des 3. Jahrtausends v. Chr. zur geometrischen und archaischen Plastik, von der Skulptur der Klassik und des Hellenismus zur Plastik des Römischen und des Byzantinischen Reiches bis etwa 500 n. Chr. Ausgewählte Stücke antiker Kulturen des Mittelmeerraumes ergänzen die Sammlung. Zahlreiche Sonderausstellungen zur modernen Kunst und Fotografie, Musik- und Theateraufführungen,Lesungen und Vorträge erweitern den Blick auf die klassische Antike.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi:
-
Do: 14:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 14:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 14:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 14:00 Uhr
-
17:00 Uhr

Ausstellungen

Air Service Berlin

Air Service Berlin

Flughafen Berlin-Schönefeld, Gebäude Y 085
12529 Berlin - Schönefeld

Wer hat ihn nicht mindestens einmal im Leben?

Den Traum vom Fliegen! Sich mit Leichtigkeit in die Lüfte schwingen, oben verweilen, betrachten, frei sein, schweben.

Seit 1990: Ready for Take Off
Abgehoben aber bodenständig

Air Service Berlin verbindet Fliegen mit Spaß und Spannung. Commander Frank Hellberg und seine Crew verleihen Ihnen Flügel und lassen Sie zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Berlin und Brandenburg schweben.

Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und kontinuierlich entwickelt. Aus der Ultraleicht-Flugschule wurde ein lizenziertes Luftfahrtunternehmen mit der Betriebsgenehmigung zur Personen- und Frachtbeförderung, Ausbildungserlaubnis, der Genehmigung für sonstige Zwecke nach § 20 der LuftVo und dem gewerblichen Betrieb von Heißluftballonen.

Im Herbst 1997 wurde, einmalig in der Hauptstadt Berlin, der Flugbetrieb mit einem Wasserflugzeug aufgenommen und erfolgreich fortgeführt. Seit dem Frühjahr 2000 startete der Berlin Hi-Flyer als SAT.1-Ballon am Potsdamer Platz. Mit dem neuen Sponsor "DIE WELT" steigt der Berlin Hi-Flyer nun als WELT-Ballon vom neuen Standort unweit des Checkpoint Charlie in die Berliner Luft.

Ein Muss jeder Metropole sind die wendigen Flüge im Helikopter - auch diese kann jeder mit Air Service Berlin erleben, z. B. entlang der ehemaligen "Berliner Mauer" zwischen Checkpoint Charlie und Brandenburger Tor.
Wer Natur pur erleben, und dazu das fauchende Feuer des Brenners über sich haben will, kann bei uns eine der beliebten Heißluftballonfahrten buchen. Sie führen über das Ruppiner Land oder auch entlang der schönen Ostseeküste.

Für die ganz Mutigen bieten wir Tandem-Fallschirmsprünge vom Flugplatz Fehrbellin an.

AlliiertenMuseum

AlliiertenMuseum

Clayallee 135 - Outp
14195 Berlin - Berlin

Das AlliiertenMuseum erzählt eine außergewöhnliche Geschichte voller Spannung und Dramatik. Am Ende obsiegt das Gute, fast wie in einem Märchen. Erinnern wir uns: Im Sommer 1945 waren die Truppen der USA, Großbritanniens und Frankreichs als Sieger und Besatzer in Berlin einmarschiert. Gemeinsam mit ihrem Kriegsverbündeten, die Sowjetunion, sollte das im Zweiten Weltkrieg besiegte Deutsche Reich besetzt und vom Nationalsozialismus befreit werden. Doch es kam zum Streit. Die westlichen Siegermächte wollten Deutschland auf der Grundlage von Freiheit und Demokratie wieder aufbauen. Die Sowjetunion dagegen sah in ihrem kommunistischen Gesellschaftssystem das Vorbild. Berlin wurde zum Schauplatz jener Auseinandersetzungen, die als Kalter Krieg in die Geschichte eingegangen sind. Mehr als einmal drohte hier der Kalte Krieg "heiß" zu werden. Trotzdem vollzog sich für uns alle überraschend 1989/90 die deutsche Einheit in Frieden und Freiheit. Welche Rolle haben die Westmächte in diesem Prozeß gespielt? Vor allem: Wie kam es dazu, dass die Sieger des Jahres 1945 knapp 50 Jahre später als Freunde und Verbündete die Stadt wieder verliessen?

Neben der Dauerausstellung zeigt das AlliiertenMuseum auch Wechselausstellungen und führt Veranstaltungen mit interessanten Zeitzeugen durch. Entsprechende Informationen liefert Ihnen die Webseite. Viel Spaß bei der Lektüre wünschen

Direktion und Mitarbeiter

Zum Schluß noch ein Wort zum Namen des Museums: Seit der sowjetischen Blockade 1948/49 sprachen die Berliner von den "Alliierten", wenn sie die Westmächte meinten. Die Sowjetunion hatte den Kreis der Kriegsverbündeten verlassen.

Museumsbesuche

Alte Nationalgalerie

Alte Nationalgalerie

Bodestr. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Alte Nationalgalerie beherbergt heute Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. Mit der testamentarischen Überlassung durch den Bankier J.H.W. Wagener im Jahre 1861 entstand so das Stammhaus der Nationalgalerie. Nach Behebung der schweren Kriegsschäden, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hatte, wurde die Alte Nationalgalerie 1949 in Teilen und 1955 vollständig wiedereröffnet. Dank der durch den Masterplan Museumsinsel seit 1998 möglichen Generalsanierung wurde die Alte Nationalgalerie im Dezember 2001 als erstes Gebäude auf der Museumsinsel wieder eröffnet. Sie bildet nun zusammen mit dem Alten Museum, dem Bode-Museum (wiedereröffnet Oktober 2006) , dem Neuen Museum (Wiedereröffnung 2009) und dem Pergamonmuseum das Ensemble der Museumsinsel Berlin, die 1999 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde, und zählt zu den strahlenden Höhepunkten der europäischen Museumslandschaft.

Sammlungscharakter

Die Alte Nationalgalerie stellt neben der Neuen Nationalgalerie mit der Kunst des 20. Jahrhunderts, dem Museum Berggruen mit den Werken der Klassischen Moderne, dem Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin mit der Kunst der Gegenwart und der Friedrichswerderschen Kirche, die die Skulpturen des 19. Jahrhunderts beherbergt, eine der fünf Säulen der Nationalgalerie dar. Sie gilt als umfangreiche Epochensammlung für die Kunst zwischen Französischer Revolution und Erstem Weltkrieg, zwischen Klassizismus und Sezessionen. Einzigartig ist die große Harmonie zwischen Sammlung und Gebäude des Museums: Das unter der Leitung von Heinrich Strack nach Plänen von August Stüler entworfene Gebäude wurde von 1867 bis 1876 errichtet und beherbergt heute eine der schönsten Sammlungen mit Kunst desselben Jahrhunderts. Der Rundgang durch das Haus bietet somit einen tiefen Einblick in die Kunst des 19. Jahrhunderts.

3. Ausstellungsetage
Die Kunst der Goethezeit ist mit Landschaften Jakob Philipp Hackerts, mit Porträts von Anton Graff und seinen Zeitgenossen und mit Werken der in Rom tätigen Nazarener vertreten: Peter Cornelius, Friedrich Overbeck, Wilhelm Schadow und Philipp Veit schufen mit den Fresken zur Josephslegende ein bedeutendes Auftragswerk für die Casa Bartholdy in Rom.

Zwei Säle im Obergeschoss der Nationalgalerie bieten Platz für Preziosen der Romantik: Gemälde von Caspar David Friedrich aus allen Schaffensphasen veranschaulichen die Entwicklung des Hauptmeisters der deutschen Romantik. Die programmatischen Architekturvisionen Karl Friedrich Schinkels zeigen den Architekten als ingeniösen Landschaftsmaler. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Werke Karl Blechens, der mit sprühender Farbigkeit und unkonventionellen Bildthemen seiner Zeit vorausgreift. Gezeigt werden ferner Porträts von Philipp Otto Runge und Gottlieb Schick, Landschaften von Joseph Anton Koch und Carl Rottmann. Das Biedermeier ist vertreten durch Berliner Stadtansichten von Eduard Gaertner und Johann Erdmann Hummel sowie durch Landschaften, Genreszenen und Porträts von Carl Spitzweg bis Ferdinand Georg Waldmüller.

2. Ausstellungsetage
Reichhaltig und qualitätvoll ist auch der Bestand an impressionistischer Malerei. Meisterwerke von Edouard Manet, Claude Monet, Auguste Renoir, Edgar Degas, Paul Cézanne und Skulpturen von Auguste Rodin wurden frühzeitig erworben.

Die Malerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist mit Werken von Hans Thoma, Anselm Feuerbach, Arnold Böcklin, Hans von Marées, Wilhelm Leibl und Wilhelm Trübner reichhaltig vertreten. Darüber hinaus präsentiert die Nationalgalerie ihren großen Bestand an Gemälden von Max Liebermann.

1. Ausstellungsgeschoss
Adolph Menzels Gemälde, darunter so wichtige Werke wie das "Balkonzimmer" und das "Eisenwalzwerk", zeigen den unermüdlichen Beobachter, der wichtige Themen der preußischen Geschichte aufgriff und dabei mit erstaunlicher Fantasie und feinem Kolorismus aufwartet.

Unter den Skulpturen des 19. Jahrhunderts befinden sich so berühmte Werke wie die Prinzessinnengruppe von Johann Gottfried Schadow sowie Werke von Berthel Thorwaldsen, Antonio Canova, Ridolfo Schadow, Reinhold Begas, Adolf von Hildebrand sowie Constantin Meunier. Weitere Skulpturen der Schinkel-Zeit sind in der Friedrichswerderschen Kirche ausgestellt.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

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Altes Museum

Altes Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Altes Museum

Das Alte Museum, erbaut 1823 bis 1830 nach den Entwürfen Karl Friedrich Schinkels, zählt zu den bedeutendsten Bauwerken des Klassizismus. Mit einer klar gegliederten äußeren Form und einer präzisen inneren Struktur in Anlehnung an die griechische Antike verfolgt Schinkel damit Humboldts Idee, das Museum als Bildungseinrichtung dem Publikum zu öffnen.

Die monumentale Ordnung der 18 kannellierten ionischen Säulen, die weit gespannte Vorhalle, die Rotunde - ein ausdrücklicher Rückgriff auf das römische Pantheon - und schließlich die Freitreppe sind architektonische Elemente, die bis dahin nur Herrschaftsbauten vorbehalten waren.

Ursprünglich für alle Berliner Kunstsammlungen geschaffen, beherbergt das Alte Museum seit 1904 die Antikensammlung. Zwischen 1943 und 1945 brannte das Gebäude aus und wurde schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte bis 1966. Seit 1998 zeigt die Antikensammlung im Alten Museum ihre griechische Sammlung mit der Schatzkammer im Erdgeschoss des Gebäudes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

Anne Frank Zentrum Berlin

Anne Frank Zentrum Berlin

Rosenthaler Strasse 39
10187 Berlin

 

 

 

 

Im Herzen von Berlin, am Hackeschen Markt im Bezirk Mitte, befindet sich das Anne Frank Zentrum. Hier wird die Ausstellung »Anne Frank. hier & heute« gezeigt. Für Schulklassen und Jugendgruppen gibt es verschiedene pädagogische Angebote. Die Ausstellung kann ergänzend online in 3D besucht werden.

www.annefrank.de

Eintritt:
Erwachsene: 5 Euro
Ermäßigt: 2,50 Euro
Familien: 10 Euro

Kinder bis zum 10. Lebensjahr: Eintritt frei.

Ermäßigungsberechtigt sind: Kinder von 11 bis 18 Jahren, Studierende, Renter, Schwerbeschädigte, Berlin Pass-Inhaber, FSJler, Bundesfreiwilligen- und Wehrdienstleistende

Die Preise für die pädagogischen Angebote finden Sie bei den jeweiligen Programminformationen.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Archenhold-Sternwarte

Archenhold-Sternwarte

Alt-Treptow 1
12435 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

 

 

 

 

Die Archenhold-Sternwarte – romantisch inmitten des Treptower Parks gelegen – ist die älteste und größte deutsche Volkssternwarte. Seit 1896 können hier Interessierte durch das mit 21 m längste Linsenfernrohr der Erde die Wunder des Weltalls während der Beobachtungssaison im Winter bestaunen.

In den Ausstellungsräumen bietet sich ein sehenswerter Überblick über die Gesamtgeschichte der Astronomie von ihrem frühen Anfang im alten Babylon bis zur Astronomie unserer Zeit. Moderne Zeiss-Teleskope werden für die Beobachtungsabende und bei Sonderveranstaltungen eingesetzt. Im Kleinplanetarium kann den Besuchergruppen der künstliche Sternhimmel bei jeder Witterung gezeigt und erläutert werden.

Während der Sommermonate werden regelmäßig Sonnenbeobachtungen im Sonnenphysikalischen Kabinett der Sternwarte durchgeführt. Beliebt sind die „Sternstunden für Nachtschwärmer“ in den Sommermonaten, in denen die Objekte der Sommerhimmels erläutert und beobachtet werden.

Öffentliche Führungen sind Do 20.00 Uhr, Sa und So jeweils 15.00 Uhr.
Jeden Samstag 14.00 Uhr Kinderprogramm "Als der Mond zum Schneider kam",
öffentliche Beobachtungen im Winterhalbjahr freitags, 20.00 Uhr.

Führungen für Schulklassen und Gruppen:

Mo - Fr nach Voranmeldung.
Die Sternwarte öffnet jeweils 30 min vor Beginn jeder Veranstaltung.

Voranmeldung und Informationen

Mo. - Fr. 8.00 bis 15.00 Uhr oder telefonisch unter 030-536 063 719.
 
Eintrittspreise

Besichtigung des himmelskundlichen Museums    

kostenfrei

Öffentliche Führung, Vortrag    

6,00 €, erm. 3,00 €

Beobachtungsveranstaltungen    

6,00 €, erm. 3,00 €

Sonderpreis für Schulgruppen

pro Person     2,00 €

 


Ermäßigungsberechtigt sind u.a.:

Vorschüler, Schüler, Studenten, Auszubildende, Sozialhilfeempfänger, Erwerbslose, Schwerbehinderte, Wehrpflichtige und Zivildienst leistende, angemeldete Gruppen ab 10 Pers. (Preis p. P.).

Inhaber eines Schülerausweises haben ab 15.00 Uhr freien Eintritt zur Besichtigung des Himmelskundlichen Museums.

Angemeldete Kindergruppen ab 10 Kindern erhalten eine Ermäßigung zum Schulklassenpreis.

Für Sonderveranstaltungen gelten besondere Preisfestlegungen.

Anfahrt mit S-Bahn und BVG:
S-Bahn S 8, S 9 bis Bf. Plänterwald oder S41, S42 bis Treptower Park.
Busse 166, 265, 365: Haltestelle Alt-Treptow

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Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin

Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin

in der Universitätsbibliothek, Sekr. A 7 Straße des 17. Juni 152
10623 Berlin

Das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin in der Universitätsbibliothek, eine Sammlung von Architekturzeichnungen überwiegend preußischer Architekten des 19. und 20. Jahrhunderts, wurde 1885/86 an der Technischen Hochschule zu Berlin in Charlottenburg gegründet. Es ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art in Europa. Erfahren Sie mehr über unsere Geschichte, stöbern Sie in unserem Bestand und informieren Sie sich über aktuelle Ausstellungen und Projekte!

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Di: 12:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Fr:
-
Sa:
-
So:
-
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asisi Panometer Berlin

Checkpoint Charlie Friedrichstraße 205
10117 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
BBS Berliner Bären Stadtrundfahrt

BBS Berliner Bären Stadtrundfahrt

Seeburger Str. 19 B
13581 Berlin - Bezirk Spandau

Berlin "erfahren" – u. a. täglich mit unserer City Circle Tour/hop on hop off - in 10 Sprachen.  Im 10-Minuten-Turnus an 16 Haltepunkten einsteigen, unterbrechen und wieder zusteigen - ganz wie Sie es möchten. 24h-Ticket!  Über 60 Jahre Kompetenz & Know-how! BBS - Ihr Partner in Berlin und Umgebung: zuverlässig, flexibel, 24h-Hotline, beste Berlin-Kenntnisse, kompetente & freundliche Mitarbeiter, eigener Betriebshof mit Meisterwerkstatt, eigene Busflotte. Vermittlung von: Hotelzimmern, Restaurants, Führungen, Tickets, Limousinen, Schiffen, Gepäckservice, Guides.
Wir beraten Sie gern!

Busabfahrtstellen:
Kurfürstendamm/Rankestr. gegenüber Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Alexanderplatz/gegenüber Park Inn Hotel

Beate Uhse Erotikmuseum

Beate Uhse Erotikmuseum

Joachimstaler Strasse 4
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Kennen Sie den Vorteil von regelmäßigem Sex? Die neue Ausstellung  im Beate Uhse Museum Berlin klärt diese und weitere Fragen zu Liebe, Sexualität und Beziehung.

Interaktiv lernen und Spaß haben mit 32 Ausstellungselementen, 12 interaktiven Spielen, hochmoderne 3-D Projektionen und auf über 30 LED-Flächen.

Lassen Sie Ihrer Neugierde freien Lauf und erkunden sie die Geheimnisse von Liebe Sexualität und Beziehungen. Die neue Ausstellung im Beate Uhse Erotikmuseum Berlin ist die erogenste Zone Berlins. Sie ist informativ und macht Spaß. Über drei Jahre haben Sexualwissenschaftler und Mediendesigner an den Inhalten der Ausstellung gearbeitet. Unter wissenschaftlicher Leitung von Dr. Sarah Brewer entstand eine einzigartige Ausstellung und Beziehung.

Der angeschlossene Shop präsentiert sehr ästhetisch alles rund um das Thema Sex. Zeitschriften, Filme, Spielzeug und mehr werden in einem hellen Shop  angeboten. Das fachkompetente Personal erklärt auf Wunsch auch die einzelnen Funktionen der vielfältigen Objekte der Lust. Vorbei ist das Zeitalter, in dem Sex-Shopping in schmuddeligen dunklen Räumen stattgefunden hat.
Modern und freundlich präsentiert wie in einem normalen Warenhaus oder Fachgeschäft. Ohne Berührungsängste offen für jede Art der Fragen die auftreten hilft das Personal bei der Wahl des richtigen "Spielzeugs".

Eintrittspreise

Bis 12.00 Uhr
10 € pro Person
20 € pro Paar

ab 12.00 Uhr
14 € pro Person
25 € pro Paar

Der Eintritt ist ab 18 Jahren erlaubt. Das Museum ist auch für Menschen mit Gehbehinderung geeignet. Ein Fahrstuhl ist vorhanden.

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
22:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
22:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
22:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
Sa: 09:00 Uhr
-
24:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
22:00 Uhr
Berliner Dom

Berliner Dom

Am Lustgarten
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Vom 1. Oktober bis 31. März nur bis 19.00 Uhr geöffnet.

Öffnungszeiten

Mo: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Campus Charité Mitte, Charitéplatz 1
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Das Berliner Medizinhistorische Museum ist eine Einrichtung der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

Hervorgegangen aus dem Pathologischen Museum Rudolf Virchows (Geschichte des Museums), befindet es sich im ehemaligen Museumshaus des Instituts für Pathologie auf dem traditionsreichen Gelände der Charité (Campus Mitte).

Es zeigt in seiner Dauerausstellung derzeit vor allem eine etwa 750 Objekte umfassende Sammlung pathologisch-anatomischer Feucht- und Trockenpräparate sowie Modelle und Abbildungen.

Mit seinen Wechselausstellungen thematisiert das Museum immer wieder neue Aspekte aus Medizin und Medizingeschichte ( aktuelle Ausstellungen, Rückschau )

Als öffentliches Museum mit regulären Öffnungszeiten möchte das Berliner Medizinhistorische Museum seinen Besuchern künftig Einblicke in die Entwicklung der Medizin der letzten 4 Jahrhunderte gewähren.

Die Berliner Situation soll dabei stets das Beispiel geben. Als Schaufenster der Charité wird es sich in seinen Sonderausstellungen darum bemühen, Medizinisches nicht nur in seinen historischen Dimensionen sondern auch in seinen aktuellen Bezügen augenfällig und verstehbar zu machen.

Eingang des Museums Wichtig ist hierbei überdies ein reger Veranstaltungsbetrieb, der mit Diskussionsabenden, Tagungen, Produkt-Präsentationen und festlichen Events insbesondere in der auratischen Ruine des ehemaligen Hörsaals, einem integralem Raum des Museums, durchgeführt wird.

Im letzten Jahr besuchten mehr als 120.000 Menschen das Museum. Neben vielen Schülern höherer Jahrgangsstufen und Angehörigen medizinischer Berufe finden vor allem auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer medizinischer und pharmazeutischer Kongresse sowie Vertreter und Gäste verschiedener Einrichtungen der Charité, des Berliner Senats, kleinerer und größerer Firmen den Weg ins Museum.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
19:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Berliner U-Bahn Museum

Berliner U-Bahn Museum

Rossiter Platz 1
14052 Berlin

Berliner U-Bahn-Museum

Als 1983 das elektromechanische Hebelstellwerk Olympia-Stadion geschlossen und durch ein Spurplanstellwerk ersetzt wurde, war eigentlich ein Abriss der alten Stellwerksanlage geplant. Doch den Bemühungen des Mitarbeiters Ernst Neumann verdanken wir den Erhalt dieses - in seiner Größe einzigartigen - technischen Artefakts. Bereits damals als technisches Denkmal erhaltenswert, wurde durch die Zusammenführung des historischen Stellwerks mit der Sammlung des damaligen U-Bahn-Betriebsleiters Klaus Siepert († 2009) ein Museum daraus, wie es in Europa einzigartig ist von seiner Vielfalt. Viele Funktionen sind noch heute, nach mehr als 70 Jahren, vorführbar. Räumlich beengt ließen sich leider nicht alle Vorstellungen verwirklichen, besonders gibt es bisher in Berlin keine Möglichkeit, die vorhandenen historischen Fahrzeuge auszustellen und in das Museum zu integrieren. Im September 2007 feierten wir das 10-jährige Bestehen des U-Bahn-Museums.

Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Autobuslinien M49, X34, 104, 218 bis U-Theodor-Heuss-Platz, dann zwei Stationen mit der
U-Bahnlinie U2 bis Olympia-Stadion.
Autobuslinie 104 bis U-Neu-Westend, dann eine Station mit der U-Bahnlinie U2 bis Olympia-Stadion.
Autobuslinien M45 bis U-Ruhleben, dann eine Station mit dem 131er bis U-Olympia-Stadion.
Sie erreichen uns bequem mit der U-Bahnlinie U2 bis U-Bhf. Olympia-Stadion.


Öffnungszeiten

Das U-Bahn-Museum hat jeweils am 2. Samstag im Monat in der Zeit von 10:30 bis 16:00 Uhr geöffnet.

(letzter Einlass 15:30 Uhr)

Eintrittspreise

Der Eintritt für Kinder unter 12 Jahren  beträgt 1€, für Erwachsene 2€.

Die Eintrittskarte erhalten Sie selbstverständlich an einem alten U-Bahnschalter. Natürlich einen Fahrschein,

ausgedruckt von einem historischen Fahrkartengeber.

BVG-Clubmitglieder zahlen den ermäßigten Preis von 1€.

Die Preise für Sonderführungen erfragen Sie bitte.
Berliner Unterwelten-Museum

Berliner Unterwelten-Museum

Brunnenstraße 105
13355 Berlin

Der Berliner Unterwelten e.V. möchte einer breiten Öffentlichkeit den Einblick in den Untergrund unserer Stadt ermöglichen. Dafür haben wir im März 1998 den „Bunker B“ im U-Bhf. Gesundbrunnen von der BVG angemietet. Aufgrund des authentischen und für Berlin einmaligen Erhaltungszustandes ist es uns bereits im Herbst 1999 gelungen, für diese historische Anlage Denkmalschutz zu erwirken. Mehr als 10.000 Arbeitsstunden wurden seither durch die aktiven Vereinsmitglieder ehrenamtlich geleistet, das Bauwerk wird von uns kontinuierlich weiter hergerichtet und rekonstruiert. Der Verein finanziert all dies ausschließlich selbst.

Entsprechend unseren Zielsetzungen haben wir in diesen Räumlichkeiten, die sich über vier unterirdische Etagen erstrecken, das „Berliner Unterwelten-Museum“ aufgebaut. Erstmals konnten wir unter diesem Namen im Frühjahr 2005 an der „Langen Nacht der Museen“ teilnehmen. Unsere Ausstellung, die ständig ergänzt und erweitert wird, informiert über die Geschichte und Entwicklung Berlins aus der unterirdischen Perspektive. Als Schwerpunkte werden die Bereiche „Ziviler Luftschutz des Zweiten Weltkriegs“, der Bombenkrieg und seine Auswirkungen, neuzeitliche Bodenfunde sowie Munitionsbergung dargestellt. Weitere Themenräume behandeln Entrümmerungsarbeiten in der Nachkriegszeit oder auch die Geschichte des Fundes einer „Zwangsarbeiterkartei“, die im Jahre 2000 von Vereinsmitgliedern aus einer vergessenen Bunkeranlage geborgen und eingehend ausgewertet wurde. Aufgrund dieses Fundes konnten zahlreiche ehemalige Zwangsarbeiter ihren Anspruch auf Entschädigung geltend machen. In einem weiteren Museumsbereich werden die Themen „Rohrpost“, „Brauereien“, „Blinde Tunnel“ sowie „Moderne Archäologie“ behandelt, ergänzt durch eindrucksvollen Exponate und Farbfotografien von unterirdischen Orten. Zudem verfügen wir über ein umfangreiches Museumsarchiv und Depoträume mit zahlreichen Exponaten, die wir in der Vergangenheit unter anderem einigen Heimatmuseen unserer Stadt für temporäre Ausstellungen oder auch verschiedenen Filmproduktionen zur Verfügung stellen konnten. Die AG Bauen und Exponate unterstützt die Aktivitäten des Vereins dahingehend, daß historische Technik oder Einrichtungsgegenstände geborgen und auch restauriert werden, sollte dies erforderlich sein.

Falls Sie, lieber Besucher dieser Seite oder auch unseres Museums, noch über Ausstattungsgegenstände (alte Koffer, Luftschutzbetten, etc.), historische Fotografien (vom Gesundbrunnen, Humboldthain, U-Bahn, Tunnel etc.) verfügen und diese nicht mehr benötigen, so setzen Sie sich bitte mit uns unter Tel.: 030 – 49 91 05 17 oder über unser Kontaktformular in Verbindung. Wir freuen uns über jedes Exponat, mit dem wir unsere Ausstellung ergänzen und das wir den kommenden Generationen erhalten können.

 

Berliner Waldmuseum mit Waldschule Grunewald

Königsweg 04/ Jagen 57
14193 Berlin

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), gegründet 1947, ist als rechtsfähiger und gemeinnütziger Verband seit 1973 Träger dieses Waldmuseums mit Waldschule in Berlin. Die SDW widmet sich bundesweit den Zielen des Natur- und Umweltschutzes und der außerschulischen Jugendbildungsarbeit mit dem Spezialgebiet Waldpädagogik. Die 1957 gegründete Deutsche Waldjugend ist der Jugendverband der SDW. Neben praktischer Waldschutzarbeit wie Aufforstungen oder Heckenpflege gehört die aktive Jugendarbeit mit DWJ - Jugendfahrten oder Einrichtung von Naturschutzzentren wie im ehemaligen Grenzturm bei Hohen Neuendorf/ Frohnau im Norden von Berlin zu den viel beachteten Inhalten.

Die SDW Berlin ist öffentlich anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Sa:
-
So:
-
Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf

Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf

Alt-Marzahn 51 + 55
12685 Berlin

Das Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf versteht sich als modernes, lebendiges Museum, das die Geschichte des Bezirks Marzahn-Hellersdorf und seiner Ortsteile Biesdorf, Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Marzahn erforscht und vermittelt. Durch wechselnde Ausstellungen, Führungen, museumspädagogische Projekte, Veranstaltungen und Publikationen wollen wir die Besucher aller Altersgruppen anregen, sich mit der facettenreichen Geschichte des Bezirks zu beschäftigen, die von der ersten menschlichen Besiedlung unserer Region vor 11.000 Jahren bis zu den modernen Großsiedlungen reicht.

Haus 1 des Bezirksmuseums Marzahn-Hellersdorf befindet sich in der ehemaligen DORFSCHULE  auf dem Marzahner Anger. Dort finden Sonderausstellungen zu unterschiedlichen Themen der Bezirksgeschichte statt, interessierte Besucher können nach Terminabsprache das regionalgeschichtliche Archiv  nutzen.

Haus 2, die ehemalige Heinz-Lüdecke-Bibliothek, wurde am 17. Juni 2012 eröffnet und beherbergt den ersten Abschnitt der Dauerausstellung zur Geschichte des Bezirks und seiner Ortsteile "Marzahn-Hellersdorf von den Anfängen bis 1970".

Das Museum arbeitet mit verschiedenen Partnern zusammen, darunter Einrichtungen aus dem Bezirk, dem Heimatverein Marzahn-Hellersdorf e.V. und dem Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa:
-
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
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Bockwindmühle Berlin Marzahn

Hinter der Mühle 4
12685 Berlin

Sonntags nur von April bis Oktober geöffnet.
12-13Uhr geschloßen.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Sa:
-
So: 15:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Bode-Museum

Bode-Museum

Bodestraße 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Den Planungsauftrag für das Kaiser Friedrich-Museum, das 1956 in Bode-Museum umbenannt wurde, übergab Kaiser Wilhelm II. an Oberbaurat Ernst von Ihne, einen der bekanntesten Vertreter des "Wilhelminischen Barock". Um das Gebäude in seiner optischen Wirkung wie aus dem Wasser aufsteigen zu lassen, gruppierte der Architekt den dreiflügeligen Bau um mehrere Innenhöfe herum direkt an das Spreeufer. Die dominante Kuppel wie auch die zwei opulenten Treppenhäuser geben dem Gebäude die herrschaftliche Ausstrahlung, die auch in den Dekorationselementen wie den monumentalen Pilastern, Halbsäulen und Fensterrahmungen verfolgt wird. Der damalige Generaldirektor der Museen Wilhelm von Bode selbst machte Vorschläge zur Lichtführung in den Räumen und deren Proportionierung. Die Kunstwerke wurden im Kontext originaler Decken, Kamine, Türgewände, Gobelins und Möbel gezeigt. Das auf eine authentische Gesamtwirkung abzielende Präsentationskonzept Bodes machte weltweit Schule.

1904 wurde das Museum eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude insbesondere im Bereich der Kuppel große Schäden. Beginnend in den 1950er Jahren wurde das Haus schrittweise wiederaufgebaut und in Betrieb genommen. In den 1990er Jahren begann die Generalinstandsetzung mit den ersten Teilbaumaßnahmen, im August 2000 schlossen sich die Bauarbeiten für die Grundinstandsetzung an. Das Münzkabinett wurde anlässlich seines 100. Geburtstages am 22. Oktober 2004 im Bode-Museum wiedereröffnet. Seit dem 19. Oktober 2006 ist das gesamte Bode-Museum mit der Skulpturensammlung, dem Museum für Byzantinische Kunst, dem Münzkabinett und Werken der Gemäldegalerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Eintrittspreise

Hauskarte
8,- EUR ermäßigt 4,- EUR
Bode-Museum

Bereichskarte
14,- EUR ermäßigt 7,- EUR
Museumsinsel Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Botanischer Garten

Botanischer Garten

Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin

Öffnungszeiten

Februar                  09:00 - 17:00Uhr
März und Oktober   09:00 - 18:00Uhr
April und  August    09:00 - 20:00Uhr
Mai bis Juli            09:00 - 21:00Uhr
September            09:00 - 19:00Uhr


Eintritt

6,00€
3,00€ ermäßigt

Sommer-Abendkarte ab 17Uhr halber Preis

Mit den Buslinien 101, N3 und X83 zu erreichen

Botanisches Museum

Botanisches Museum

Königin-Luise-Straße 6-8
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das botanische Museum in der Königin-Luise-Strasse 6-8 ist das einzige seiner Art in Mitteleuropa und versteht sich als Ergänzung zum Botanischen Garten. Hier haben Sie die Möglichkeit, ihr Wissen über die Pflanzenwelt weiter zu vertiefen. Zahlreiche, meist stark vergrößerte Modelle zeigen Ihnen Feinstrukturen, die mit bloßem Auge am lebenden Objekt nicht erkennbar sind. Vegetationstypen werden anhand verkleinerter Modelle in Dioramen dargestellt, und vieles ist im Botanischen Museum immer zu sehen, was im Garten nur an wenigen Tagen oder Wochen eines Jahres zu beobachten ist.

Bröhan-Museum

Bröhan-Museum

Schloßstraße 1a
14059 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Bröhan-Museum ist ein international ausgerichtetes Spezial- und Epochenmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889–1939). Die Bestände gliedern sich in zwei Hauptgebiete: Kunsthandwerk und Bildende Kunst.

Die Museumskonzeption folgt dem Prinzip der Präsentation von Kunstobjekten als Raumensembles. Die Zeitspanne vom Jugendstil als Wegbereiter der Moderne bis zum Art Deco und Funktionalismus wird durch ausgewählte Beispiele aus Glas, Keramik, Porzellan, Silber und Metall in Kombination mit Möbeln, Teppichen, Beleuchtungskörpern, Graphiken und Gemälden repräsentativ dargestellt. Die Sammlung veranschaulicht die Gleichwertigkeit verschiedener Kunstäußerungen.

Sammlungs-Schwerpunkte sind Arbeiten des französischen und belgischen Art Nouveau, des deutschen und skandinavischen Jugendstils sowie Ensembles des französischen Art Deco. Das Bröhan-Museum ist Hort einer außergewöhnlich reichen Porzellansammlung bedeutender Manufakturen (KPM Berlin, Kgl. Kopenhagen, Meißen, Nymphenburg, Sèvres, Rozenburg etc.) ebenso wie von Metall- und Glasarbeiten der wichtigsten Künstler und Firmen dieser Zeit, einschließlich der wegweisenden industriellen Produktion.
Das Spektrum umfaßt u.a. herausragende Beispiele folgender Künstler und Firmen: Emile Gallé und Joh. Loetz Wwe., Möbel von Eugène Gaillard, Hector Guimard, Louis Majorelle, Peter Behrens, Bruno Paul und Richard Riemerschmid, Möbelensembles von Jacques-Emile Ruhlmann, Art-Deco Kunst wie die Schmiedearbeiten von Edgar Brandt, Silber von Jean Puiforcat, Paris, und Georg Jensen, Kopenhagen. Im 3. Obergeschoss ist jeweils ein Kabinett dem belgischen Jugendstilkünstler Henry van de Velde und dem Wiener Secessionskünstler Josef Hoffmann gewidmet.

Bedeutende Entwerfer serieller Gestaltung der Epoche von 1900 bis 1939 sind mit exemplarischen Arbeiten vertreten wie Friedrich Adler, Albinmüller, Christopher Dresser, Jan Eisenloeffel, Hermann Gretsch, Archibald Knox, Joseph Maria Olbrich, Trude Petri und Wilhelm Wagenfeld.

Die Bildersammlung des Bröhan-Museums umfasst insbesondere Maler der Berliner Secession wie Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Willy Jaeckel, Walter Leistikow und Franz Skarbina.
Der vom Kubismus beeinflusste Jean Lambert-Rucki ist mit einer umfangreichen Gemäldegruppe vertreten und bildet eine adäquate Ergänzung zu den französischen Art Deco-Möbeln.
Seit dem 25-jährigen Bestehen des Museums, im Dezember 1998, sind Gemälde, Pastelle und Zeichnungen in einer Bildergalerie in der 1. Etage zu sehen.

Das Bröhan-Museum trägt den Namen seines Gründers Karl H. Bröhan (6.7.1921-2.1.2000), der anlässlich seines 60. Geburtstages seine Privatsammlung der Stadt Berlin schenkte. Die Kunstsammlung war von ihm kontinuierlich aufgebaut und seit 1973 in einer Dahlemer Villa der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Am 14. Oktober 1983 bezog die Sammlung Räume in dem spätklassizistischen, zum Charlottenburger Schloss-Ensemble gehörenden ehemaligen Kasernengebäude. 1994 wurde das Bröhan-Museum Landesmuseum. Durch die internationale Bedeutung der Sammlung nimmt das Bröhan-Museum innerhalb des Museumsstandortes Berlin und über nationale Grenzen hinaus einen wichtigen Platz ein.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Brücke Museum

Brücke Museum

Bussardsteig 9
14195 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das Brücke-Museum besitzt ausschließlich Werke der Künstlergruppe "Brücke". Die weltweit umfangreichste Sammlung dieser expressionistischen Vereinigung umfaßt rund 400 Gemälde sowie Tausende von Handzeichnungen, Aquarellen und Originalgraphiken, hierunter Meisterwerke des Holzschnitts. Ergänzt wird die Sammlung durch Skulpturen aus Holz, zahlreiche Dokumente und kunsthandwerkliche Arbeiten der Künstler.

Anliegen des Museums ist die Erforschung und die Präsentation der Kunst der "Brücke" und ihrer Zeit. In zahlreichen Sonderausstellungen wird Leben und Werk der einzelnen Gruppenmitglieder aus verschiedenen Blickwinkeln gezeigt. Ebenso beleuchten Ausstellungen über andere expressionistische und avantgardistische Künstler des frühen 20. Jahrhundert das zeithistorische und künstlerische Umfeld der "Brücke"-Künstler. Ausstellungskataloge mit vollständiger Abbildung der gezeigten Werke und wissenschaftlichen Aufsätzen vertiefen die verschiedenen Blickpunkte. Das in unregelmäßiger Folge erscheinende ""Brücke"-Archiv" widmet sich wissenschaftlichen Fragestellungen und bislang unpublizierten Werken und Dokumenten.

Die Idee zur Gründung des Brücke-Museums geht auf Karl Schmidt-Rottluff zurück, der sich bereit erklärte, dem Land Berlin eine Schenkung von 74 Bildern zu überlassen. Darüber hinaus stellte er seinen gesamten künstlerischen Nachlaß in Aussicht. Die Planung des Museums wurde auf die gesamte Künstlergruppe "Brücke" ausgedehnt, um erstmals eine einzelne Künstlergruppe museal zu präsentieren. Auch Erich Heckel konnte schnell gewonnen werden, diesen Plan zu unterstützen. Durch seine umfangreichen Schenkungen, in denen sich auch Werke seiner "Brücke"-Kollegen befanden, konnte ein solider Grundstock für die Sammlung des Museums gelegt werden.

Die Lage des Museums am Rande des Grunewalds in unmittelbarer Nähe zur Natur spiegelt in kongenialer Weise einen der "Brücke"-Grundsätze, nämlich die Verbundenheit zur natürlichen Umgebung, wider. Das Thema der Badenden, also des ungezwungenen Menschen in Einheit mit der Natur, ist eines der Hauptmotive der Kunst der "Brücke".

Architekt des Museums war Werner Düttmann, der eine an Bauhaus-Grundsätze angelehnte Architektur schuf. Am 15. September 1967 wurde der Museumsbau der Öffentlichkeit übergeben.

In den folgenden Jahren wurde durch gezielte Ankäufe der Überblick über das Schaffen aller zur "Brücke" gehörenden Künstler vervollständigt. So besitzt das Museum nun Hauptwerke aus den wichtigen Schaffensperioden von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Emil Nolde und Otto Mueller.

Außer den Künstlern der "Brücke", von denen noch das Gründungsmitglied Fritz Bleyl, der Hamburger Franz Nölken, der Niederländer Kees Van Dongen und der Schweizer Cuno Amiet zu erwähnen sind, werden auf einhelligen Wunsch Schmidt-Rottluffs und Heckels noch fünf weitere Künstler im Brücke-Museum gesammelt, die mit den "Brücke"-Malern in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen ausgestellt haben und ihnen persönlich eng verbunden waren: Walter Gramattée, Otto Herbig, Max Kaus, Anton Kerschbaumer und die Bildhauerin Emy Roeder.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di:
-
Mi: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Britzer Garten

Britzer Garten

Sangerhauser Weg 1
12349 Berlin - Bezirk Neukölln

Herzlich Willkommen
Im Britzer Garten, der ehemaligen Bundesgartenschau Berlin 1985.

Der 90 Hektar große Britzer Garten bietet Gartenkunst, Gastronomie, Konzerte, Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote, Tiere und eine richtige Museumsbahn.
Vor allem aber gepflegte gärtnerische Anlagen und Natur pur. Deshalb wurde er im Jahr 2002 unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt.

Wichtige Sonderschauen "Tulipan im Britzer Garten", "Zauberblüten" im Rhododendronhain und „Dahlienfeuer“, die große Dahlienschau im Herbst.

Britzer Mühle

Britzer Mühle

Buckower Damm 130
12349 Berlin
CLIMB UP! - Kletterwald    in Hennigsdorf

CLIMB UP! - Kletterwald    in Hennigsdorf

Ruppiner Chaussee 99
16761 Hennigsdorf

Sind Sie schon einmal in 6m Höhe mit dem Skateboard durch einen Wald gesaust?
Oder haben Sie schon einmal auf 200m langen Seilrutschen Lichtungen in rasanter Abfahrt überquert?

Dann wird’s höchste Zeit. Klettern Sie mit uns hinauf unter die Kronen und bewegen sich hängend, schwingend, balancierend, rollend oder fliegend von Baum zu Baum! Jedoch permanent gesichert – gemäß unseres Mottos: ADRENALIN ohne Risiko!

Ob Kind oder Erwachsener, Laie oder Profi – für Jeden ist etwas dabei:

Auf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Höhen und Schwierigkeitsgraden können Sie an vielfältigen Übungen und endlosen Seilrutschen den Wald aus neuen Perspektiven kennenlernen und richtig Spaß haben.

Abenteuer, Naturerlebnis und Herausforderung für Kinder, Erwachsene, Familien, Firmen, Schulklassen, Vereine, Bundeswehr, Polizei, Reha-Patienten …

Weitere Angebote:
-    Klettern unterm Sternenhimmel
-    Erlebnispädagogische Team-Trainings
-    Grill-Events im Naturpavillon
-    Rustikaler Grill-Catering-Service im Naturpavillon
-    Ergänzungsprogramme Beachvolleyball, Bowling, Ballsportarten u.v.m.
-    Seminarräume
-    Unterkünfte und Zeltcamps
-    Souvenirshop & Gutscheine

Öffnungszeiten:

-    Täglich von März bis November

CLIMB UP! - Kletterwald    in Klaistow

CLIMB UP! - Kletterwald    in Klaistow

Glindower Straße 28
14547 Klaistow - Busendorf

Sind Sie schon einmal in 6m Höhe mit dem Skateboard durch einen Wald gesaust?
Oder haben Sie schon einmal auf 200m langen Seilrutschen Lichtungen in rasanter Abfahrt überquert?

Dann wird’s höchste Zeit. Klettern Sie mit uns hinauf unter die Kronen und bewegen sich hängend, schwingend, balancierend, rollend oder fliegend von Baum zu Baum! Jedoch permanent gesichert – gemäß unseres Mottos: ADRENALIN ohne Risiko!

Ob Kind oder Erwachsener, Laie oder Profi – für Jeden ist etwas dabei:

Auf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Höhen und Schwierigkeitsgraden können Sie an vielfältigen Übungen und endlosen Seilrutschen den Wald aus neuen Perspektiven kennenlernen und richtig Spaß haben.

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Weitere Angebote:
-    Klettern unterm Sternenhimmel
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-    Grill-Events im Naturpavillon
-    Rustikaler Grill-Catering-Service im Naturpavillon
-    Ergänzungsprogramme Beachvolleyball, Bowling, Ballsportarten u.v.m.
-    Seminarräume
-    Unterkünfte und Zeltcamps
-    Souvenirshop & Gutscheine

Öffnungszeiten:

-    Täglich von März bis November

CLIMB UP! - Kletterwald    in Strausberg

CLIMB UP! - Kletterwald    in Strausberg

Landhausstraße 16-18
15344 Straußberg

Sind Sie schon einmal in 6m Höhe mit dem Skateboard durch einen Wald gesaust?
Oder haben Sie schon einmal auf 200m langen Seilrutschen Lichtungen in rasanter Abfahrt überquert?

Dann wird’s höchste Zeit. Klettern Sie mit uns hinauf unter die Kronen und bewegen sich hängend, schwingend, balancierend, rollend oder fliegend von Baum zu Baum! Jedoch permanent gesichert – gemäß unseres Mottos: ADRENALIN ohne Risiko!

Ob Kind oder Erwachsener, Laie oder Profi – für Jeden ist etwas dabei:

Auf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Höhen und Schwierigkeitsgraden können Sie an vielfältigen Übungen und endlosen Seilrutschen den Wald aus neuen Perspektiven kennenlernen und richtig Spaß haben.

Abenteuer, Naturerlebnis und Herausforderung für Kinder, Erwachsene, Familien, Firmen, Schulklassen, Vereine, Bundeswehr, Polizei, Reha-Patienten …

Weitere Angebote:
-    Klettern unterm Sternenhimmel
-    Erlebnispädagogische Team-Trainings
-    Grill-Events im Naturpavillon
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-    Seminarräume
-    Unterkünfte und Zeltcamps
-    Souvenirshop & Gutscheine

Öffnungszeiten:

-    Täglich von März bis November

Computerspielemuseum

Computerspielemuseum

Karl-Marx-Allee 93a
10243 Berlin

Das Museum eröffnete 1997 in Berlin die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Seitdem wurde die Entwicklung des Mediums in über 30 nationalen und internationalen Ausstellungen begleitet. Die neue Dauerausstellung „Computerspiele. Evolution eines Mediums“ eröffnete am 21. Januar 2011. Über 300 Exponate erwarten Sie in der Spiel- und Experimentierlandschaft zur Kulturgeschichte der Games. Begeben Sie sich auf eine unterhaltsame Zeitreise zum spielenden Menschen im 21. Jahrhundert. Erkunden Sie anhand vieler rarer Originalexponate, spielbarer Klassiker und medialer Inszenierungen die Welt des „Homo Ludens Digitalis“.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di:
-
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
 

Das Verborgene Museum

Schlüterstr. 70
10625 Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi:
-
Do: 15:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Fr: 15:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Sa: 12:00 Uhr
-
16:00 Uhr
So: 12:00 Uhr
-
16:00 Uhr
DDR Museum

DDR Museum

Karl-Liebknecht-Str. 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Willkommen in einem der interaktivsten Museen der Welt!

Das DDR Museum ist ein einzigartiges und außergewöhnliches Museum und eines der meistbesuchten Museen Berlins. Drei Faktoren unterscheiden das Museum von allen anderen Museen.

1. Das Thema

Das DDR Museum widmet sich als einziges Museum dem Leben in der ehemaligen DDR und erweitert das Blickfeld der Aufarbeitung damit von Stasi und Mauer um das alltägliche Leben. Wie hat sich das Leben vom Leben im Westen unterschieden? Wie hat der Staat das Leben der Menschen beeinflusst? Wo war die Diktatur im Alltag spürbar? Was sind die so oft aufgezählten positiven Errungenschaften der DDR und sind diese wirklich positiv? Und haben die Vorurteile aus Filmen und Anekdoten ihre Richtigkeit oder sind diese grundfalsch? Auf amüsante und ironische Weise werden diese Fragen in der Dauerausstellung aufgeworfen und beantwortet.

2. Das Konzept

Die Dauerausstellung nimmt das Motto „Geschichte zum Anfassen\" wörtlich: Sie betreten eine Plattenbausiedlung im Maßstab 1:20 und müssen dabei alle Ihre Sinne mitnehmen. Informationen und Exponate verbergen sich hinter Schubläden, Schränken und Türen. Die Exponate können angefasst und benutzt werden, die Küche riecht noch original nach DDR, der Trabi lädt zur virtuellen Rundfahrt ein. Das aus normalen Museen bekannte Dogma des Schauens mit den Augen wird zu einem Sinn unter vielen, den Sie benutzen müssen - die Ausstellung wird zu einem Erlebnis, das DDR Museum zum vielleicht interaktivsten Museum der Welt.

3. Die Institution

Das DDR Museum finanziert sich nicht aus Ihren Steuergeldern, sondern allein aus seinem Betrieb. Durch diese private Finanzierung ist es keine Behörde, sondern ein Museum, das schnell reagieren und sich auf Ihre Wünsche einstellen kann. Besucherorientierung ist im DDR Museum nicht nur ein Schlagwort, sondern oberste Leitlinie. Auf diese Weise ist es bereits nach einem Jahr eines der meistbesuchten Museen Berlins geworden.

Museumsbesuche

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

Zwieseler Straße 4
10318 Berlin

Das Museum schafft am historischen Ort der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 Räume für eine kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte und Erinnerung, für Bildung und Begegnung sowie für Verständigung zwischen Deutschen und Russen.

Museum

Wir sind das Deutsch-Russische Museum am historischen Ort der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst, an dem sich zwei ehemalige Kriegsgegner gemeinsam an die Geschichte erinnern. Wir sind eine bisher einmalige bilaterale Einrichtung, die von der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation getragen wird. Als einziges Museum in Deutschland erinnern wir mit einer Dauerausstellung an den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. Dieser Krieg zählt wie der Völkermord an den europäischen Juden und die Ermordung weiterer Bevölkerungsgruppen zu den großen Verbrechenskomplexen des Nationalsozialismus, denen durch planmäßige Vernichtung Millionen Menschen zum Opfer fielen.
Historischer Ort

Mit dem Akt der bedingungslosen Kapitulation in unserem Haus endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Von 1945 bis 1949 diente das ehemalige Offizierskasino der Wehrmachtspionierschule als Sitz der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland. Nach unterschiedlicher Nutzung durch die sowjetische Militärmacht wurde 1967 in dem Gebäude das sowjetische Kapitulationsmuseum eröffnet, das bis 1994 bestand.

Ausstellungen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen

Potsdamer Straße 2
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Ständige Ausstellung Film

Eine Reise durch die Filmgeschichte: Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven,
Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino

Ständige Ausstellung Fernsehen

Die Ständige Ausstellung Fernsehen, in der Sternstunden der Programm-
geschichte ebenso erfahrbar sind wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West, komplettiert das Filmhaus am Potsdamer Platz zu einem „House of Moving Images"

Museumsbesuche

Deutsches Blinden-Museum

Deutsches Blinden-Museum

Rothenburgstraße 14
12165 Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di:
-
Mi: 15:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do:
-
Fr:
-
Sa:
-
So:
-

Ausstellungen

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Deutsches Currywurst Museum Berlin

Schützenstraße 70
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Ständige Ausstellung Film
Eine Reise durch die Filmgeschichte: Kino der Pioniere, Stummfilm-Diven,
Filme in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus, Marlene Dietrich, Exil in Hollywood, Nachkriegsfilm und deutsches Gegenwartskino

Ständige Ausstellung Fernsehen
Die Ständige Ausstellung Fernsehen, in der Sternstunden der Programm-
geschichte ebenso erfahrbar sind wie die Entwicklungen des deutschen Fernsehens in Ost und West, komplettiert das Filmhaus am Potsdamer Platz zu einem „House of Moving Images"

Die Currywurst hat ein Museum!
Im Herzen Berlins präsentiert sich der beliebte urbane Snack seit 15. August 2009 für Berliner wie auch nationale und internationale Fans im Ambiente einer mit viel Liebe zum Detail inszenierten Erlebnisausstellung.

Die Currywurst ist in Deutschland viel mehr als nur ein gewaltiger Wirtschaftsfaktor: Von Politikern, Sportlern und Prominenz favorisiert, in Literatur und Film thematisiert und von Liedermachern besungen, ist sie als ein Stück deutscher Kultur- und Gesellschaftsgeschichte zu begreifen.

Im Deutschen Currywurst Museum Berlin haben wir Wissenswertes, Informatives und auch Geheimnisvolles rund um den beliebten Kultsnack zu einer originellen und unterhaltsamen Ausstellung zusammengeführt.

Hier finden Sie Informationen, Termine, Aktuelles und vieles mehr über die einzigartige Erlebnisausstellung, das Maskottchen QWoo und natürlich über die einmalige Inszenierung der beliebtesten Wurst Deutschlands!

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Deutsches Historisches Museum

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2
10117 Berlin - Bezirk Mitte

In seinem Programm vom 24. Juni 1987 verpflichtete sich das Deutsche Historische Museum der "Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern".
Bevor diese Idee umgesetzt werden konnte, gab es heftige und kontroverse Debatten in der deutschen Presse. Sinn, Aufgaben und Realisierungschancen eines von der Bundesregierung in Berlin ins Leben gerufenen Nationalmuseums zur Geschichte Deutschlands bezweifelten die Skeptiker.
Die Gründungsurkunde für ein Deutsches Historisches Museum konnte am 28. Oktober 1987, anläßlich der 750-Jahr- Feier der Stadt Berlin, von Bundeskanzler Helmut Kohl und dem Regierenden Bürgermeister der Stadt Berlin, Eberhard Diepgen, im Gebäude des Reichstags unterzeichnet werden.

Standort des neuen Museums sollte im Spreebogen in der Nähe des Reichstages sein. Den hierfür ausgeschriebenen Wettbewerb gewann 1988 der italienische Architekt Aldo Rossi. Der Fall der Mauer aber veränderte alle Pläne von Grund auf. Mit dem Tag der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 übertrug die Bundesregierung dem jungen Museum die Sammlungen und Grundstück des damaligen Museums für Deutsche Geschichte, das im September 1990 von der letzten DDR-Regierung geschlossen wurde.


So wurde das Zeughaus von 1695, das älteste Gebäude Unter den Linden, zum Sitz des Deutschen Historischen Museums, dessen Team kurz darauf begann, das Haus mit Leben zu erfüllen. Ziel war, ein besucherfreundliches Haus und einen lebendigen Treffpunkt in der Mitte Berlins zu schaffen. Im September 1991 konnten die ersten Ausstellungen im Zeughaus gezeigt werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Deutsches Technikmuseum

Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Straße 9
10963 Berlin

In der alten und neuen Mitte Berlins erwartet Sie ein übergreifendes Technikmuseum von internationalem Rang: das Deutsche Technikmuseum.
Die Kulturgeschichte der Verkehrs-, Kommunikations-, Produktions- und Energietechniken wird hier lebendig und nachvollziehbar.
Entdecken Sie in historischen und modernen Gebäuden die Schätze unserer Sammlungen und entspannen Sie im Museumspark.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
17:30 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
17:30 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

Domäne Dahlem - Landgut und Museum

Domäne Dahlem - Landgut und Museum

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Stiftung Domäne Dahlem - Landgut und Museum
9, 14195 Berlin
Tel.: +49 30 66 63 00 -0
Fax: +49 30 66 63 00 66
Internet: Als einstiges Rittergut blickt die Domäne Dahlem auf eine über 800jährige Geschichte zurück. Heute erleben Sie bei uns den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller, von der Weide bis in die Einkaufstasche! Dabei ist Bildung für die Allgemeinheit unser Kernziel. Als Preisträger des Bundeswettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ gehört die Domäne Dahlem zu den bundesweiten Leuchtturm-Projekten für innovative Bildungsarbeit.

Rund um’s Jahr können Sie den Bio-Bauernhof mit „eigenem“ U-Bahn-Anschluss und Hofladen besuchen, und auch unseren Handwerkern dürfen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Im Herrenhaus, dem ältesten Wohngebäude Berlins aus dem Jahr 1560, und im restaurierten Pferdestall finden Sie spannende Ausstellungen, unter anderem einen historischen Kaufmannsladen, eine historische Fleischerei, ein Lebensmittellabor aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt und die letzte Domänen-Milchkutsche.

Über 300.000 Gäste besuchen derzeit jährlich unsere „Grüne Oase“, die gleichzeitig ein lebhafter Veranstaltungsort sein kann – mit großen Marktfesten und Events, einem breiten Bildungsprogramm, Konzerten und Lesungen und dem bunten Angebot unserer KinderDomäne. Auch Ihre eigene Veranstaltung können Sie bei uns buchen! So ist die Domäne Dahlem ein Begegnungsort für Menschen jeden Alters, die Anregung und Erholung suchen, und auch für Ihr ehrenamtliches Engagement haben wir Angebote.

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Eatavium Potsdam

Eatavium Potsdam

in der Caligari Halle am Filmpark Babelsberg Ecke Emil-Jannings-Straße 1
14482 Potsdam - Babelsberg

Willkommen beim Extavium Potsdam



Das Extavium ist umgezogen und bietet noch mehr Platz zum Experimentieren. Seit dem 20. März ist unser wissenschaftliches Mitmachmuseum wieder für Besucher geöffnet. Wir freuen uns, Sie ab jetzt in der Caligari Halle am Filmpark Babeblsberg, Marlene-Dietrich-Allee Ecke Emil-Jannings-Straße, zu begrüßen.

Am Eröffnungstag, dem Frühlingsanfang 2012, durchschnitten Dr. Axel Werner, Kurator des Extaviums, Friedhelm Schatz, Geschäftsführer des Filmparks Babelsberg, Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, sowie Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, symbolisch ein rotes Band. 300 Kinder stürmten vor Freude auf den Parcours der Elemente. Sie durchliefen Wasser, Luft, Erde und Feuer – die vier Elemente, die dem wissenschaftlichen Mitmachmuseum seinen Namen gegeben haben.

Stolz erzählte Matthias Platzeck: „In jedem Kind steckt ein kleiner Wissenschaftler, und das Extavium ist die größte Experimentierstube unseres Bundeslandes. Es wäre also gut möglich, dass sich der nächste Einstein hier im Extavium die ersten Sporen verdient.“

Schnell stürmten die neugierigen kleinen und großen Besucher den Eingang der Caligari Halle. Mit großem Wissensdurst probierten sich alle an den über 130 Exponaten aus, besuchten die vielen angebotenen Experimentiershows und bestaunten die Wissenschaftsshow auf der neuen Bühne. Auf ihr wurde Elefantenzahnpasta produziert, der Effekt von Chemolumineszens vorgeführt und Stickstoff zum Explodieren gebracht.

Mit neuen Angeboten für Grundschulen und weiterführende Schulen sowie unterhaltsamen Präsentationen zu spannenden naturwissenschaftlichen Phänomenen für neugierige Erwachsene bieten wir Ihnen Spaß und Spannung für alle Altersgruppen. Mit unserer interaktiven Ausstellung und spannenden Experimentierkursen entführen wir Sie in die faszinierende Welt der Naturwissenschaften! Frieren Sie Ihren Schatten ein, fassen Sie den Satz des Pythagoras an und lassen Sie einen Schokokuss im Vakuum platzen. Das Exploratorium Potsdam bietet Spaß, Spannung und Aha-Effekte für die ganze Familie. Albert Einstein würde mitspielen!


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

Energie-Museum Berlin

Energie-Museum Berlin

Teltowkanalstraße 9
12247 Berlin

Das Museum hat keine festen Öffnungszeiten!
Besuche sind nur nach vorheriger Abstimmung möglich.

Der Eintritt ist frei; Spenden sind willkommen.

 

Der „Förderkreis zur Sammlung historischer Anlagenteile und Geräte aus der Technik der Strom- und Wärmeversorgung Berlins e.V.“ wurde am 10. Mai 2001 von 30 Mitarbeitern und Pensionären der damaligen Bewag AG gegründet. Der gemeinnützige Förderverein, der jedem Interessierten offen steht, betreibt auf dem Gelände des Vattenfall-Umspannwerks Steglitz im Gebäude der ehemaligen Batteriespeicheranlage das

Energie-Museum Berlin

Ziel des Museums ist, die Entwicklung der Energieversorgung und ihrer Randgebiete darzustellen und ihre Bezüge zur „Elektropolis“ Berlin deutlich zu machen. Insbesondere soll auch jungen Menschen die Energieversorgungstechnik nahegebracht werden. Das Energie-Museum ist in folgende Fachbereiche gegliedert:

   » Kraftwerkstechnik
   » Netztechnik
   » Schutztechnik
   » Mess- und Rechentechnik
   » Kommunikationstechnik
   » Arbeitssicherheit
   » Öffentliche Beleuchtung
   » Anwendungstechnik
   » Archiv

Der Vorstand und die Vereinsmitglieder des Energie-Museums Berlin sind ehrenamtlich tätig. Deshalb ist ein Besuch des Museums nur nach vorheriger Terminabsprache möglich – feste Öffnungszeiten bestehen nicht. Falls Besucher spezielle Interessengebiete haben, können Führungen darauf abgestimmt werden.

Ephraim-Palais

Ephraim-Palais

Poststr. 16
10178 Berlin - Bezirk Mitte

1762 erwarb der Hofjuwelier und Münzunternehmer Veitel Heine Ephraim das Grundstück Mühlendamm/Ecke Poststraße, auf dem einst die älteste Apotheke Berlins stand. Er beauftragte den Baumeister Friedrich Wilhelm Diterichs mit dem Umbau der vorgefundenen Bausubstanz. Mit dem zwischen 1762 und 1766 geschaffenen Rokokopalais setzte der Architekt einen glanzvollen Schlusspunkt unter sein umfangreiches Lebenswerk. Diterichs nutzte geschickt die Ecklage des Hauses, indem er die zwei im stumpfen Winkel aufeinanderstoßende Flügel ästhetisch einfühlsam miteinander verklammerte. Freistehende toskanische Säulen sowie gekuppelte Pilaster geben der mehrgeschossigen Fassade eine klare vertikale Gliederung, der die pyramidal gestuften Balkone mit ihren vergoldeten Gittern und die heiteren Putten-skulpturen eine zusätzliche dekorative Note verleihen. Das Palais galt im Volksmund schon früh als die „schönste Ecke Berlins“.
1892-1895 erweitert, wurde das Palais für die notwendig gewordene Verbreiterung des Mühlendamms 1936 abgetragen. 1985-1987 erfolgte im Zuge der Errichtung des Nikolaiviertels seine Rekonstruktion nahe dem ursprünglichen Standort. Hierbei griff man auf die originalen Fassadenteile zurück und erschuf das lichte ovale Treppenhaus wieder, dessen im eleganten Schwung spiralförmig emporsteigende Stufenfolgen und sein majestätisches Treppenauge zu den Höhepunkten der Innenraumgestaltung gehören. Ein Raum im 1. Stock erhielt eine Kopie der so genannten Schlüterdecke aus dem 1889 abgebrochenen Wartenbergschen Palais.
Das Museum Ephraim-Palais bietet auf drei Stockwerken wechselnde Ausstellungen zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Außerdem befindet sich hier die Graphische Sammlung des Stadtmuseums.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 12:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
 

Feuerwehrmuseum Berlin

in der Feuerwache Tegel, Berliner Straße 16
13507 Berlin

Das Feuerwehrmuseum Berlin kann auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurückblicken.

Nach einigen Versuchen, historisch relevantes Material in Form von Akten, Fotos und Exponaten für die Nachwelt zu erhalten, ist es der Berliner Feuerwehr im Jahre 1983 gelungen, ein Museum einzurichten. Hier werden der Öffentlichkeit die technischen Errungenschaften der Feuerwehren aus den letzten 150 Jahren präsentiert.

n verschiedene Ausstellungsbereiche gegliedert findet das Feuerwehrmuseum Berlin großen Zuspruch bei den Besuchern. Verstärkt kommen Kitas und Schulen sowie Vereine und Betriebsgruppen in das Museum und erfreuen sich an den Bildern, Schriften und Ausstellungsstücken die zu besichtigen und teilweise sogar auszuprobieren sind.

Führungen beinhalten neben einem interessanten Streifzug durch die Geschichte der Feuerwehr auch eine Videopräsentation.

Mit den Kids werden gelegentlich Feuerwehrlieder gesungen.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 09:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
19:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
16:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
So:
-

Museumsbesuche

FEZ

FEZ

Straße zum FEZ 2
12459 Berlin - Berlin
FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum

Adalbertstraße 95A
10999 Berlin

Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum versteht sich als Gedächtnis des Bezirks. Es unterhält ein umfangreiches Archiv zu beiden Bezirksteilen mit Beratung für alle Interessierten. Dazu gibt es wechselnde Ausstellungen zur Regional- und Stadtteilgeschichte, in der Regel unter aktuellen Fragestellungen, besonders zur Zuwanderung, Industrie-, Gewerbe- und Stadtentwicklung; eine Dauerausstellung mit Abteilungen zur Stadtentwicklung und Migrationsgeschichte auf zwei Etagen; eine historische Setzerei und Druckerei, die ehemalige Druckerei Otto Schneider; eine Präsenzbibliothek zur Geschichte Friedrichshains und Kreuzbergs; museumspädagogische Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie thematische Stadtführungen.

Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist Teil des Öffnet externen Link in neuem FensterFachbereichs Kultur und Geschichte im Öffnet externen Link in neuem FensterAmt für Weiterbildung und Kultur des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg.

Öffnungszeiten:

Büro: Di bis Fr 10.00–16.00 Uhr
Ausstellungen: Mi bis So 12.00–18.00 Uhr
Eintritt frei

Regionalgeschichtliche Bibliothek und Archiv
für die Ortsteile Kreuzberg und Friedrichshain

im Friedrichshain-Kreuzberg Museum, 4. Etage
Di und Mi 10.00–16.00 Uhr und Do 12.00–18.00 Uhr
Tel. 030/50 58 52 34
archiv[at]fhxb-museum.de

Museumsdruckerei Gerd Schneider im Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Mi–Fr 12.00–16.00 Uhr (bitte anmelden)
Tel. 030/50 58 52 33/-32

Ausstellungen

Filmpark Babelsberg

Filmpark Babelsberg

August-Bebel-Straße 26-53
14482 Potsdam - Babelsberg

Seit über 95 Jahren schlägt das Herz der größten und ältesten Filmmetropole Europas. Mehr als 3000 Kino- und Fernsehfilme entstanden unter den Signets von UFA, DEFA und Studio Babelsberg. Sehenswertes wurde hervorgebracht, große Kunst, laute und leise Töne, unvergessene Bilder... Heute gehen in den Babelsberger Hightech-Studios für erfolgreiche TV- und große Kinoproduktionen die Spots an.

Alljährlich - zwischen März und Oktober -  ermöglicht der Filmpark Babelsberg den exklusiven Blick in die faszinierende Welt von Kinozauber, Fernsehhits, Stars und Sternchen. Der Themenpark, nur einen Steinwurf von Berlin entfernt, gilt als touristisches Highlight der Region. Alles was zum Film gehört, ist hier für Besucher in Szene gesetzt.
Ein Abstecher in den Vulkankrater, den Orient oder das original GZSZ-Außenset gefällig? Als Wetterfee oder Moderator vor der Kamera stehen? Mit dem Filmtiertrainer einen Werbespot drehen? In der Welt der Illusionen wird Unmögliches möglich! Spannende Shows, Dreharbeiten, atemberaubende Stunts, Filmhandwerk, tierische Stars und einmalige Kulissen laden zum Blick hinter die Kulissen ein. Auch die Jüngsten finden ihren Spaß. Auf dem Dschungel-Spielplatz und in Panama, dem Traumland der Janosch-Figuren, schlagen Kinderherzen höher.

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Freilandmuseum Domäne Dahlem

Königin-Luise-Straße 49
14195 Berlin

Wir sind das Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt.

Als einstiges Rittergut blickt die Domäne Dahlem auf eine über 800jährige Geschichte zurück. Heute erleben Sie bei uns den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller, von der Weide bis in die Einkaufstasche! Dabei ist Bildung für die Allgemeinheit unser Kernziel. Als Preisträger des Bundeswettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ gehört die Domäne Dahlem zu den bundesweiten Leuchtturm-Projekten für innovative Bildungsarbeit.

Rund um’s Jahr können Sie den Bio-Bauernhof mit „eigenem“ U-Bahn-Anschluss und Hofladen besuchen, und auch unseren Handwerkern dürfen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Im Herrenhaus, dem ältesten Wohngebäude Berlins aus dem Jahr 1560, und im restaurierten Pferdestall finden Sie spannende Ausstellungen, unter anderem einen historischen Kaufmannsladen, eine historische Fleischerei, ein Lebensmittellabor aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt und die letzte Domänen-Milchkutsche.

Ausstellungen

Gärten der Welt

Gärten der Welt

Eisenacher Str. 99
12685 Berlin - Bezirk Marzahn-Hellersdorf
Galgenhaus

Galgenhaus

Brüderstr. 10
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Gebäude ist eines des wenigen erhalten gebliebenen Berliner Bürgerhäuser, das im Kern noch aus dem 17. Jahrhundert stammt. 1688 für den Kammerrat Heinrich Philipp von der Happe als Wohn- und Amtsgebäude errichtet, diente das Haus seit 1737 als Propstei der Petrikirche, deren Ruine 1960 abgetragen wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es unterschiedlich genutzt - zuletzt durch das Institut für Museumswesen der DDR. Derzeit dient das Galgenhaus der Unterbringung der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums, eine der bedeutendsten ihrer Art zur Berliner Topographie mit zeitlichem Schwerpunkt von 1880-1910, und der nicht weniger bedeutenden Dokumentensammlung. Bauhistorisch besonders interessant am Gebäude sind seine Fassade, deren klassizistische Umgestaltung auf das Jahr 1805 zurückgeht, sowie eine der wenigen in Berlin erhaltenen hölzernen Treppenanlagen der Barockzeit. Sehenswert ist vor allem die von einem Tonnenbogen mit Stichkappen gebildete, mit Putten und Blumenranken reich geschmückte weiße Stuckdecke mit Plafondgemälde in einem der Erdgeschoßräume.
Seinen Namen verdankt das Galgenhaus einer Legende: 1735 soll vor dem Haus eine Dienstmagd wegen des Diebstahls eines silbernen Löffels öffentlich gehängt worden sein. Wenig später stellte sich ihre Unschuld heraus.
Prominenter Bewohner des Hauses Brüderstraße 10 war der Vater der deutschen Statistik, Johann Peter Süßmilch (1707 bis 1767). Der evangelische Geistliche und Gelehrte wirkte ab 1742 als Propst an der St.-Petri-Kirche.

Georg-Kolbe-Museum

Georg-Kolbe-Museum

Sensburger Allee 25
14055 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Georg-Kolbe-Museum wurde 1950 eröffnet. Georg Kolbe hatte testamentarisch verfügt, dass sein Haus als Sammelstätte seines Werks öffentlich zugänglich gemacht werden solle. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde 1949 die Georg-Kolbe Stiftung gegründet, die heute noch Trägerin des Museums ist. Kolbe vermachte dieser Stiftung sein Haus und seine Werke, auch das Archiv, die Bibliothek und seine Sammlung. Die Georg-Kolbe-Stiftung ist Inhaberin der Rechte am Werk Kolbes.

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Museumsbesuche

Grünauer Wassersportmuseum

Grünauer Wassersportmuseum

Regattastr. 191
12527 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Das 1980 als Privatsammlung von Werner Philipp gegründete Museum zeigt eine Dauerausstellung mit rund 200 Exponaten zur Geschichte des Wassersports mit wechselnden Themen, wie z. B. zur Olympischen Regattastrecke von 1936.


Zur Sammlung des Wassersportmuseums gehören u. a. Abzeichen, Archivalien, bildliche Darstellungen, Boote (Zubehör und Werkzeuge), Bücher, Campingartikel, Embleme, Fahnen, Festschriften, Fotos und Fotoalben, Kataloge, Kleidung, Landkarten, Medaillen, Plaketten, Postkarten, Preise, Regattaprogramme, Reklame, Trainingshilfsmittel, Vereinsnachrichten, Wimpel und Zeitschriften vorrangig aus dem Raum Berlin-Brandenburg.

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin

Invalidenstraße 50
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Der Hamburger Bahnhof wurde 1874 als Kopfbahnhof erbaut, doch bereits 1906 aufgrund seiner zu geringen Größe zum Verkehrs- und Baumuseum umgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Hamburger Bahnhof zwischen Ost- und Westberlin im "Niemandsland" ungenutzt. Erst nachdem die DDR das Gebäude 1984 dem Land Berlin übergab wurde er schrittweise saniert.

1987 wurde der Hamburger Bahnhof der Stiftung Preußischer Kulturbesitz übertragen. Den 1989 ausgeschriebenen Wettbewerb zum Umbau des Hauses gewann der Museumsarchitekt Josef Paul Kleihues, der ein ideales museales Konzept für die vielgestaltige Nutzung des Museums entwarf.

Die große Eingangshalle dient als zentraler Orientierungsraum, der in alle weiteren Gebäudeteile führt. Von dort aus gelangt man zum zweigeschossigen westlichen Ehrenhofflügel, der als ständiger Ausstellungsort den Werken Joseph Beuys gewidmet ist. Im östlichen Ehrenhofflügel sind ein Restaurant und ein Veranstaltungsforum eingerichtet. Die große Halle und die modernen Galeriehallen werden für Sonderausstellungen genutzt.

Seit September 2004 ist die Friedrich Christian Flick Collection als Dauerleihgabe in den angrenzenden Rieck-Hallen zu sehen. Der Sammler übergab den Staatlichen Museen zu Berlin seine hochkarätigen Meisterwerke als Dauerleihgabe für den Zeitraum von sieben Jahren.

Ausstellungen

Hanf Museum Berlin

Hanf Museum Berlin

Mühlendamm 5
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Hanf Museum ist in der Bundesrepublik das einzige seiner Art und neben denen in Bologna und Amsterdam das dritte weltweit. Im Herzen Berlins, im Nikolaiviertel, können sich die interessierten BesucherInnen ein umfassendes Bild über die alte Kulturpflanze machen. Die Ausstellung, die alle Themen rund um den Hanf behandelt, erstreckt sich auf mehr als 250 qm.

Museumsbesuche

Haus am Waldsee

Haus am Waldsee

Argentinische Allee 30
14163 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Haus am Waldsee,
Nur Wandel ermöglicht Kontinuität

In der veränderten historischen Situation nach 1989 sind die Wege zur internationalen Kunstszene sehr viel kürzer geworden. Seit Mitte der 90er Jahre gilt die deutsche Hauptstadt als eine der aufregendsten Metropolen und Magnet für Kreative weltweit. Aus allen Ländern und Kontinenten, aber auch aus Deutschland strömen Künstler unterschiedlicher Generationen an die Spree. Darunter nicht nur Bildende Künstler, Maler, Bildhauer und Medienspezialisten, sondern auch Mode- und Möbeldesigner, Musiker und Literaten. Sie leben und produzieren in Berlin. Ihnen widmet das Haus am Waldsee seine ganze Aufmerksamkeit.

Geschichte:
Das Haus am Waldsee zählt seit 1946 zu den ersten Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Als private Villa 1922/23 erbaut, war es seit 1942 Sitz der Außenstelle der Allgemeinen Film-Treuhand der UFA. Unmittelbar nach Kriegsende zog das Bezirksamt Zehlendorf in das unbeschädigte Haus. Wenige Monate später konnte das kunstinteressierte Publikum hier bereits das Werk von Käthe Kollwitz neu erleben. In rascher Folge schlossen Ausstellungen "verfemter" Künstler an. Darunter waren Oskar Moll, der viele Jahre zum Künstlerkreis um Henri Matisse in Paris gehörte, Hermann Blumenthal, dessen Bildhauerkarriere durch Ausstellungsverbot 1937 abrupt geendet hatte, bevor er 1942 in Russland fiel, oder Renée Sintenis und Hannah Höch, denen im Kreis der "Zehlendorfer Frauengruppe" 1947 eine erste Plattform im Haus am Waldsee geboten wurde.
Als Ort internationaler Größen der Kunstszene, trug das Haus am Waldsee  wesentlich zur Wiederbelebung des kulturellen Lebens in der Bundesrepublik bei. Unter der Leitung von Karl Ludwig Skutsch entwickelte es sein unverwechselbares Profil. Lagen die Prioritäten zunächst auf der Rehabilitation deutscher Zeitgenossen, so begann man bald den Wiederanschluß an das internationale Geschehen zu suchen. Wie kein anderes Museum hat das Haus am Waldsee hier Maßstäbe gesetzt: Nach Karl Schmidt-Rottluff wurde Pablo Picasso bereits 1949 vorgestellt. Im Jahr darauf folgten Oskar Schlemmer und Georges Rouault, eine erste Schau mit Werken von Henry Moore, 1951 und Max Ernst. Ebenfalls sehr früh waren Ernst-Ludwig Kirchner (1953), Juan Miró (1954), Georges Braque (1955), Willi Baumeister (1956), Henri Laurens (1956), Hans Hartung (1957), Wilhelm Lehmbruck (1957) oder Alexej von Jawlensky (1958) sowie später Robert Motherwell, Karel Appel, Emil Schumacher oder Duane Hanson zu sehen. Die Ausstellungsliste liest sich wie ein Who is Who der Kunstszene zwischen London, Paris und Berlin.

Noch in den 50er Jahren erweiterte sich das Spektrum bis nach Ostasien. Chinesische und japanische Kunst gehörten fortan ebenso zum Programm wie Übersichten über gesamte Stilrichtungen. In den 60er bis 80er Jahren waren unter Thomas Kempas "Neuer Realismus", "Kinetische Kunst", "Informel", "Skripturale Malerei" oder "Heftige Malerei" zu sehen. In den 90ern erweiterte sich der Blick unter der Leitung von Barbara Straka bis in die osteuropäischen Länder, nach Russland, Canada und Australien.

Auch die Musik, Literatur und Theater, wurden von Anfang an am Waldsee aktiv gepflegt. So gaben die Berliner Philharmoniker hier 1945 ihr erstes Konzert nach dem Kriege. Im Freilichttheater im Park kam noch im selben Jahr der "Sommernachtstraum" zur Aufführung. Es folgten legendäre Inszenierungen unter anderem des "Jedermann" (1946) und des "Wilhelm Tell" (1950). Als in Berlin die großen Theater noch nicht wieder aufgebaut waren, residierte im Haus am Waldsee das "Internationale Musikinstitut". Hier hatten "Serenadenkonzerte" Tradition und fanden regelmäßig Lesungen von Schriftstellern sowie Vorträge der namhaftesten Kunsthistoriker der Nachkriegszeit statt.

Dr. Katja Blomberg
Leiterin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
 

Haus der Kulturen der Welt

John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin - Bezirk Mitte

Das Haus der Kulturen der Welt

Das Haus: ein kosmopolitischer Ort für die zeitgenössischen Künste
Das Haus der Kulturen der Welt ist ein Ort für die internationalen zeitgenössischen Künste und ein Forum für aktuelle Entwicklungen und Diskurse. In der Hauptstadt Berlin präsentiert es künstlerische Produktionen aus aller Welt unter besonderer Berücksichtigung nichteuropäischer Kulturen und Gesellschaften.
Bildende Kunst, Musik, Literatur, darstellende Künste, Film, wissenschaftliche Diskurse und digitale Medien werden zu einem in Europa einzigartigen interdisziplinären Programm verknüpft.
In einer Zeit, in der lokale und nationale Fragestellungen untrennbar mit internationalen Entwicklungen verbunden sind, bringt das Haus die Vielstimmigkeit der Welt zu Gehör und macht diese für den innergesellschaftlichen Dialog produktiv. In Zusammenarbeit mit Künstlern und Experten bietet es den Besuchern Gelegenheiten zur gemeinsamen Auseinandersetzung mit den Konflikten, Herausforderungen und Fragen unserer Zeit: Wie hängen unsere Lebensverhältnisse zusammen? In welcher Zukunft wollen wir leben? Wie können wir unsere Welt intelligenter, aber auch poetischer gestalten?

Knotenpunkt zur Welt
Im Haus vereinen sich künstlerische und soziale Beziehungen zu einem besonderen Netz, das in und über Berlin hinausreicht.
Hier können die Besucher Kunst als Praxis des Experimentierens, Infragestellens und Entdeckens erleben. Kultur ist in permanenter Veränderung begriffen und umfasst sowohl Alltags- als auch Popkulturen. Damit stellen die künstlerischen Formate einen Bezug zu den Lebenswelten der Besucher her, bieten Möglichkeiten der aktiven Teilhabe und Identifikation. Vor dem Hintergrund der Transformation in Berlin, Deutschland und Europa ermöglicht das Haus eine Verortung in einer zunehmend komplexen Welt. Aus einer internationalen Perspektive reflektiert das Haus gesellschaftliche und globale Prozesse.

Für die Metropole Berlin
In der Einwanderungsmetropole Berlin bringt das Haus verschiedene gesellschaftliche Gruppen in ein Gespräch. Durch Kooperationen mit Universitäten und Initiativen vernetzt es seine internationalen Projekte mit lokalen Einrichtungen. Das Haus ist ein Forum und ein Treffpunkt für die vielen Berliner Einwohner mit engen Beziehungen zu den Kulturen der Welt. Mit dem Programm Lernen und Erleben entwickelt es kulturelle Bildungsangebote für Entdeckungslustige aller Altersgruppen und Hintergründe. Es eröffnet neue Räume des Wissens und ästhetischen Erlebens. Als Gastgeber empfängt das Haus auch Institutionen, Unternehmen und Vereine für Tagungen, Kongresse und Feiern.

Impulse setzen
Mit einem Frühlings- und einem Herbstschwerpunkt macht das Haus künstlerische und gesellschaftliche Prozesse erfahrbar, die für unsere globale Gegenwart relevant sind. Mit WORLDTRONICS präsentiert es internationale Entwicklungen in der elektronischen Musik. Das Sommer-Open-Air-Festival WASSERMUSIK verbindet Konzerte an der Spree mit Erlebnissen und Reflexionen rund ums Wasser. Weitere internationale Akzente setzen literarische Reihen wie „WortWelten“ sowie das auf künstlerische Lebenswerke fokussierte Format LIFELINES .
Zahlreiche Partner- und Kooperationsveranstaltungen, wie etwa die TRANSMEDIALE , werden im Haus präsentiert und entwickelt.
In einem Biennale-Turnus wechseln sich das Performance-Festival IN TRANSIT und das auf dokumentarische Künste fokussierte BERLIN DOCUMENTARY FORUM ab.

Seit 1989: Geschichte und Trägerschaft
1989 ist ein Jahr weltweiter politischer Umbrüche. Am 2. Januar diesen Jahres nimmt das Haus der Kulturen der Welt seine Arbeit in der Kongresshalle im Tiergarten auf. Das genreübergreifende und inhaltliche Programm der Institution ist in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig. Das Haus beginnt Anfang der Neunziger, mit seiner Arbeit gegen Fremdenfeindlichkeit und für mehr Toleranz einzustehen. In der nächsten Phase erweitert das Haus durch die Einladung international renommierter Künstler und Kuratoren seine Reputation und verankert sich in der multikulturellen Szene der Stadt. Heute, in Zeiten der Globalisierung, steht es für einen „Rooted Cosmopolitanism“: eine Weltoffenheit, die sich der eigenen historischen und lokalen Verortung bewusst ist. Mehr zur Geschichte des Hauses...

Das Haus der Kulturen der Welt ist seit 2002 ein Geschäftsbereich der „Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH“, einer gemeinnützigen Gesellschaft, zu der auch die Berliner Festspiele und die Internationalen Filmfestspiele Berlin gehören. Es wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages finanziert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und projektbezogen gefördert vom Auswärtigen Amt.

Die Architektur
Sitz und Spielstätte des Hauses ist die Kongresshalle, ein architektonisches Wahrzeichen der westlichen Moderne. Das Gebäude entstand als amerikanischer Beitrag zur Internationalen Bauausstellung INTERBAU 1957 und sollte die Freiheit des Gedankenaustauschs verkörpern. Damit war der Bau von Beginn an mit Ideen der westlichen Moderne sowie der damaligen Ost-West-Positionierung verbunden. Diese Geschichte der Moderne unterzieht das Haus mit seinen Besuchern, Künstlern und Denkern einer kontinuierlichen kritischen Revision. Denn in einer globalisierten Welt gilt es, die Geschichten der Anderen mit dem Selbstverständnis der europäischen Gesellschaften in Beziehung zu setzen und zu verhandeln.

Außerordentliche Raumstruktur
Das Programm des Hauses der Kulturen der Welt ist auf die einmalige architektonische Struktur des Gebäudes ausgerichtet: Ausstellungshalle, Konzert- und Theatersaal, Konferenzraum, Produktionsstätte für Wissen und Erlebnisse, Ausflugsziel, Architekturdenkmal, Akademie, mitten im Tiergarten und an der Spree: Das Haus ist ein Ort der unterschiedlichsten Möglichkeiten, Vielfalt ist seine Stärke. Raumübersicht...

Wissens- und Experimentierräume eröffnen
Wesentliches Anliegen des Hauses ist es, immer wieder neue Perspektiven freizulegen. So bietet es mit Lernen und Erleben ein kulturelles Bildungsprogramm für alle Altersgruppen an.
Hier kann man Kunst entdecken, Musik machen und aktuellen Fragen auf den Grund gehen. Auch das Hausradio lädt zur aktiven Teilnahme ein, es produziert in Kooperation mit Klubradio Ltd. Live-Sendungen und Podcasts. Die international vernetzte Partneriniative culturebase.net stellt das „Who is Who“ der außereuropäischen Künste und Wissenschaften als Online-Ressource zur Verfügung. www.culturebase.net präsentiert Informationen von mehr als 1.000 Personen und Gruppen aus aller Welt.

Nicht zuletzt die Publikationen des Hauses bieten ein nachhaltiges Instrument zur Wissensvermittlung: Das Haus hat in seiner 20jährigen Geschichte rund 150 Publikationen und über 40 CDProduktionen veröffentlicht.

Ausstellungen

Heimattiergarten Fürstenwalde

Heimattiergarten Fürstenwalde

Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 10b
15517 Fürstenwalde

Hallo Leute,

mein Name ist Hugo und ich wurde zum Maskottchen des Heimattiergartens Fürstenwalde auserkoren.
In meinem schönen Tierpark gibt es das ganze Jahr über 300 Tiere in über 70 Arten zu sehen. Es handelt sich hierbei um europäische bzw. in Europa einst heimisch gewesene und heimisch gewordene Tiere aber auch einige Exoten lassen sich hier bestaunen.
Bei einem Besuch laden auch der Kinderbauernhof mit Streichelgehege, der Spielplatz und das Tierpark-Café zum längeren Verweilen ein.
Besonders gern werden die Tierparkfeste besucht. Dort könnt Ihr mich auch hautnah erleben.
Kommt mich doch einmal besuchen!

Die nächsten Termine

24.10.2018
09:00 Uhr
25.10.2018
09:00 Uhr
26.10.2018
09:00 Uhr
27.10.2018
09:00 Uhr
28.10.2018
09:00 Uhr
29.10.2018
09:00 Uhr
30.10.2018
09:00 Uhr
31.10.2018
09:00 Uhr
01.11.2018
09:00 Uhr
02.11.2018
09:00 Uhr
Hertha BSC Museum

Hertha BSC Museum

Olympischer Platz 3
14053 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Museum soll direkt im Olympiastadion beheimatet sein. Mit der Fertigstellung rechnet Hertha voraussichtlich 2012. Der symbolische Spatenstich für das Hertha BSC Museum fand bereits am 26.09.2007 statt.

Als Vorgeschmack erleben Sie hier mit uns die Preview im Internet:

    * Einen Rundgang durch weit über ein Jahrhundert Vereinsgeschichte.
    * Hertha-Altstars wie Erich Beer, Michael Preetz oder Wolfgang Holst im Interview.
    * Raritäten aus der Hertha-Historie.

Besuchen Sie die Webseite!

Jüdisches Museum Berlin

Jüdisches Museum Berlin

Lindenstraße 9-14
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Das Jüdische Museum Berlin wurde im September 2001 eröffnet, zog jedoch bereits in den zwei Jahren zuvor, in denen der Neubau von Daniel Libeskind leer stand, viele Besucher an. Wir präsentieren Ihnen das Gebäude-Ensemble in Text und Bild: den barocken Altbau, auch Kollegienhaus genannt, den postmodernen Libeskind-Bau und den 2007 hinzugefügten Glashof. Wie das Museum entstanden ist, auf welchen Sammlungen es beruht und welche Persönlichkeiten seine Entwicklung bestimmt haben, wird Ihnen hier ebenfalls näher erläutert.  Zudem werden die Personen des öffentlichen Lebens vorgestellt, die sich für interkulturelle Verständigung eingesetzt haben und die wir für ihr Engagement mit unserem Preis für Verständigung und Toleranz ehren. Unser Blick richtet sich auch in die Zukunft: Wer sich am Museum beteiligen möchte, ist herzlich willkommen, Mitglied in einem unserer Förderkreise zu werden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
22:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr

Museumsbesuche

Kletterwald Wuhlheide

Kletterwald Wuhlheide

An der Wuhlheide 199
12459 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick
Knoblauchhaus

Knoblauchhaus

Poststr. 23
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Besuch im Knoblauchhaus bietet die Gelegenheit, die Welt des Biedermeiers buchstäblich zu betreten. Original rekonstruierte Wohnräume im ersten Stock sind den Mitgliedern der Familie Knoblauch gewidmet und vermitteln sehr anschaulich das damalige Lebensgefühl. In der zweiten Etage informieren Gebrauchsgegenstände, Bilder und Familiendokumente über soziales Leben, Wirtschaft, Politik und Architektur jener Zeit. Dort kann man in Kopien historischer Briefe blättern, den Wirkungskreis der Familie Knoblauch erkunden und erhält so ein lebendiges Bild vom Berliner Leben im Biedermeier.

Die Familie Knoblauch hat das Haus neben der Nikolaikirche fast 170 Jahre als Wohn- und Geschäftssitz genutzt. Aus ihren Reihen gingen Kaufleute, Architekten, Kommunalpolitiker und Wissenschaftler hervor, die das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben der Stadt mitgestalteten. Carl Friedrich Knoblauch (1765–1813) und sein Sohn Carl (1793–1859) wirkten als Seidenbandfabrikanten, Seidenhändler und Berliner Stadträte. Der Architekt und Schinkelschüler Eduard Knoblauch (1801–1865) entwarf die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße. Armand Knoblauch (1831–1905), ein Urenkel des Erbauers des Knoblauchhauses, gründete 1868 das Böhmische Brauhaus.

Das 1760 errichtete Knoblauchhaus wurde 1806 und 1835 klassizistisch umgestaltet. Seit 1989 ist das Haus als Museum der Öffentlichkeit zugänglich.

Kunstbibliothek

Kunstbibliothek

Matthäikirchplatz
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Die Kunstbibliothek ist mit ihren rund 400.000 Bänden eine der bedeutendsten
kunstwissenschaftlichen Spezialbibliotheken in Deutschland. Ihr reicher Fundus an Fachliteratur zieht
jährlich rund 35.000 Leser an.

Die Kunstbibliothek erwirbt und erschließt das wissenschaftliche Schrifttum zur europäischen
Kunstgeschichte von der Spätantike bis zur Gegenwart und bezieht laufend rund 1400 internationale
Zeitschriften. Gleichzeitig sammelt sie in ihren musealen Sammlungen Zeichnungen und
Druckgraphiken zur angewandten Kunst. Daneben verfügt sie über eine umfangreiche fotografische
Sammlung.

Mit ihren bedeutenden Beständen - Sammlung der Handzeichnungen, Ornamentstichsammlung,
Lipperheidesche Kostümbibliothek, Sammlung der Plakat- und Reklamekunst, Gebrauchsgraphische
Sammlung, Sammlung Buchkunst, Sammlung Fotografie - bietet die Kunstbibliothek ein breites
Forschungsangebot.

Alle Sammlungsbestände können im Lesesaal eingesehen werden. Darüber hinaus werden in
regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen gezeigt.

Kupferstichkabinett

Kupferstichkabinett

Matthäikirchplatz
10785 Berlin - Bezirk Mitte

Das Kupferstichkabinett ist die größte graphische Sammlung in Deutschland - und eine der vier bedeutendsten der Welt. Sie umfasst über 500.000 druckgraphische Werke und etwa 110.000 Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Ölskizzen. In diesem Universum der "Kunst auf Papier" befinden sich Werke bedeutender Künstler von Sandro Botticelli und Albrecht Dürer über Rembrandt und Adolph von Menzel bis Pablo Picasso und Andy Warhol.

Museumsbesuche

LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin

LOXX am ALEX - Miniatur Welten Berlin

Grunerstraße 20
10179 Berlin

Berlin als Mini-Wunderland. Schlendern Sie entlang an Fernsehturm und Alex, Zoologischen Garten, Brandenburger Tor und Reichstag oder besuchen Sie Frau Merkel im Kanzleramt. Im Schloss Bellevue wartet der Bundespräsident beim Gartenfest auf Sie. Tauchen Sie ein in alles, was die pulsierende Großstadt zu bieten hat. Ob "rasanter Zugverkehr vom ICE über die S-Bahn und Straßenbahn bis zur historischen Dampflok und wie von Geisterhand fahrende LKW, Busse und PKW. Checken Sie ein auf dem großen Airport mit startenden und landenden Flugzeugen; vom Mittelstreckenflieger bis zur Boeing 747. Unzählige bunte Szenen erzählen zudem die Geschichten der Menschen in der Stadt.

Unser neuster Bauabschnitt ist das Regierungsviertel.
Zwischen dem bisherigen Bauabschnitt rund um den Alexanderplatz und dem Anlagenteil Airport entsteht derzeit ein völlig neuer Bauabschnitt.

Das Regierungsviertel ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt und durch den Hauptbahnhof ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Berlin, sondern auch das politische Machtzentrum Deutschlands.

Die originalgetreue Nachbildung dieser zentralen Fläche der Hauptstadt umfasst den gesamten Bereich von der Siegessäule und dem Schloss Bellevue in westlicher Richtung über den Hauptbahnhof in Richtung Norden sowie nach Osten über den Reichstag bis zum Brandenburger Tor mit Pariser Platz und der Strasse des 17. Juni in südlicher Richtung.

Die Errichtung dieses großen Areals erfolgt in zwei Bauabschnitten: Zunächst der Bereich südlich der Spree (Bauabschnitt I) mit unzähligen, aufwendig gestalteten Großgebäuden und Gebäudekomplexen wie z.B. dem Pariser Platz sowie im direkten Anschluss der Bereich nördlich der Spree mit dem Hauptbahnhof als zentralem Punkt (Bauabschnitt II).

Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Regierungsviertel `gen Osten um den Bereich „Unter den Linden“ bis hin zum Berliner Dom sowie Richtung Westen um den Potsdamer Platz ergänzt werden. Zwischen dem bisherigen Bauabschnitt rund um den Alexanderplatz und dem Anlagenteil Airport entsteht derzeit ein völlig neuer Bauabschnitt. Das Regierungsviertel ist nicht nur touristischer Anziehungspunkt und durch den Hauptbahnhof ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Berlin, sondern auch das politische Machtzentrum Deutschlands.

Die originalgetreue Nachbildung dieser zentralen Fläche der Hauptstadt umfasst den gesamten Bereich von der Siegessäule und dem Schloss Bellevue in westlicher Richtung über den Hauptbahnhof in Richtung Norden sowie nach Osten über den Reichstag bis zum Brandenburger Tor mit Pariser Platz und der Strasse des 17. Juni in südlicher Richtung. Die Errichtung dieses großen Areals erfolgt in zwei Bauabschnitten: Zunächst der Bereich südlich der Spree (Bauabschnitt I) mit unzähligen, aufwendig gestalteten Großgebäuden und Gebäudekomplexen wie z.B. dem Pariser Platz sowie im direkten Anschluss der Bereich nördlich der Spree mit dem Hauptbahnhof als zentralem Punkt (Bauabschnitt II).

Der Bereich zwischen Kanzleramt, Strasse des 17. Juni, Brandenburgen Tor und Reichtstag verfügt über ein großzügiges Car-System. Hier werden wie von Geisterhand gesteuert Busse, LKW und PKW die Strassen beleben. Die Anbindung des Hauptbahnhofs an den Zugverkehr des benachbarten Anlagenteils erfolgt unterhalb einer für den Besucher begehbaren Brücke. Im weiteren Verlauf unterqueren die Züge den gesamten südlichen Bereich des Regierungsviertels (Bauabschnitt I) sowie die Spree, um dann – wie im Original – in nord-südlicher Richtung unterirdisch in den Hauptbahnhof einzufahren.

Die bedeutenden Gebäude und Sehenswürdigkeiten dieses Abschnitts sind: Siegessäule (Goldelse), Schloss Bellevue mit Bundespräsidialamt, Haus der Kulturen der Welt (Schwangere Auster), Bundeskanzleramt, Schweizer Botschaft, Paul-Löbe-Haus, Reichstag, Brandenburger Tor, Pariser Platz (u.a. mit Amerikanischer und Französischer Botschaft) und das Hotel Adlon
Die Miniatur Welten Berlin werden Sie begeistern.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr

Ausstellungen

Luftfahrtmuseum Finowfurt

Luftfahrtmuseum Finowfurt

Museumsstraße 1
16244 Schorfheide, OT Finowfurt

Geschichte zum Erleben - Technik zum Anfassen

Willkommen im Luftfahrt-Museum Finowfurt mit seiner Luftfahrthistorischen Sammlung, der größten ihrer Art in den neuen Bundesländern. Unsere Einrichtung bietet Ihnen an einem Originalstandort eines ehemaligen sowjetischen Militärflugplatzes eine unmittelbare Begegnung mit der Luftfahrt-Geschichte Brandenburgs. Inmitten der Natur der Märkischen Heide finden Sie ein unverwechselbares Ambiente, das auch für Filmemacher attraktiv ist.

Märkisches Museum

Märkisches Museum

Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin - Bezirk Mitte

1874 als „Märkisches Provinzial-Museum“ gegründet und untergebracht im 1908 eröffneten Gebäude am Köllnischen Park, ist das Märkische Museum heute das Stammhaus der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Der 1899-1908 durch den Stadtbaurat Ludwig Hoffmann errichtete Gebäudekomplex ist ein virtuos inszeniertes Ensemble, das im Sinne des Historismus an die Stilsprache der norddeutschen Gotik und der Renaissance anknüpft. Besonders markant ist der stadtbildprägende, an den Turm des Ratzeburger Doms erinnernde rote Backsteinturm. Außerdem wird der vielgliedrige Staffelgiebel der Fronleichnamskapelle der Katharinenkirche zu Brandenburg zitiert. Nicht nur am Außenbau finden sich historische Zitate, in die Innenräume wurden viele Spolien aus untergegangenen Bauten Berlins und der Mark eingefügt. All dies macht das Märkische Museum zu einem bedeutenden Denkmal der europäischen Museumsarchitektur.
In den letzten Jahren ist es gelungen, die entstellenden Einbauten der Nachkriegszeit zu beseitigen und den unverwechselbaren Charakter dieses „Museums der Berliner“ Raum für Raum wiederzugewinnen. Die „Gotische Kapelle“ mit der reichen Sammlung mittelalterlicher Skulpturen und die rekonstruierte „Große Halle“ sind heute wieder zu erleben, ebenso der „Zunftsaal“ und die „Waffenhalle“, die sich bewusst an die historische Gestaltung anlehnen.
Für die Zukunft stehen die Gewinnung weiterer Schauflächen im Keller und im Dachgeschoß, die Verbesserung der Servicebereiche und die Grundsanierung der technischen Infrastruktur an. Nach Abschluss der Bauarbeiten, die sich über mehrere Jahre hinziehen werden, können die umfassenden kulturhistorischen Sammlungen des Stadtmuseums von den prähistorischen Siedlungsspuren bis zum Anbruch des 20. Jahrhunderts im Märkischen Museum gezeigt werden. Die Darstellung der jüngsten Zeitgeschichte muss hingegen einem künftigen Erweiterungsbau vorbehalten bleiben.

Die nächsten Termine

Ausstellungen, Museumsbesuche

MACHmit! Museum für Kinder

MACHmit! Museum für Kinder

Senefelderstr. 5/6
10437 Berlin

Öffnungszeiten

Mo:
-
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Madame Tussauds

Madame Tussauds

Unter den Linden 74
10117 Berlin - Bezirk Mitte
 

Mauerpark

Eberswalder Straße / Schwedter Straße
10437 Berlin

Der Mauerpark ist am Wochenende ein absoluter Szenetreff mit Musik, Grillen und Flohmark. Er liegt zwischen den Stadtteilen Wedding und Prenzlauer Berg. Im hinteren Teil des Parks steht immer noch ein 300 Meter langes Reststück "Der Mauer"

Der Park ist jederzeit zugänglich und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

S-Bahn M10, 12

U-Bahn U2

Bus N2

Modellpark Berlin-Brandenburg

Modellpark Berlin-Brandenburg

Eichgestell 4
12459 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Die Region Berlin-Brandenburg übt eine starke Anziehung sowohl auf Touristen aus aller Welt als auch auf Einheimische aus. In kaum einer anderen Region in Deutschland ist die Entwicklung von Geschichte und Baukunst so deutlich wie hier. Hunderte kulturhistorischer Denkmale lassen mehrere Jahrhunderte preußischer und deutscher Geschichte wieder lebendig werden. Im Zuge der Sanierung zahlreicher Gebäude zeichnet sich auch ein wachsendes Interesse für die Zeugen unseres kulturellen Erbes ab. Einige dieser kulturhistorische Denkmale wie das  Brandenburger Tor oder Schloss Sanssouci sind fast jedem bekannt, viele andere werden weniger beachtet - ein Überblick über die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und ihre geografische Lage fehlt oft aber selbst Einheimischen. Im Jahr 2000 entwickelte der Freie Träger BUS (Bildung, Umschulung, Soziales) gGmbH auf Initiative der Arbeitsagentur Mitte die Projektidee des Modellpark Berlin-Brandenburg. 36 Mitarbeiter begannen in der Werkstatt in der Brunnenstraße zuerst mit der Konstruktion des so genannten „AEG-Beamtentors“ in Wedding. Es folgten das Innenmodell der Oberbaumbrücke und das Pergamonmuseum, Prunkstück der Museumsinsel in Mitte. Inzwischen sind in fünf verschiedenen Berliner Werkstätten in Marzahn-Hellersdorf, Köpenick, Lichtenberg, Friedrichshain-Kreuzberg und Spandau, die inzwischen von den jeweiligen Jobcentern gefördert werden, jeweils rund 25 Menschen beschäftigt. 45 Modelle sind inzwischen fertig auf Lager oder in Einzelausstellungen zu sehen. Mehr als 50 sollen insgesamt bis zur Eröffnung des Parks im Frühsommer 2007 gebaut und dann im Park in der Wuhlheide fest ausgestellt werden. Die Ausstellung wird aber auch dann bei laufendem Betrieb ständig durch neue Modelle ergänzt. Der fertige Modellpark soll einem breiten Publikum einen Überblick über die wichtigsten Bauwerke der Region bieten und lädt als „Reiseführer“ in 3-D und zu einem Besuch der geschichtsträchtigen Bauten in Berlin und Brandenburg ein. Grundlage für das „Miniland“ sind detailgetreue Modelle der Bauwerke sowie Informationen über Entstehung, Zweck und Entwicklung der einzelnen Originale. Arbeitsmarktliches Ziel des Projektes ist es mittels qualitativ hochwertigen Modellbaus Langzeitarbeitslosen die Möglichkeit einer sinnvollen Tätigkeit anzubieten und dabei die Vorraussetzung für die Einrichtung unbefristeter und nicht subventionierter Arbeitsplätze im künftigen Modellpark Berlin-Brandenburg in der Wuhlheide zu schaffen.

Museen Dahlem

Museen Dahlem

Lansstraße 6
14195 Berlin

In den Museen Dahlem befinden sich mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst die Sammlungen außereuropäischer Kunst und Kultur. Das nach Umfang, Qualität und Ausgewogenheit weltweit bedeutendste Sammlungsensemble seiner Art wurde bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Museumszentrum geplant, jedoch erst in den 1970er Jahren baulich verwirklicht. Seit Mai 2005 präsentiert sich das Museum Europäischer Kulturen im gleichen Gebäude.

Museum am Checkpoint Charlie

Museum am Checkpoint Charlie

Friedrichstr. 43-45
10969 Berlin - Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Eine erste Ausstellung - eröffnet am 19. Oktober 1962 - war in einer 2 1/2-Zimmer-Wohnung in der berühmten Bernauer Straße. In ihrer ganzen Länge war die Straße geteilt; die Häuser im Osten geräumt und die Fenster zugemauert. Wir appellierten an die Touristen, den Grenzsoldaten dankbar zu sein, die nicht gezielt feuern: "Durchschaut die Uniform!" Mancher der Grenzsoldaten wusste sich verstanden und kam nach seiner Flucht und wurde Mitkämpfer.
 
Der starke Besuch ermutigte, nach neuen Räumen zu suchen: Am 14. Juni 1963 wurde das "Haus am Checkpoint Charlie" eröffnet und zu einer Insel der Freiheit im letzten Gebäude direkt vor der Grenze. Hier konnten Fluchthelfer durch ein kleines Fenster alle Bewegungen am Grenzübergang beobachten, hier waren Geflüchtete stets willkommen und wurden unterstützt, hier wurden Fluchtpläne ausgedacht und immer gegen das Unrecht in der DDR gekämpft.
     

Es galt, das "beste Grenzsicherungssystem der Welt" (DDR-Armeegeneral Karl Heinz Hoffmann) zu veranschaulichen und den Beistand der Schutzmächte - dies bis zur Panzerkonfrontation USA/UdSSR. Weitere Ausstellungen entstanden folgerichtig: 1973: "Maler interpretieren DIE MAUER", 1976: "Berlin - Von der Frontstadt zur Brücke Europas", 1984: "Von Gandhi bis Walesa - Gewaltfreier Kampf für Menschenrechte".

Freundschaften mit Fluchthelfern brachten uns Heißluftballons, Fluchtautos, Sessellifte, ein Mini-U-Boot. Aktivisten im Widerstand verdanken wir ein unter Lebensgefahr abgebautes Selbstschussgerät sowie ein Mauerstück der Rohrauflage - herausgeschlagen von "Mauerläufer John Runnings".

Auch dürfen wir uns das erste Museum des internationalen gewaltfreien Kampfes nennen. Unter unseren Exponaten sind die Schreibmaschine der Charta 77, der Hektograph des illegalen Periodikums "Umweltblätter", Tagebuch und Sandalen von Mahatma Gandhi. Von Elena Bonner die Totenmaske ihres Lebensgefährten Andrej Sacharow.

Über hundert Militärmuseen gibt es in der Welt. In einer Epoche wachsender Verantwortlichkeit für unseren Heimatplaneten werden sicher noch weitere Museen des internationalen gewaltfreien Kampfes entstehen. "Die Welt ist so gut gebaut, dass es gegen jedes Unrecht stärkere, es bezwingende Gegenkräfte gibt. ...In allem Unrecht dauert das Recht fort, in aller Unwahrheit die Wahrheit, in allem Dunkel das Licht" - Worte von Mahatma Gandhi.

Ausstellungen, Museumsbesuche

Museum Berggruen

Museum Berggruen

Schloßstraße 1
14059 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Seit 1996 befindet sich im so genannten westlichen Stülerbau das Museum Berggruen. Das 1851 ursprünglich für die Stallungen König Wilhelms IV. von August Stüler geplante Gebäude wurde zwischen 1960 und 1993 von der Antikensammlung genutzt bis diese, wiedervereint mit den Beständen aus Ostberlin, zurück ins Alte Museum auf die Museumsinsel zog. Der Umbau des Gebäudes für die Sammlung Berggruen wurde nach den Entwürfen des Architekturbüros Hilmer und Sattler durchgeführt.

Museumsbesuche

Museum für Fotografie

Museum für Fotografie

Jebensstraße 2
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Seit Juni 2004 präsentiert sich die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek mit ihren Ausstellungen unter einem Dach mit der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie in der Jebensstraße 2 gegenüber dem Bahnhof Zoologischer Garten. Mit dem umfassend restaurierten Kaisersaal steht der Sammlung Fotografie ein Ausstellungsraum zur Präsentation aller Formen der Fotografie vom 19. bis zum 21. Jahrhundert zur Verfügung.

Die Bestände der Sammlung Fotografie reichen von der Frühzeit der Fotografie über den Piktoralismus um 1900 und das Neue Sehen der 1920er Jahre bis hin zu den künstlerischen Positionen der Gegenwart. Sie lassen sich in fünf Bereiche gliedern: das Bildarchiv, die Sammlung künstlerischer Fotografie, die Nachlässe und Archive, die Messbildbestände und die historischen Postkarten aus dem 19. und 20. Jahrhundert .Die Fotografien werden am Kulturforum Potsdamer Platz bewahrt und sind nach Anmeldung im Studiensaal der Kunstbibliothek zugänglich.

Museumsbesuche

Museum für Kommunikation Berlin

Museum für Kommunikation Berlin

Leipziger Straße 16
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Ein Museum der Zukunft

Das Museum für Kommunikation Berlin bringt Vergangenheit und Zukunft unter ein Dach: Mit der Dauerausstellung macht es die Herkunft, die Entwicklung und die Zukunftsperspektiven der Informationsgesellschaft erleb- und begreifbar. Attraktive Wechselausstellungen richten den Blick auf die unterschiedlichen Aspekte von Kommunikation.
Ein kommunikativer Ort

Das Museum für Kommunikation Berlin versteht sich als Ort der Begegnung, des Austauschs, der Unterhaltung, kurz der Kommunikation. Im Vordergrund stehen dabei der veränderte Umgang mit Zeichen, Codes und Medien und die daraus entstehenden Veränderungen im privaten wie im öffentlichen Leben. Dabei bietet das Museum auch eine klassische und umfangreiche Sammlung von historischen Objekten. In seiner Schatzkammer präsentiert das Museum kostbare Exponate, allen voran die blaue Mauritius. Mehr zur Geschichte und Architektur des Museums finden Sie auf den folgenden Seiten.

Museumsbesuche

Museum für Naturkunde

Museum für Naturkunde

Invalidenstraße 43
10115 Berlin - Bezirk Mitte

Anschrift

Museum für Naturkunde
Invalidenstraße 43
10115 Berlin
Deutschland
 

Öffnungszeiten
Di bis Fr: 9.30 - 18 Uhr
Sa, So und an Feiertagen:
10 - 18 Uhr
Mo geschlossen.
 

Eintrittspreise

Der Eintrittspreis beträgt während der Laufzeit von Sonderausstellungen

Erwachsene: 6,- Euro
Ermäßigt / Schüler ab 6 Jahre: 3,50 Euro
Vorschulkinder: frei

Familienkarten: 11,- Euro
Mini-Familienkarten: 6,50 Euro

Gruppenermäßigungen ab 10 Personen:

ermäßigt: 1,50 Euro/Person
normal: 3,50 Euro/ Person

Kartenzahlung möglich

Freier Eintritt

Vorschulkinder
bis zu zwei Lehrkräfte, Erzieherinnen oder Erzieher, die eine Schulklasse, Kinder- oder Jugendgruppe begleiten
ICOM-Mitglieder (Internationaler Museumsrat, International Council of Museums)
Mitglieder der Fördervereine des Museum
Mitglieder der WFTGA (the World Federation of Tourist Guide Associations)
Studierende der Berliner Universitäten und Hochschulen, die im Rahmen ihres Studiums an

Veranstaltungen des Museums teilnehmen
Inhaber des Presseausweises
Mitarbeiter anderer Berliner Museen, die sich als solche ausweisen
im Schwerbehindertenausweis eingetragene Begleitpersonen eines Schwerbehinderten

Das Fotografieren für private Zwecke in den Ausstellungen mit Blitzlicht (ohne Stativ) ist erlaubt.

Vor jeder Veröffentlichung, auch im Internet, ist die Zustimmung des Museums einzuholen.

Während der Laufzeit von Sonderausstellungen können die Eintrittspreise abweichen.

 

Kontakt
Tel. +49 (0)30 2093-8591
E-Mail info@mfn-berlin.de

Führungen
+49 (0)30 2093-8550


Ausstellungen

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Museum Neuköln

Museum Neuköln

Gutshof Britz, Alt-Britz 81
12359 Berlin - Berlin
Museumsdorf Düppel

Museumsdorf Düppel

Clauertstr. 11
14163 Berlin - Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Das Museumsdorf Düppel zeigt auf ca. 12 ha Fläche eine rekonstruierte mittelalterliche Dorfanlage mit Wohnhäusern, Speichern, Hand-werksstätten, Feldern und Gärten. Heute steht wieder ein Teil des Dorfes, das seit 1975 der Öffentlichkeit zugänglich ist, exakt auf den ergrabenen alten Grundrissen. Gleichzeitig entwickelte sich die Einrichtung zu einem archäologischen Versuchszentrum, das Forschungsarbeiten aus den verschiedensten Bereichen durchführt. Zur Veranschaulichung werden den Besuchern – vorwiegend an Sonntagen – von Mitgliedern des Fördervereins des Museumsdorfes Düppel verschiedenartige Fertigkeiten, z. B. Töpferei und Teerschwele vorgeführt. Die Forschungen, Arbeiten und Vorführungen der freiwilligen Mitarbeiter sind unentgeltliche Leistungen für das Museumsdorf. Die Arbeiten werden unter wissenschaftlicher Aufsicht mit den Techniken durchgeführt, die aus dem Mittelalter bekannt sind. Ergänzend veranstaltet das Museumsdorf Düppel mehrmals im Jahr thematische Sonderveranstaltungen und Markttage.
Im Laufe der Jahre haben die Bereiche Feldwirtschaft (alte Dreifelderwirtschaft) und Gartenbau immer mehr an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche, z. T. selten gewordene alte Kulturpflanzen und einst genutzte Wildpflanzen werden am natürlichen Standort als Genressourcen erhalten. Aus dem Kulturroggen ist durch Rückzüchtung der „Düppeler Roggen“ entstanden. Das gleiche trifft für eine vom Aussterben bedrohte bodenständige Schafrasse, die „Skudde“, und das „Düppeler Weideschwein“ zu, das im Museumsdorf rückgezüchtet wurde. Auch dem Natur- und Landschaftsschutz wird hier große Aufmerksamkeit gewidmet.

Museumsbesuche

NaturTherme Templin

NaturTherme Templin

Dargersdorfer Straße 121
17268 Templin

Momente, die das kleine Erlebnis zu einer sinnlichen Revolution machen

Herzlich Willkommen in der NaturThermeTemplin! Mit langjähriger Erfahrung haben wir für Sie eine weiträumige, gesundheits- und freizeitorientierte Erlebniswelt geschaffen. Tauchen Sie ein in die Atmosphäre berauschender Wasser-Traum-Welten,eingerahmt von einer stilvollen Architektur, die Ihren Gefühlen und Wünschen Raum gibt. In der großzügigen Badelandschaft, dem fantasievoll gestalteten Saunabereich sowie in unserem modernen Wellness- und Therapiezentrum finden Sie Details, die mit Feingefühl aufeinander abgestimmt sind. Im Außenbereich der Therme können Sie auf der Grünfläche relaxen und die Seele baumeln lassen. Die intakte Umgebung unserer Therme ist Ihr persönlicher Gesundheitstrainer: Wiesen und Wälder, Moorlandschaften und Seen in der reizvollen Uckermark laden zu aktiver oder stiller Erholung ein.

Heilende Sole aus den Tiefen der Erde
1.650 Metern und hat dabei eine Temperatur von 57,7°C und einen Salzgehalt von 15 %. Im Bad und in der Therapie wird die Sole in Konzentrationen von 1–6 % bei Temperaturen von 32–36°C verwendet. Sie ist geeignet für die Behandlung und Linderung bei Erkrankungen der Atemwege, der Haut, des Stütz- und Bewegungsapparates. Es ist ein Genuss, den Körper in der Thermalsole zu bewegen – Entspannung und Anregung zugleich – ein Gesundheitselexier!

Thermalsole-Badelandschaft
Eintauchen in eine andere Welt: Es hat seine eigenen Gezeiten, das kleine „Meer“ der Uckermark: Erst schimmert es still und ruhig auf himmelblauem Grund, von Zeit zu Zeit sprudelt es aus allen Düsen und manchmal zieht es rhythmische Wellen nach sich... In den verschiedenen Bereichen der Badelandschaft kommt jeder Gast voll auf seine Kosten!

Erlebnisbecken
Das große Innenbecken bietet auf 500 m2 Wasserfläche, angenehmen 32–33°C und bis 1,5 % Solekonzentration viel Raum für gesundes Badevergnügen. Erlebniselemente wie Licht-Wasser-Orgel, Strömungskanal, Wasserfall und Massageliegen sorgen für Abwechslung.

Außenbecken
Durch die Ausschwimmöffnung gelangt man vom Erlebnisbecken innen direkt ins ganzjährig beheizte Außenbecken. Im Sommer verstärkt der Solegehalt von bis zu 1,5 % den Bräunungseffekt und im Winter kann man im bis 33°C warmen Wasser gemütlich sogar Schneetreiben genießen. Mit Erlebniselementen wie Wasserfall, Felsgrotte, Gegenstromanlage und Geysir ist dieses 200 m2 große Becken ein Garant für Spaß und Erholung – egal bei welchem Wetter!

Wellenbecken
In diesem 140 m2 großen Becken türmt sich die 1 %ige Thermalsole regelmäßig zu hohen Wellen auf. Doch auch wenn sich die Wogen geglättet haben, gibt es mit Wasserpilz, Massagedüsen und Bodensprudlern viel zu erleben. Das leicht abschüssige Becken wird außerdem zur Durchführung von Kursen genutzt.

Kleinkinderbereich
Für unsere kleinsten Gäste haben wir ein eigenes Reich geschaffen – mit Süßwasserplanschbecken, Babymulde, Wasserigel und eigener Rutsche! Hier lässt es sich, in Sichtweite der Eltern, nach Herzenslust planschen. Das integrierte Sanitärhäuschen mit Wickeltisch vervollständigt das kinderund elternfreundliche Angebot.

Grottengang
Mit 36°C und 6 % Salzgehalt fällt das Wasser von den Felswänden. Durch das Aufschlagen des Wassers auf den Fels entstehen feinste Tröpfchen, die beim Passieren eingeatmet werden. Hierdurch stellt sich ein positiver Gesundheitseffekt für die Atemwege ein.

Whirlpools
Ein 16 m2 großer Whirlpool (32–33°C, Solegehalt 1 %) und zwei Hot-Whirlpools (36–37°C, Solegehalt bis 3 %) laden zum wohligen Entspannen ein und gewähren einen schönen Blick auf das Treiben in der gesamten Badelandschaft.

Rutschen
Zwei große Erlebnisrutschen mit je ca.100 m Länge garantieren Badespaß für Groß und Klein. Die Turborutsche mit Klarglasabdeckung gewährt freien Blick auf den Himmel. Sie ist mit ihren kurvenreichen Richtungswechseln und elektronischer Zeit- & Geschwindigkeitsmessung besonders gut zum Wettrutschen geeignet. Für Mutige gibt es die Black-Hole-Rutsche. Die rasante Fahrt führt hier durch Lichteffekte, Projektionen und Wasserschleier, bevor es im Auffangbecken wieder hell wird.

Prießnitzbad
Das Prießnitzbad vereint wärmende Dampfschübe und anschließend abkühlende Kältereize in einer Anwendung (Platz für 10 Personen). Nach der sanften Erwärmung des Körpers bei ca. 45 Grad regnen Eisplättchen auf den Gast herab und sorgen so für eine angenehme und belebende Erfrischung.

Kraxenöfen
Die Anwendung der Kraxenöfen stammt aus dem alpinen Raum: Auf einem gewärmten Sitz werden Rücken und Schultern mit mildem Kräuterdunst aus Alpenheu umschmeichelt (2 Plätze).

Massageliegen
Die Energieleitbahnen des Körpers werden angeregt – tiefe Ruhe und Entspannung, aber auch Belebung sind das Ergebnis. Den Gästen stehen 4 Massageliegen gegen Gebühr zur Verfügung.

Hot-Whirlpools
In den zwei auf 36–37°C Wassertemperatur erwärmten Sprudelbädern ist Platz für bis zu 8 Personen.


Therapiezentrum
Endlich wieder frei durchatmen und sich in seiner Haut wohlfühlen, den Alltag aktiv und fit bewältigen! Die Templiner Thermalsole, unser ortsgebundenes Heilmittel, ist hervorragend geeignet zur Behandlung und Linderung von Funktionsstörungen der Atemwege, der Haut und des Bewegungsapparates – das moderne Therapiezentrum der NaturThermeTemplin setzt Maßstäbe in Sachen Gesundheit. Die im brandenburgischen Kurortegesetz festgelegten Standards sind Garant für Qualität und individuelle Therapien. Unser professionelles Therapeutenteam begleitet Sie auf Ihrem Weg zu mehr Energie, Fitness und Mobilität. Angebote auf höchstem medizinischen Niveau und Fitness mit therapeutischem Charakter machen Ihnen Lust auf ein aktives Leben. Damit wird eine „Auszeit“ im Thermalsoleheilbad Templin immer zum Gesundheitsurlaub nach Maß.
“.

Wellnessbereich

Mit traditionellen und modernen Wellness-Methoden verbindet unser qualifiziertes Team für Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Hamam, Rasul, ein vielfältiges Massageangebot, Wellnessbäder, Ayurveda und ausgesuchte Zeremonien wirken wohltuend auf den Körper und beleben die Sinne. Einer der Höhepunkte ist das Aqua Musicale, in dem Sie in 6 %-iger Thermalsole schweben. Wärme, Licht und Musik sorgen für vollendete Harmonie von Körper und Seele und führen zu einer Entspannung bis in den letzten Muskel. Auch Ihre Haut freut sich über einen Erholungsurlaub! Von klassischen kosmetischen Anwendungen über spezielle Gesichtspflege für Damen und Herren bietet der Beautybereich alles für den perfekten Auftritt. Wir beraten Sie gern – Sie können beruhigt die Augen schließen und Ihrem Körper dabei zuhören, wie er Wohlbefinden definiert. Ausführliche Beschreibungen unserer Angebote haben wir in der Wellness-Broschüre für Sie zusammengestellt.


Kulinarische Streifzüge

italiano – RISTORANTE & CAFFÈ
Italienische Lebensfreude direkt an der NaturThermeTemplin. Beginnen Sie Ihren Besuch der NaturTherme doch mit einem „Kurzurlaub in Italien“ oder gönnen Sie sich nach dem Bade- und Wellnessspaß mediterrane Gaumenfreuden: Antipasti, Pizza, Pasta, Carne, Pesce, Kaffeespezialitäten, herrliche Weine...
All das und verschiedene Events können Sie auch unter freiem Himmel auf unserer großen Terrassenlandschaft mit herrlichem Blick über die Umgebung genießen.


Vitalmarkt – direkt in der Badelandschaft
Hier reiht sich eine regionale, nationale oder internationale Köstlichkeit an die andere. Kulinarische Raffinessen soweit das Auge reicht: Ob deftig und kräftig oder vital und leicht – alles ist frisch, und bei vielen Gerichten können Sie unseren Köchen bei der Zubereitung zuschauen. Stellen Sie sich die verschiedenen Speisen nach Herzenslust selbst zusammen und genießen Sie auf einem der 120 Sitzplätze den herrlichen Blick über die weitläufige Badelandschaft.

Vitalbar – im Zentrum der Saunalandschaft
Eine fantastische Welt der Erholung und des Genusses erwartet Sie hier eine Wohlfühloase. Ob knackige Salate, kleine Snacks, frisch gepresste Säfte, leichte Hauptgerichte oder Frucht- und Vitamincocktails – Genuss & Entspannung, vitale Küche & Wellness Hand in Hand.

Neues Museum

Neues Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Das Neue Museum ist wiedereröffnet!

Seit dem 17. Oktober 2009 ist das Neue Museum wieder für Besucher geöffnet.
Errichtet wurde dieses Hauptwerk der Kunst-, Museums- und Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts nach Plänen Friedrich August Stülers. Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es unter der Leitung des britischen Stararchitekten David Chipperfield aufwändig restauriert und wiederhergestellt. Das Ägyptische Museum und Papyrussammlung und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit Objekten der Antikensammlung finden hier ihre neue Heimat. Der Besuch des Neuen Museums ist nur mit einem Zeitfensterticket möglich.

Museumsbesuche

Nicolaihaus

Nicolaihaus

Brüderstraße 13
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wegen Baumaßnahmen bleibt das Museum bis auf weiteres geschlossen! Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Das Nicolaihaus, benannt nach dem Schriftsteller, Verleger und Buchhändler Christoph Friedrich Nicolai (1733-1811), ist ein einmaliges Zeugnis der Berliner Aufklärung. Acht Gedenktafeln an der Hauptfront zur Brüderstraße künden von seiner bemerkenswerten Vergangenheit. 1674 auf zwei mittelalterlichen Grundstücken errichtet, erhielt es gegen Ende des 18. Jahrhunderts seine heutige Gestalt. Nicolai, der es 1787 erworben hatte, ließ es durch den Maurermeister und späteren Direktor der Berliner Singakademie Karl Friedrich Zelter umbauen. Unter Nicolai, seinem Schwiegersohn Daniel Friedrich Parthey und dessen Sohn Friedrich Gustav Konstantin Parthey, der 1821 die Nicolaische Verlagsbuchhandlung übernahm, bildete das Haus über Jahrzehnte einen gesellschaftlichen Mittelpunkt des intellektuellen und kulturellen Lebens in Berlin. Zu den bekanntesten Gästen zählten Hegel, Hufeland, Schadow, Schinkel und Chodowiecki. Von 1910 bis zu seiner Auflösung im Jahre 1936 durch die Nationalsozialisten beherbergte das Nicolaihaus das 1905 gegründete Lessing-Museum.
Am 1. Februar 2000 konnte das seit dem Auszug des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege leerstehende Gebäude der Stiftung Stadtmuseum zur musealen Nutzung übergeben werden. Bis zum 12.9.2004 wurden im Museum Nicolaihaus Sonderausstellungen zur Berliner Theatergeschichte gezeigt. Seit Januar 2005 befindet sich hier die Bibliothek der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Nikolaikirche

Nikolaikirche

Nikolaikirchplatz
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Die Dauerausstellung geht auf die bau- und kirchengeschichtliche Rolle der Nikolaikirche ein und dokumentiert ihre Bedeutung für die Stadtgeschichte und erinnert an das Wirken einiger, mit der Kirche eng verbundener berühmter Persönlichkeiten.

Nolde Stiftung

Nolde Stiftung

Jägerstraße 55
10117 Berlin

Mit Berlin ist Emil Nolde durch seine Biographie und sein künstlerisches Werk eng verbunden. Ab 1905 verbrachte der Maler den Winter in Berlin und unterhielt erst am Tauentzien, später in der Bayernallee im Westend eine eigene Wohnung mit Atelier. „Allabendlich um elf zog ich meine dunkle Hose an und auch den schwarzen St. Galler Frack", notierte Nolde im Jahr 1911. „Meine Ada zog ihr bestes Kleid an, und wir gingen auf Maskenbälle, in die Kabaretts, und in den Eispalast..."

Aufgrund der engen Beziehung zwischen Nolde und Berlin eröffnete die Nolde Stiftung Seebüll im September 2007 eine dauerhafte Dependance am Gendarmenmarkt. Die Dependance mit ihren wechselnden Ausstellungen bietet Besuchern die Möglichkeit, abseits der großen Ausstellungshäuser Kunst von Weltrang zu genießen.

Öffnungszeiten

Während des Ausstellungswechsels geschlossen.

Wieder geöffnet ab 11. November 2011, täglich 10 – 19 Uhr

(Geschlossen am 24. und 31. Dezember 2011 sowie am 1. Januar 2012)

Preise

Erwachsene: € 8,00

Schüler/ Studenten: € 3,00

Ausstellungsfächer: € 2,50

Ermäßigter Eintritt an jedem 1. Montag des Monats

 
Nolde-Ticket (Berlin und Seebüll): € 14,00

Jahreskarte (Berlin und Seebüll): € 30,00

Gruppen (ab 10 Personen): € 6,00

Museumsshop

Publikationen über Leben und Werk des Malers Emil Nolde, Farbpigmentdrucke in limitierter Auflage von 100 Stück, Kunstposter, Nolde-Kalender 2012, Papeterie, Schokoladen, Dahlienblüten-Aufstrich, versilberte Lesezeichen, Architekturbaukasten, Produkte für Kinder, Kunstkarten u.v.m.

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Orangerieschloß im Park Sanssouci

Orangerieschloß im Park Sanssouci

An der Orangerie 3-5
14469 Potsdam

Sanssouci, Orangerieschloss
An der Orangerie 3–5
14469 Potsdam

Öffnungszeiten:
Orangerieschloss | Besichtigung nur mit Führung
Orangerieaussichtsturm | Besichtigung ohne Führung

April
Samstag, Sonntag und Feiertag, 10–18 Uhr

Mai bis Oktober
Dienstag bis Sonntag, 10–18 Uhr
Montag geschlossen

November bis April
geschlossen

Letzter Einlass jeweils 30 Minuten vor Schließzeit

Beachten Sie bitte die Sonderregelungen zu den Feiertagen

Preise:
Orangerieschloss
4 Euro / ermäßigt 3 Euro | nur mit Führung

Orangerieaussichtsturm
2 Euro | ohne Führung


Fotoerlaubnis: 3 Euro
Gültig für einen Tag in allen Schlössern
Nur für private Nutzung. Nicht zur Veröffentlichung.
Ohne Blitz, ohne Stativ.

Gruppenangebote:
Über Führungsangebote und Pauschalpreise für Gruppen informiert Sie unser Sales Guide

Reservierungen unter Tel.

+49 (0) 331.96 94-200 / besucherzentrum@spsg.de

Telefon: 0331.96 94-280

Schlossbereichsleiter/-in:
Daniel Goral
Abteilung Schlossmanagement
Schlossbereichsleiter
Telefon: 0331.96 94-281
mail d.goral@spsg.de

Weitere Informationen
Ansprechpartner/-in:
Besucherzentrum an der Historischen Mühle
Information
An der Orangerie 1
14469 Potsdam
Telefon: +49 (0) 331.96 94-200
Fax: +49 (0) 331.96 94-107
mail info@spsg.de

Bemerkungen:
Busparkplatz, Parkplatz am Besucherzentrum, Information, Kasse, nur das Schloss ist rollstuhlgerecht, der Turm nicht! WC, WC-rollstuhlgerecht im Besucherzentrum, Gastronomie im und am Park
Zugang:
Für Menschen mit Behinderungen in Begleitung geeignet. Für Menschen mit Behinderungen in Begleitung geeignet.

Anreise:
von Potsdam Hauptbahnhof mit dem Bus 695 oder 606 bis Haltestelle Orangerie


Aktuelle Hinweise für Besucher des Parks Sanssouci:

Die Parkplätze an der Historischen Mühle, Park Sanssouci, werden ab August 2011 umgebaut.

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Pergamon Museum

Pergamon Museum

Bodestr 1
10178 Berlin - Bezirk Mitte

Pergamonmuseum

Das Pergamonmuseum wurde nach den Entwürfen von Alfred Messel durch Ludwig Hoffmann zwischen 1910 und 1930 errichtet. Zuvor, von 1901 bis 1909, stand an gleicher Stelle ein kleinerer Bau. In ihm waren zunächst die bedeutenden Ausgrabungsfunde der Berliner Museen, wie die zwischen 1878 und 1886 geborgenen Friesplatten des Pergamonaltars, untergebracht. Ungenügende Fundamentierungen führten jedoch bald zu Schäden am Gebäude, so dass es noch vor dem Ersten Weltkrieg abgerissen werden musste.

Das neue, größere Pergamonmuseum wurde als Dreiflügelanlage konzipiert. Heute beherbergt es drei Museen: die Antikensammlung mit den Architektursälen und dem Skulpturentrakt, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles – Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade – ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wird unter der Leitung des Architekturbüros Oswald Mathias Ungers das Museum ab 2008 abschnittsweise saniert. Von einer Gesamtschließung des Gebäudes wird abgesehen.

Ausstellungen

Puppentheater-Museum Berlin

Puppentheater-Museum Berlin

Karl-Marx-Straße 135
12043 Berlin

Öffnungszeiten

Mo: 09:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Di: 09:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Mi: 09:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Do: 09:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Fr: 09:00 Uhr
-
15:00 Uhr
Sa:
-
So: 11:00 Uhr
-
16:00 Uhr

Ausstellungen

Ratz-Fatz e.V.

Ratz-Fatz e.V.

Schnellerstraße 81
12439 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Wir sind ein soziokulturelles Zentrum in Berlin-Treptow. Diese Website wird Sie über alle Veranstaltungen in nächster Zeit informieren, sowie Ihnen Informationen über unsere ständigen Veranstaltungen bieten. Bei offenen Fragen bitten wir Sie, uns per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren. Wir hoffen, dass Ihnen die Zeit, die Sie auf dieser Website verbringen, Freude bereiten und Informationen liefern wird.

S-Bahn Museum Berlin

S-Bahn Museum Berlin

Rudolf-Breitscheid-Straße 203
14482 Potsdam

Öffnungszeiten des Museums

von April bis November jeweils am zweiten Wochenende des Monats (Sonnabend und Sonntag) von 11 bis 17 Uhr.

Im Winter ist das Museum geschlossen, da es ohne Heizungsanlage für Besucher sehr kalt werden kann ... Trotzdem arbeiten unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter währenddessen an der Erweiterung der Ausstellung.

Veranstaltungsübersicht
Änderungen möglich


Eintrittspreis zu den Museums-Öffnungstagen der Dauerausstellung:
Erwachsene 2,00 €, 7 bis 14 Jahre 1,00 €, Kinder bis 6 Jahre frei.
Mitglieder IGEB und DBV frei.

Spenden sind jederzeit willkommen! Eintrittsgelder und Spenden kommen zu 100% dem Erhalt und neuen Projekten des Museums zu Gute!

Gruppenführungen sind ab 20 Personen gerne möglich. Bitte frühzeitig anmelden!

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Schloss Charlottenburg

Schloss Charlottenburg

Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Preußens Pracht in einem Ensemble

Schloss Charlottenburg ist heute die größte Hohenzollernresidenz in der Bundeshauptstadt Berlin. Umgeben ist der Prachtbau von einem einzigartigen Barockgarten, den vielfältige Architekturen schmücken.

Das gesamte Ensemble ist geprägt von prachtvoll ausgestatteten Räumen und Sälen, beeindruckenden Raumfluchten und hochkarätigen Kunstsammlungen mit herausragenden Meisterwerken. Zu sehen ist hier zum Beispiel die größte Sammlung französischer Malerei des 18. Jahrhunderts außerhalb Frankreichs.
Das künstlerisch wie historisch eindrucksvolle Monument ist außerdem lebendiges Zeugnis höfischer Kulturgeschichte vom Barock bis ins frühe 20. Jahrhundert.

Nehmen Sie sich Zeit, das nach der außergewöhnlichen Königin Sophie Charlotte benannte Schloss zu entdecken. Sie begeben sich auf eine faszinierende Zeitreise durch über 300 Jahre Geschichte am authentischen Ort.

Die nächsten Termine

24.10.2018
10:00 Uhr
25.10.2018
10:00 Uhr
26.10.2018
10:00 Uhr
27.10.2018
10:00 Uhr
28.10.2018
10:00 Uhr
29.10.2018
10:00 Uhr
30.10.2018
10:00 Uhr
31.10.2018
10:00 Uhr
01.11.2018
10:00 Uhr
02.11.2018
10:00 Uhr
Schloss Köpenick

Schloss Köpenick

Schloßinsel 1
12557 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Schloss Köpenick

Die Dependance des Kunstgewerbemuseums befindet sich am Rande der reizvollen Altstadt des Berliner Stadtteils Köpenick, der auch landschaftlich und mit seinen vielen Gewässern besonders attraktiv für Wochenendausflüge ist. Bereits seit 1963 wird das barocke Schloss mit seinen prächtigen Stuckdecken (erbaut 1677- 89) von den Staatlichen Museen zu Berlin als Ausstellungsort des Kunstgewerbemuseums genutzt. Das im Mai 2004 nach einer Grundinstandsetzung wiedereröffnete Haus präsentiert Werke der Raumkunst aus Renaissance, Barock und Rokoko.

 

Schlosspark Charlottenburg

Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin

Der Schlossgarten wurde mit dem Bau des Lustschlosses 1697 angelegt. Somit ist der Barockgarten der älteste Park Berlins.

 

 

Öffnungszeiten zur Besichtigung des barocken Schloss Charlottenburg

 

Altes Schloss:

Eintritt €12,00, ermäßigt €8,00 mit Führung oder Audioguide

vom 01.04. bis 31.10., Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 18:00Uhr

vom 01.11. bis 31.03., Dienstag bis Sonntag 10:00 bis 17:00Uhr

 

Neuer Flügel:

Entritt €6,00, ermäßigt €5,00 mit Audioguide - Fotoerlaubnis €3,00

vom 01.04. bis 31.10., Mittwoch bis Montag 10:00 bis 18:00Uhr

vom 01.11. bis 31.03., Mittwoch bis Montag 10:00 bis 17:00Uhr

Sightseeing mit Mandy Günther

Sightseeing mit Mandy Günther

Ligusterweg 74
12437 Berlin - Bezirk Treptow-Köpenick

Erleben Sie Berlin!

Herzlich Willkommen in Berlin. Für Ihren Berlinaufenthalt biete ich Ihnen nur das Beste. Ob Stadtrundfahrt, Erlebnis- oder Tagestour, bei mir sind Sie goldrichtig...   Sie planen mit Ihrer Familie, Ihren Freunden, den Geschäftspartnern oder Mitarbeitern einen Ausflug nach Berlin oder ins Umland? Ich gestalte diesen Tag - genau nach Ihren Vorstellungen. Persönliche Beratung und individuelle Betreuung stehen bei mir im Vordergrund.

Für einen erlebnisreichen und unvergesslichen Tagesaufenthalt in Berlin benötigen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel. Ich werde Sie mit meinem Kleinbus bereits von Ihrer Unterkunft in Berlin abholen. Und wenn Sie erst anreisen, kein Problem, ich kann Sie auch bereits persönlich am Bahnhof oder Flugplatz in Empfang nehmen.
Bei mehr als acht Personen nehmen wir einen größeren Bus.


Sportmuseum Berlin

Sportmuseum Berlin

Hanns-Braun-Straße / Adlerplatz
14053 Berlin

Das Museum befindet sich in eigenen Räumen im Olympiapark Berlin. 1994 wurde das Sportmuseum Berlin, Deutschlands ältestes und grösstes Sportmuseum, von AIMS beim Weltkongress in Macau zum AIMS Marathon Museum of Running "gekürt".

Das Museum sammelt alles "rund um den Sport", bewahrt und erforscht, um für spätere Generationen die Entwicklungen der Sportarten und ihrer "Macher" zu dokumentieren. Der Laufsport aus aller Welt gehört mit zu den wichtigen Sammlungsschwerpunkten des Sportmuseums Berlin.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
14:00 Uhr
Sa:
-
So:
-

Ausstellungen

Tempelhofer Park

Tempelhofer Park


sehr geehrte damen und herren, liebe besucherinnen
und besucher, liebe gäste,
herzlich Willkommen auf dem Tempelhofer Feld, dem ehemaligen Flugfeld des
Flughafens Tempelhof.
Gegenseitige Rücksichtnahme aller Besucher und der Respekt gegenüber
Pflanzen und Tieren sind u.a. die Voraussetzung für einen erholsamen und angenehmen
Aufenthalt. Bitte beachten Sie deshalb die nachstehenden Hinweise,
zu deren Einhaltung jede Besucherin / jeder Besucher verpflichtet ist:
benutzungsordnung (agb)
0 1 Der Aufenthalt im Tempelhofer Park ist nur während der Öffnungszeiten
erlaubt. Wir bitten Sie, den Park zu den an den Einganstoren aushängenden
Schließzeiten zu verlassen. Die Eingangstore werden dann verschlossen.
Die jahreszeitlich bedingten Öffnungszeiten erfahren Sie an den Eingängen.
Bitte folgen Sie den Anweisungen des Service- und Sicherheitspersonals.
Die Wahrnehmung des Hausrechts ist dem Sicherheitsdienst übertragen.
0 2 Die Wege werden nicht beleuchtet, ein Winterdienst wird nicht durchgeführt.
0 3 Das Betreten von nicht-öffentlichen Gebäuden und Flächen ist untersagt,
es sei denn, der Zugang ist durch entsprechende Beschilderung gestattet.
0 4 Die Grün Berlin GmbH haftet für Sach- und Vermögensschäden, sofern diese
von ihr, ihren Bediensteten oder Beauftragten vorsätzlich oder grob fahrlässig
verursacht worden sind.
0 5 Die Besucherin/der Besucher haftet für alle von ihr/ihm verursachten
Schäden. Darüber hinaus muss bei grob fahrlässigen oder vorsätzlich begangenen
Verstößen mit ordnungswidrigkeitsrechtlichen Maßnahmen und /
oder strafrechtlicher Verfolgung gerechnet werden.
0 6 Das Betreten von Baustellen ist nicht gestattet.
0 7 Das Befahren des Parks mit Fahrrädern und Skates ist auf den befestigten
Flächen erlaubt, Kraftfahrzeuge, Motorräder und Mofas sind nicht gestattet.
0 8 Hunde und andere Tiere müssen außerhalb der ausgewiesenen Bereiche
an der Leine geführt werden. Hundekot ist in Abfallbehältern zu entsorgen.
0 9 Grundsätzlich nicht gestattet sind das Betreiben von Handel oder Gewerbe
sowie unangemeldete Veranstaltungen und Versammlungen. Foto-, Filmoder
Videoaufnahmen für gewerbliche Zwecke bedürfen der Einwilligung
der Grün Berlin GmbH. Hausieren ist untersagt.
1 0 Zelten und Campen ist grundsätzlich nicht gestattet.
1 1 Abfälle werfen Sie bitte in die bereitstehenden Abfallbehälter. Nutzen Sie
bitte die öffentlichen Toiletten.
1 2 Offenes Feuer ist verboten, Ausnahme bildet das Grillen in den ausgewiesenen
Grillbereichen.
1 3 Das Sprayen (Graffiti) ist verboten. Zuwiderhandlungen werden
strafrechtlich verfolgt.
1 4 Das Mitführen von Schuss-, Hieb- und Stichwaffen sowie gefährlichen
Gegenständen ist untersagt.
1 5 Bitte respektieren Sie die gekennzeichneten Vogelschutz-Bereiche.
1 6 Bitte nehmen Sie auf Erholung suchende Parkbesucher und störungsempfindliche
Tier- und Pflanzenarten Rücksicht. Durch das Verhalten unserer
Besucher dürfen Dritte weder behindert noch belästigt oder gefährdet werden.
bitte beachten sie für die zukunft weiterhin:
Im Tempelhofer Park bzw. auf dem Vorfeld des Flughafengebäudes können
Veranstaltungen durchgeführt werden. Um Nutzungskonflikte mit diesen
Veranstaltungen zu vermeiden, kann die öffentliche Nutzung des Parks eingeschränkt
bzw. ausgeschlossen werden.
Weitere Informationen über das Tempelhofer Feld sowie dessen weitere
Entwicklung erhalten Sie an den Eingängen oder direkt bei der Grün Berlin GmbH
(www.gruen-berlin.de) sowie über die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Berlin (www.stadtentwicklung.berlin.de). Hier finden Sie auch Hinweise auf Führungen,
Events und Sonderveranstaltungen.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt im Tempelhofer Park.
Ihre Grün Berlin GmbH

THE STORY OF BERLIN

THE STORY OF BERLIN

Kurfürstendamm 207-208
10719 Berlin
Theater des Westen

Theater des Westen

Kantstraße 12
10623 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Thermen am Europa-Center

Thermen am Europa-Center

Nürnberger Straße 7
10787 Berlin - Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Berlins größte Sauna- und Wellnesslandschaft über den Dächern der Stadt – direkt am Ku’Damm!

Tauchen Sie ein in das 32°C warme Thermal-Sole-Schwimmbecken (350 m2) mit 0,5 % Salzgehalt und schwimmen Sie zu jeder Zeit in unserem Außenbereich unter Berlins herrlichem Himmel. Nutzen Sie unsere Bio- und Kräutersauna, unsere Russisch-Römischen- und Türkisch-Römischen-Dampfbäder sowie unsere Aufgusssaunen, in denen Sie stündlich zwei unserer über die Stadtgrenze hinaus bekannten aromatischen Aufgüsse genießen können.

Besuchen Sie unseren ganzjährig geöffneten Saunagarten, erfrischen oder wärmen Sie sich in 9 Tauchbecken mit einer Temperatur von 19°C - 40°C, entspannen Sie im Thermen-Geysir oder duschen Sie unter Schwall- und Nebelduschen. Für sportliche Aktivitäten bieten wir Ihnen einen Fitnessraum sowie die Möglichkeit, an Aqua-Gymnastikkursen teilzunehmen. Ein eigener Bereich nur für Frauen rundet das Angebot ab!

Auch im Sommer sind die Thermen am Europa-Center der perfekte Ort der Erholung – genießen Sie die schönsten Tage des Jahres auf der beeindruckenden 500 m2 großen begrünten Dachterrasse! Auf der Dachterrasse stehen dem Gast ca. 120 Sonnenliegen zur Verfügung.

Im Day SPA der Thermen finden alles zum Thema Beauty und Wellness – kosmetische Anwendungen von Kopf bis Fuß wie Pediküre, Körperpeelings- und packungen, Gesichtsbehandlungen, das Cleopatrabad, unser Rhassoul, das Hamam, Floatarium, u.v.m.

Behandelt wird mit den hochwertigen Produkten der Firma THALGO – Erleben Sie Wohlbefinden aus dem Meer!

Unser Massageinstitut bietet Ihnen außerdem entspannende Massagen sowie eine große Auswahl an Solarien.

 

Tiergarten


10557 Berlin

Was dem New Yorker sein Central Park ist dem Berliner sein Tiergarten. Das grüne Herz der Stadt schlängelt sich entlang der Straße des 17.Juni rundherum befinden sich Potsdamer Platz, Bahnhof Zoo, Brandenburger Tor und das Regierungsviertel. Der Park ist etwa drei Kiometer lang und ein Kilometer breit. Der Tiergarten bietet alles was einen Park ausmacht. Kunst und Kultur, Naherholung und Freiluftsport. 

Kurfürst Friedrich III. ließ den Park ende des 17.Jahunderts als "Lustpark für die Bevölkerung" anlegen. Seit dieser Zeit ist er mehrfach umgestaltet worden, doch immer noch frei zugänglich für Jedermann.

Trabi-Safari

Trabi-Safari

Zimmerstrasse 97
10117 Berlin - Bezirk Mitte

Mit dem Trabi geht es auf Safari durch den Großstadt-Dschungel. Hier kann man selber Trabi fahren und erhält dabei von dem Führungsfahrzeug über Funk Infos zu den Sehenswürdigkeiten. Zwei Touren "Berlin Classic" und "Berlin Wild East" können mit dem Trabant - dem DDR-Kultauto erkundet werden.

Trabi-XXL

Trabi-XXL

Am Hegewinkel 118
14169 Berlin

Weltweit einzigartig: die Trabant Stretchlimousine

Gönnen Sie sich ein unvergessliches Erlebnis im 7 Meter langen Trabant der Extraklasse. Ob für Hochzeiten, Junggesellenabschiede, Jubiläen oder Eventfahrten - der Trabi im XXL-Format zieht garantiert alle Blicke auf sich. Für besondere Veranstaltungen können Sie die Trabant Limousine übrigens auch bundesweit mieten.

Mit dem Trabi fahren Sie ein Stück deutsche Geschichte

Erfahren Sie exklusiv das wohl spaßigste und verrückteste Auto Berlins - die Aufmerksamkeit, die fröhlichen Blicke und unendlichen Fotos eines fast jeden Passanten werden Ihnen gewiss sein. So wie mit diesem Trabant standen Sie noch nie im Mittelpunkt.

Fahren Sie in der Trabbi-Limo und genießen Sie dabei die Mischung aus original nostalgischem Trabant-Gefühl, dem darin überraschenden Luxus von Platz und Freiheit einer Stretchlimousine sowie den Ausblick auf eine der faszinierendsten Städte der Welt: Berlin! Der Stretchtrabi holt Sie und Ihre Gäste in Berlin, Potsdam oder anderswo stilvoll ab und beschert Ihnen ein wirklich unvergessliches und bezauberndes Erlebnis. So wurden Sie noch nie chauffiert!

Mieten Sie den Trabi-XXL Stretchtrabanten - Faszination pur!

Die Trabant Stretchlimousine erzeugt fröhliche Begeisterung und enormes Aufmerksamkeitspotential. Daher ideal für alle Momente im Leben, bei denen man ganz extravagant im Mittelpunkt stehen möchte.

Tropical Island

Tropical Island

Tropical-Islands-Allee 1
15910 Krausnick - Krausnick

Entdecken Sie ein Stück der Tropen auf 66.000 Quadratmetern (was der Größe von 8 Fußballfeldern entspricht). Im Tropical Islands erwarten Sie Traum-Temperaturen von 26 Grad, der größte Indoor-Regenwald der Welt, Europas größte tropische Sauna-Landschaft, die Südsee mit 200 Metern Sandstrand und viele weitere Superlative. Das Tropenparadies hat ganzjährig rund um die Uhr geöffnet.

Tropical Islands ist der Ort, an dem der Traum von einer tropischen Insel mitten in Europa wahr geworden ist.


Entdecken, Erleben und Entspannen

In 55 Metern Höhe in einem Ballon über dem Regenwald schweben, Schildkröten im Mangrovensumpf beobachten, entspannt in der Bali-Lagune liegen oder sich von Deutschlands höchstem Wasserrutschen-Turm auf eine rasante Fahrt begeben.

All dies gibt es nur im Tropical Islands - Erleben Sie ein Stück tropische Faszination und genießen Sie tropische Momente.

 

Vorderasiatisches Museum

Geschwister-Scholl-Straße 6
10117 Berlin

Das Vorderasiatische Museum ist neben dem Louvre und dem British Museum eines der bedeutendsten Museen orientalischer Altertümer der Welt. Auf 2000 Quadratmetern Ausstellungsfläche vermittelt es einen Eindruck von der 6000 Jahre umfassenden Geschichte, Kultur und Kunst in Vorderasien.

Sammlungscharakter

Die Sammlung befindet sich im Südflügel des Pergamonmuseums und verteilt sich über 14 Säle. Unter den bedeutenden Baudenkmalen, Reliefs und kleineren Objekten befinden sich weltberühmte Exponate, die von deutschen Wissenschaftlern ausgegraben worden sind. Sie stammen aus den sumerischen, babylonischen, assyrischen und nordsyrisch-ostanatolischen Regionen, dem heutigen Irak, Syrien und der Türkei.

Funde aus Uruk geben Aufschluss über die Anfänge der Schriftentwicklung im 4. Jahrtausend v. Chr. und über die Kunst und Kultur der Sumerer. Durch Tontafeln und Siegel ist die Verbreitung der Schrift im ganzen vorderasiatischen Raum belegt.

Einer der Hauptanziehungspunkte befindet sich in der Mittelachse des Gebäudeteiles. Dort erwarten den Besucher die weltberühmten Rekonstruktionen der riesigen, in leuchtenden Farben gehaltenen Prachtbauten Babylons: die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und die Thronsaalfassade des Königs Nebukadnezar II. (604-562 v. Chr.). Unter Verwendung der glasierten Originalziegel, die aus zahlreichen Bruchstücken zusammengesetzt wurden, konnten Teile der Bauten in annähernd originaler Größe nachgebaut werden. Auf den Wandflächen finden sich Darstellungen von Löwen, Stieren und Drachen als Symbole der Hauptgottheiten Babylons.

Im Babylon-Saal befinden sich als besondere Anziehungspunkte das Modell des Hauptheiligtums des Stadtgottes Marduk, der "Turm zu Babel" und eine Kopie der bekannten Gesetzesstele des Königs Hammurabi.

Weitere hervorragende Werke altvorderasiatischer Monumentalarchitektur des 3. und 2. Jahrtausends v. Chr. aus Uruk sind rekonstruierte Teile von Tempelfassaden. Eine der Fassaden ist mit farbigen Tonstiften geschmückt, während die andere durch großartige Backsteinreliefs hervorsticht.

Besondere Erwähnung verdienen auch die assyrischen Palastreliefs aus Kalchu (9. Jahrhundert v. Chr.), der zeitweiligen Hauptstadt Assyriens. Die Rekonstruktion eines neuassyrischen Palastraumes wird bestimmt durch die Abgüsse der gewaltigen Türhüter-Figuren in Gestalt von Fabelwesen. Die künstlerischen und handwerklichen Fähigkeiten der Assyrer im 2./1. Jahrtausend v. Chr. zeigen Gefäße, Schmuck, Geräte, Ton- und Steinreliefs, Fliesen und kleinplastische Arbeiten aus unterschiedlichen Materialien.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
20:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 10:00 Uhr
-
18:00 Uhr

Ausstellungen

Zeiss Großplanetarium

Zeiss Großplanetarium

Prenzlauer Allee 80
10405 Berlin - Bezirk Pankow

Auf einer Sternwarte können Sie mit einem Fernrohr Objekte am Sternhimmel beobachten, allerdings nur, wenn der Himmel klar ist und keine Wolken die Sicht versperren.

Bei uns im Planetarium dagegen betrachten Sie einen künstlichen Sternhimmel, der ist immer wolkenlos. Im Gegensatz zu einer Sternwarte, wo Sie bei klarem Wetter mit einem Fernrohr Objekte am Sternhimmel betrachten, gibt es bei uns einen künstlichen Sternhimmel.

Sie nehmen im klimatisierten Planetariumssaal in bequemen Sitzen Platz. Über Ihnen spannt sich die Planetariumskuppel. Sie lässt sich nicht öffnen, denn sie ist eine Projektionsfläche.
Der Sternhimmel sowie Dia-, Video- und Laserprojektionen sind auf ihr zu sehen. Durch die Art der Projektionen sind Sie immer mitten im Geschehen.
In unseren Planetariumsveranstaltungen erleben Sie spannende Streifzüge durch die Welt der Astronomie.

Lassen auch Sie sich faszinieren von der Schönheit des Universums.
Das Zeiss-Großplanetarium bietet Ihnen zu jeder Zeit den ungetrübten Himmelsanblick. Wissenschaft, Theater, Musik oder Hörspiel: Im größten deutschen Planetarium hat alles seinen Platz.

Öffnungszeiten der Kasse:

Montag geschlossen
Di. bis Fr.09.00 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 17.00 Uhr
Freitag 18.00 - 21.30 Uhr
Samstag 14.30 - 21.00 Uhr
Sonntag 13.30 - 17.00 Uhr

ZiLLE MUSEUM

ZiLLE MUSEUM

Propststraße 11
10178 Berlin - Mitte

Heinrich Zille (1858-1929), 80. Ehrenbürger Berlins und Akademie-Mitglied
gehört zu den bekanntesten Künstlern der Stadt. Sein millionenfach verbreitetes Werk über das Leben in den Berliner Hinterhöfen ist bis heute populär.
Die Kunst Heinrich Zilles hat Berlin geprägt und ist für das Verständnis der Geschichte dieser Stadt von unschätzbarem Wert.

Das ZiLLE MUSEUM ist dem Leben und Werk von Heinrich Zille gewidmet.
Die Dauerausstellung, Heinrich Zille – Leben und Werk, zeigt originale
Zeichnungen, Lithografien und Fotografien des Künstlers.
Briefe und Beispiele von Zeitschriften und Büchern, in denen seine Bilder
veröffentlicht wurden, geben einen weiteren Einblick in sein Schaffen.

Neue Ausstellung
Seit 30. April 2008 zeigen wir unsere Dauerausstellung umfassend neugestaltet und erweitert: mehr Informationen, mehr Zille-Zeichnungen und Fotografien.

Öffnungszeiten

Mo: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Di: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Mi: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Do: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Fr: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Sa: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
So: 11:00 Uhr
-
18:00 Uhr
Zitadelle Spandau

Zitadelle Spandau

Am Juliusturm 64
13599 Berlin - Bezirk Spandau

Die Zitadelle Spandau ist eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas. Neue Angriffswaffen hatten im 16. Jahrhundert die alten Burganlagen nutzlos gemacht, deshalb ließ Kurfürst Joachim II. statt der Spandauer Burg eine Festung nach „neu-italienischer Manier“ errichten. Die Grundform der vollständig von Wasser umgebenen Festung ist ein Kurtinenquadrat mit Bastionen. Die Abstände von Bastionsspitze zu Bastionsspitze betragen etwa 300 m. Das ebenfalls aus dem 16. Jahrhundert stammende Torhaus wurde in der Zeit des Großen Kurfürsten, um 1680, mit einem Seg- mentgiebel geschmückt, dessen Mittelpunkt das brandenburgische Staatswappen aus 27 Feldern bildet. Nachdem Kurfürst Friedrich III. am 18. Januar 1701 die Königswürde angenommen hatte, ließ er den Kurhut über dem Wappen durch die Königskrone ersetzen. Bei der Beschießung der Zitadelle im Jahre 1813, die zu diesem Zeitpunkt von napoleonischen Truppen besetzt war, ist das Torhaus durch die preußische Artillerie stark beschädigt worden. 1839 wurde es im klassizistischen Stil umgestaltet. Durch das sogenannte Komman- dantenhaus, in dem heute die ständige Ausstellung zur Geschichte der Burg und Zitadelle zu besichtigen ist , gelangt man zum Juliusturm.

Zwei Bauwerke der mittelalterlichen Burg hatten die Baumeister Chiaramella und Lynar beim Bau der Festung miteinbezogen: den im 13. Jahrhundert errichteten Juliusturm und den Palas aus dem 15. Jahrhundert. Von dem dreißig Meter hohen Turm hat man eine gute Aussicht. Ursprünglich als Wohn- und Wehrturm erbaut, wurde hinter seinen bis zu 3,60 dicken Mauern nach 1871 der aus französischen Reparationszahlungen stammende „Reichskriegsschatz“ aufbewahrt.

Wie archäologische Untersuchungen ergaben, hatte auch diese askanische Burg bereits Vorläufer. So sind Reste einer slawischen Befestigungsanlage aus der Zeit um 1050 erhalten. Diese Teile einer Holz-Erde-Mauer wie auch die Steinfundamente der Burgmauer des 15. Jahrhunderts sind in der Westkurtine in situ präsentiert.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Zitadelle militärisches Sperrgebiet, da die Heeresgasschutzlaboratorien hier untergebracht waren. Die etwa 300 Beschäftigten befassten sich nicht nur mit Fragen des Gasschutzes, sondern auch mit der Weiterentwicklung chemischer Kampfstoffe. Die Folgen waren noch lange spürbar, so haben intensive Suchaktionen der Polizei nach Kampfstoffresten zwischen 1988 und 1992 die Restaurierungsarbeiten auf der Zitadelle erheblich verzögert.

Nach dem II. Weltkrieg hatte die Zitadelle sehr unterschiedliche Nutzungen. Jedoch war hier nie, wie oft fälschlich behauptet, Rudolf Heß inhaftiert. Heute wird die Festung ausschließlich kulturell genutzt. In den repräsentativen Räumen finden Konzerte und große Kunst- und Geschichtsausstellungen statt, im ehemaligen Zeughaus ist das Stadtgeschichtliche Museum untergebracht, der Zitadellenhof ist häufig Schauplatz großer Festveranstaltungen und von Open Air Konzerten, auf der Bastion Kronprinz befinden sich Ausstellungsräume und eine Jugendkunstschule www.kunstbastion.de und im Haus4 haben sich Künstler und Kunsthandwerker sowie ein Puppentheater nieder- gelassen.

Darüber hinaus kann hier in einem Fledermausschauraum täglich von 12 bis 17 Uhr die Lebensweise dieser Tiere beobachtet werden, von denen 10.000 heimische Exemplare die Zitadelle als Winterquartier gewählt haben.

EINTRITT
inklusive Museum, Juliusturm, Ausstellungen:
4,50 € / ermäßigt 2,50 €, Familienkarte 10,- €, Gruppe ab 10 Personen 3,50 € / Person
Teilnahme an der Berlin WelcomeCard
Bei Großveranstaltungen veränderte Eintrittspreise

AUDIO-GUIDE
in Deutsch, Englisch, Spanisch und Italienisch: 2,- €
(seine Nutzung steht auch barrierefrei für Blinde und Sehbehinderte zur Verfügung)

Für Rollstuhlfahrer sind Toiletten vorhanden.
Für Rollstuhlfahrer zugänglich sind: Zeughaus, Ausstellungssäle Bastion Kronprinz, Exerzierhalle, Westkurtine, Gotischer Saal, Jüdische Grabsteine, Italienische Höfe, Freifläche

VERKEHRSMITTEL
U-Bahn U7, Station “Zitadelle”
S-Bahn S75+9, Station “Spandau”, Bus X33 sowie Fern- und Regionalbahn (Bhf. Berlin-Spandau)
Fahrtzeit: ca. 30 min. von Berlin Mitte, 15 min. vom Flughafen Tegel

Im Umfeld ausreichend PKW- und Busparkplätze

Zoo Aquarium Berlin

Zoo Aquarium Berlin

Budapester Straße 32
10787 Berlin - Bezirk Mitte
Zucker-Museum

Zucker-Museum

Amrumer Straße 32
13353 Berlin - Bezirk Mitte

Das Zucker-Museum zieht um!

Seit dem 5. November 2012 können Sie die "süßeste" Sammlung Deutschlands nicht mehr am alten Standort im Wedding besuchen. Neuer Standort wird das Deutsche Technikmuseum in Kreuzberg. Dort wird die modernisierte Ausstellung zur Zucker-Thematik voraussichtlich Ende 2014 neu eröffnet werden.


 

Das Institut für Zuckerindustrie

Am 1. September 1850 schlossen sich 115 Zuckerfabriken in Magdeburg zur Gründung des heute noch bestehenden Vereins der Zuckerindustrie zusammen. Im Jahre 1867 errichtete der Verein in Berlin ein erstes Forschungs- und Ausbildungslaboratorium.

Nach zwei Standortwechseln konnte dann 1904 ein eigenes "Institut für Zuckerindustrie" in der Amrumer Straße 32 in Berlin-Wedding eröffnet werden.

Unter seinem damaligen Direktor Alexander Herzfeld baute das Institut schnell seine nationale und internationale Bedeutung aus und wurde zu einer der wichtigsten Forschungsstätten im Bereich der Zuckertechnologie.

Der von Herzfeld schon im Jahre 1901 initiierte "I. Damenkursus zur Ausbildung von Zucker-Chemikerinnen" war eine besondere Pionierleistung: der Anfang eines planmäßigen Angebots zum Frauenstudium in Berlin. Zwischen 1901 und 1923 wurden in 19 Kursen insgesamt 295 Teilnehmerinnen geschult.

Das Zucker-Museum

Schon zur Eröffnung des Zuckerinstituts im Jahre 1904 erhielt das Zucker-Museum einen eigenen Raum im Institutsgebäude. Hier werden bis heute wichtige Exponate zur Zuckergeschichte präsentiert.

Nach 1945 kam das Institut zusammen mit dem Zucker-Museum in den Besitz des Landes Berlin und wurde 1978 von der Technischen Universität Berlin übernommen. 1988 wurde das Zucker-Museum ein eigenständiges Landesmuseum und konnte 1989 seine Wiedereröffnung mit einer zeitgemäßen Neupräsentation feiern. Bis dahin war es nur Fachbesucherinnen und –besuchern zugänglich; seither steht es einem breiten Publikum offen.

Seit 1995 gehört das Zucker-Museum zur Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.

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Zweiradmuseum

Zweiradmuseum

Köpenicker Straße 8
10997 Berlin

In der Remise eines Kreuzberger Hinterhofs, in der Nähe der Oberbaumbrücke, betreibt der Architekt Stefan Klinkenberg seit 1987 das Zweiradmuseum Berlin. In zwei Ausstellungsräumen, die zugleich Werkstatt und Verkaufsräume sind, stehen 30 Oldtimer-Motorräder aus den 20er bis 50er Jahren. Sie sind Teil einer größeren Sammlung, die aus Platzgründen immer nur in einer Auswahl präsentiert werden kann. Der Schwerpunkt liegt auf den deutschen Marken NSU, BMW und Horex; es befinden sich aber auch russische, englische und italienische Modelle in der Sammlung. Die Motorräder sind zum Teil aufwändig restauriert und auf Hochglanz poliert, wie die „NSU“ mit Tankschaltung von 1927.

Neben den Motorrädern sind auch andere „Zweiräder“ wie Mopeds und Fahrräder ausgestellt sowie Motoren, Beiwagen und Zubehör. Des Weiteren verfügt das Museum über ein Archiv mit Spezialliteratur, alten Werbeprospekten, Nachdrucken alter Betriebsanleitungen und Ersatzteilkatalogen. Das Zweirad-Museum finanziert sich durch den Verkauf originaler Ersatzteile und originalgetreuer Nachbauten, vor allem der Steib-Seitenwagen, wie sie Mitte der 1950er Jahre in Nürnberg hergestellt wurden.

Öffnungszeiten

Mo: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Di: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Mi: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Do: 10:00 Uhr
-
17:00 Uhr
Fr: 10:00 Uhr
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17:00 Uhr
Sa: 10:00 Uhr
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13:00 Uhr
So:
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